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Tiere possierlich

Fakten und Schönes rund um Tiere (auch nicht Haustiere)


Eine Kolumne von Nimbus



Mi., 06. März
Bisher 196x aufgerufen


Die Gänse sind es schuld! Nur die Gänse


Ich frage mich auch allen Ernstes, warum die Wild- und Nilgänse einmal, manchmal sogar zwei mal im Jahr unbedingt Nachwuchs haben müssen. (Klar, evolutionär erklärt sich das) Doch das ist nicht fair, wenn da lauter fast quietschgelbe Gänseküken herum laufen und man selber schwach wird, sieht man dann diese flauschigen, piepsigen Viecher. Das veranlasst mich dann dazu meine Kamera auszupacken, noch so eine "fast" richtige, Digital ist sie auch schon, aber eben eine Spiegelreflexkamera, mit 18 - 270 mm Objektiv, vorsichtshalber mein Stativ, und eventuell auch noch den Blitz. Alles in der Hoffnung die geballte Lebensfreude einfangen zu können. Recht beladen schleppe ich den "Kram" dann zu "meinem Teich".
Einen Tag saß ich da, wartete, und es tat sich nichts. Ich wusste, die Küken waren gerade erst geschlüpft, da ich fast jeden Tag einen Spaziergang im Wald mache.
Ich wartete noch ein Weilchen, bis mir zu frisch wurde, als ich mich auf den nach Hause weg machte, kamen sie auf einmal heraus, fast genau da wo ich stand. Ich fackelte nicht lange, zückte meine Kamera, ging auf die Knie um verschiedene Blickwinkel einfangen zu können, verlor dabei kurz das Gleichgewicht und flog auf meinen Allerwertesten. Ehe ich mich versah, war ich regelrecht eingekreist von den Küken und ich entschied mich mit ihnen zu gehen. Vorsichtig, mit Respekt, nicht zu aufdringlich und irgendwie trotzdem direkt dazwischen.
Das führte dazu, dass "Papa Gans" mich einmal heftig anfauchte. Doch mich tolerierte. In dem Fall waren es die kanadischen Wildgänse. Die Männchen haben den längeren Hals.
Ein zwei passable Aufnahmen erwischte ich dann tatsächlich von dem ein oder anderen Gänschen.
 Beispielbild
Es ist übrigens gar nicht so einfach, ein scharfes Bild von diesen Tieren zu schießen, da sie doch permanent in Bewegung sind.

Doch am Ende sind es die Tiere schuld, dass ich die Kamera und sämtlichen anderen Kram in den Wald schleppe. Ist meine Kamera dann erst einmal ausgepackt, verfalle ich einen anderen Modus. Ich laufe quasi nur noch mit "dem Kamerablick" durch die Welt.

Dabei sehe ich Sachen, die "man" vielleicht des Öfteren einfach mal übersieht. Wie z. B. Blindschleichen, siehe Beispiel: ext. Link
Jetzt sprach ich in der Mehrzahl. Das Foto selber zeigt aber nur eine Blindschleiche. Die Viecher sind auch sehr schnell, vor allem sind die blitzschnell wieder im Dickicht. Demnach bin ich auch auf diese Aufnahme ein wenig stolz. Aber eigentlich waren es zwei Blindschleichen.

Genauso ist dann auch das Bild entstanden, was hier "meine" Kolumne ziert. Die Libelle: ext. Link

An für sich schwirrten da jede Menge bläulich schimmernde Libellen herum, die wollte ich via Foto einfangen, doch das hier ist mit Abstand das beste Bild, was mir da gelungen ist.

Also, die blöden Gänse (was sie auf gar keinen Fall sind, blöde, dazu demnächst mehr), sind es also schuld, dass mir ab und an doch mal ein passabler Schnappschuss gelingt.

Ob ich Fresskörbe an sie verschicken sollte? ;-)

Ich sagte ja, ich erzähle mal, wie das Bild entstanden ist, dass habe ich hiermit getan. (Für die Leser, die es nicht wissen)

An dieser Stelle möchte ich auch noch mal einen Aufruf starten, Gastkolumnisten oder auch gerne "feste" Mitglieder sind nach wie vor gerne gesehen.

Ich hoffe dann bis nächste Woche, vielleicht mit einer Kolumne, die nicht aus meiner Feder stammt.

Es grüßt Euch Heike, die Katzenbekloppte, ;-) die sich wirklich bemüht auch andere Themen aufzugreifen. -


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (06.03.2019)
Deine kleinen Anekdoten zu Tierfotos lesen sich gut.
Ich habe beim letzten Urlaub in Südtirol eine kleine Geschichte mit Gänsen erlebt. Es war sehr heiß und ich hatte mein weißes Unterhemd abgezogen, das über meinem Arm hing. Plötzlich kam ein Ganter aggressiv auf mich zugeschossen und wollte mich beißen. Es gelang mir, ihn mit dem Unterhemd, das ich als Waffe gegen ihn verwendete, in die Flucht zu jagen. Kann es sein, dass er in dem weißen Hemd einen anderen Ganter sah?
Herzliche Grüße
Ekki
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Nimbus meinte dazu am 06.03.2019:
Lieber Ekki,

Ich bin keine Gans, demnach weiß ich natürlich auch nicht ganz genau was sie sich gedacht hat. Grundsätzlich werden Gänse dann aggressiv, kommt man der Brutstätte zu Nahe. Gänse brüten auf dem Boden. Das macht jeden Menschen und jedes Tier zur potentiellen Gefahr. Ich habe sogar gelesen das Hausgänse ihre "Besitzer" nicht näher als zwei Meter an ihren Nachwuchs heran lassen. Daher war ich erstaunt, wie nahe ich an die Küken heran durfte. Ich rede mit den Tieren sehr sanft. Seit dem "Fotoshooting" haben die mich irgendwie akzeptiert. Ich musste mich nur auf die Bank setzen...kurze Zeit später wurde kontrolliert ob meine Schnürsenkel nicht essbar sind. Papa und Mama Gans haben zwar immer etwas argwöhnisch geschaut. Als Gefahr sahen sie mich aber nicht.
Ich kann nur mutmaßen Du bist zu Nahe an ihr Territorium gekommen. Ich kann nur empfehlen ruhig zu bleiben und zu reden. Sich klein zu machen ist sicher auch nicht verkehrt, wenngleich man in so einem Moment wohl eher an sich selbst denkt und intuitiv handelt. Die Frage die sich mir noch stellt, was für ein Ganter das war. Also welche Rasse. Nilgänse z.B. Sind aggressiv anderen Vogelarten gegenüber und vertreiben gerne einheimische Vögel. Den Menschen gegenüber agieren sie unterschiedlich. In Frankfurt am Main waren sie zutraulich und frech, an dem Teich verhalten sie sich eher vorsichtig. Aggressiv habe ich bislang nie wirklich eine Gans oder einen Ganter erlebt.
Herzliche Grüße Heike
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