Login
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV angemeldet?
Jetzt registrieren!

Neu bei uns:
Blaumohn (22.01.), Sturmverfasser (20.01.), Bittersweet (20.01.), Reinhard (19.01.), Loona (17.01.), eiskimo (17.01.), 0li_theGREENBITCH666 (16.01.), MaryAnn (15.01.), Echo (15.01.), Neandertaahlere (14.01.), Walther (10.01.), karinabrck (07.01.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Formatierungsmöglichkeiten:
[b]Fettschrift[/b]
[i]Kursivschrift[/i]
[u]Unterstreichung[/u]
[s]durchgestrichen[/s]

[quote]"Zitat"[/quote]
[pre]Monospace[/pre]
[color=red]Farben[/color]
[size=12]Textgröße[/size]

[align=right]rechtsbündig[/align]
[align=center]zentriert[/align]
[align=left]linksbündig[/align]

[text=67010]Link zu Text Nr...[/text]
[autor=name]Link zu Autor[/autor]
[url=werbefrei.php]interner Link[/url]
[exturl=http://abc.de]ext. Link[/exturl]
[email=ab@cd.de]eMail[/email]

Die Verwendung von HTML ist nicht gestattet.
Die vollständige Liste der Codes zur Formatierung ist hier zu finden.
Smileys:
lächelnd:):)
lächelnd:-):-)
schockiert:O:0
traurig:(:(
traurig:-(:-(
grinsend:D:D
Ätsch!:P:P
zwinkernd;-);-)
verärgert:gr::gr:
sorry:oh::oh:
Häääh?:?::?:
cool:cool::cool:
verächtlich:pah::pah:
lachend:lach::lach:
lachend:lol::lol:
gähnend:gaehn::gaehn:
ROFL:rofl::rofl:
keine Ahnung:?::??:

Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 20. Dezember 2009, 00:50


Weihnachtsfrieden und Glühweinrausch

von m.o.bryé


 wupperzeit

Unser heutiges Thema, passend zum Vierten Adventssonntag: Eine kleine Diskussion über das Weihnachtsfest an und für sich. Gibt es doch kaum ein Thema, das die zumindest Europäer inhaltlich so stark entzweit, wie diese Diskrepanz oder Nähe zwischen Liebe und Konsum, Kitsch und Besinnlichkeit, Ritual und Gläubigkeit und der Verwechselung der selben miteinander wie dieses uralte Christenfest sie symbolisiert. Man wird weiter diskutieren und weiterfeiern, die nächsten Jahre, Jahrhunderte, Jahrtausende, und lesen Sie bitte selbst einige der Gründe, warum ich diese Prognose wage, auch wegen der Argumente der Weihnachtsverächter. Besonders wegen der Argumente der Weihnachtsverächter, sogar:


 MagunSimurgh

Bis vor ein paar Jahren habe ich mich auf Weihnachten gefreut. Die Atmosphäre, der Schnee, die Lichter, die Kerzen. Nicht die Geschenke – viel mehr der Rückzug, die Alleinsamkeit. Nein, das Wort "Besinnlichkeit" möchte ich nicht verwenden, weil es mittlerweile einen Beigeschmack von Weihnachtsplätzchen im Juni hat.
Ich wünschte, das wäre so einfach, ich könnte auf den Kapitalismus schimpfen, auf Geschenkstress und Weihnachtsmarkthektik. Ich wünschte, denn dann könnte ich es verständlich erklären. Aber das ist es nicht wirklich.
Ich habe es nie wegen seiner ursprünglichen Bedeutung gemocht, besonders christlich war und bin ich nicht, vielleicht war das ein Fehler. Möglicherweise wird eine Sache erst wahrhaftig, wenn man sie für das mag, was sie ist, nicht dafür, was sie mit sich bringt, weil man sich damit von Außenfaktoren abhängig macht.
Ich weiß noch ziemlich genau, dass 2006 das letzte Jahr war, in dem ich ein echtes Weihnachtsgefühl hatte, ein paar Lichter im Zimmer, ein paar Weihnachtsgeschichten und wundervolle Bilder im Kopf. Und ein Teil von mir wünscht sich, dass er irgendwann wieder so empfinden kann.


 tausendschön

Obwohl sie es mir madig machen wollen, diese Weihnachtsmüden, diese Weihnachtshasser: Ich bin eine Weihnachtsliebende.

Das beginnt schon im September. Wenn ich an der Supermarktkasse stehe und mit liebevoll verklärtem Blick die Lebkuchen aufs Band lege, guckt Ihr, die Weihnachtsmüden in der Schlange hinter mir, als gehörte ich vorzugsweise ins Irrenhaus, als wäre ich diejenige, die für den scheinbaren Weihnachtswerteverlust verantwortlich ist! Aber das ist eine Verdrehung der Tatsachen: Vorfreude ist die schönste Freude, und die gönnt Ihr mir einfach nicht.
Und wenn die Zeit des Geschenkebesorgens naht, dann jammert Ihr, daß Weihnachten vom Fest der Liebe zum Fest des Konsums verkommt. Und zieht Euch den Schuh gleich selbst an, indem Ihr Parfümeriegutscheine, Unterwäsche und Hörbücher verschenkt, weil Ihr wie immer kein passendes Geschenkt findet. Mein Problem ist das glücklicherweise nicht. Ich koche, backe und nähe, und liebevoll noch dazu; und davon abgesehen ist Weihnachten eine grandiose Chance, viel Geld auszugeben mit wenig schlechtem Gewissen. Ich zum Beispiel benötige dringend für mein Wohlergehen den roten Stabmixer von Kenwood. Die Liebe zu mir selbst erfordert, daß ich zum Schutz meiner geistigen Integrität dieses Bedürfnis stille.
Und dann dieses ständige Erwähnung des Weihnachtsstresses! Für mich gibt es nichts schöneres, als tagelang nur mit den Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt zu sein: Den Weihnachtsbaum schmücken (groß und schön muß er sein, und zur Not operiere ich liebevoll mit dem Seitenschneider. Dann kommen die Weihnachtskugeln an den Baum: es sind sehr viele und sie sind bunt, und echte Kerzen natürlich, und sehr sehr viel echtes silbriges Lametta. Lametta wird nicht in Gramm, sondern in Aufhängestunden gerechnet, drei glückliche sollten es schon sein. Auf der Spitze steht ein großer Strohstern. Darunter liegen die liebevoll eingepackten mehrschleifigen Geschenke) und das Weihnachtsmenü planen und kochen (je mehr Gänge es sind und je schwieriger sich die Besorgung der Zutaten gestaltet, desto besonderer und lohnenswerter).
Erst wenn dann Heilig Abend ist, und wir essen, schenken und singen, dann vergesse ich, daß Ihr doofen Weihnachtshasser überhaupt existiert. Dann bin ich nämlich viel zu glücklich, um mir noch ansatzweise die Freude verderben zu lassen.

Für mich, als Weihnachtsliebende, erschließt sich die zeitgemäße, nicht religiöse Bedeutung des Weihnachtsfests sehr leicht. Weihnachten kann ein Fest für alle Menschen sein, ein Innehalten am Ende eines Jahres, ein Gedenken der Liebe. Ein Zuhören. Und dieses Fest feiern wir ökologisch inkorrekt, indem wir Bäume fällen, die zur Dekoration wenige Wochen im Wohnzimmer stehen. Wir kochen mit den wertvollsten Zutaten, mit den besten Stücken vom Tier. Wir kaufen etwas, das der Beschenkte sich selbst nicht kaufen würde, trotz seiner Freude darüber. Mag sein, daß das heute auch alltäglich praktiziert wird. Doch es werden glücklicherweise Zeiten kommen, in denen all das kein Alltag sein kann, in denen wir Mensch, Tier und Umwelt zuliebe darauf verzichten müssen. Und gerade dann brauchen wir das Weihnachtsfest. Denn wenn dann Weihnachten die Ausnahme von der Regel ist, dann brauchen wir uns nicht mehr für unseren Lebensstil zu schämen, und können unseren Lieben an Weihnachten viele kleine Freuden bereiten, die wir ihnen sonst vorenthalten müssen. Wie kann man dann noch Weihnachtshasser sein?


 Micchan

Kaum ist die Osterdekoration aus den Schaufenstern verschwunden, tauchen sie auf: Weihnachtsmänner, Nikoläuse, Spekulatius, und, am Allerschlimmsten: Wham, sonst Gott sei Dank aus dem Musikregalen dieser Welt verschwunden, mit „last chrismas“.
Seit drei Jahren spiele ich mit meinem Freund E. ein Spiel; die Regeln sind ganz einfach. Wer es zuerst hört, hat verloren. Dieses Jahr habe ich nicht einmal bis zum Dezember durchgehalten; auf der Eislaufbahn, wo die Besucher gnadenlos den Lautsprechern ausgeliefert sind, klimperte schon vor drei Wochen das verbotene Lied - passend zu den gänzlich unweihnachtlichen Temperaturen im Karibik-Remix. Ringdingdingdedingdingdeding.

Ich reagiere allergisch auf verkaufsoffene Adventssonntage, Weihnachtsmärkte und goldglitzernden Tüdelkram. Aus mir völlig unerklärlichen Gründen scheint es unglaublich faszinierend zu sein, einmal im Jahr der dezenten Stimme des guten Geschmacks jegliches Mitspracherecht zu verweigern und sich mit einer doppelten Ladung Engelchenteelichtjesuskrippengedöns einzudecken.

Apropos Krippe: Warum ist es überhaupt soviel spannender, dass Jesus geboren wurde, als die Tatsache, dass er immerhin eine Kreuzigung mitsamt Auferstehung vorzuweisen hat? Nicht, dass ich die Idee befürworten würde, die Vorbereitungen fürs Osterfest bereits im Januar zu treffen, um dem Anlass gebührend zu huldigen.
Ich möchte unserem lieben Herrn Jesus Christus keineswegs das Recht auf ein anständiges Geburtstagsfest verweigern, doch heimlich wünsche ich mir einen mahnenden Zeigefinger, der die versammelte Mannschaft daran erinnert, sich gefälligst das Wesentliche ins Gedächtnis zu rufen: Das Beieinandersitzen, das Essen, die Ruhe.
Und von mir aus eben auch Jesus im Kuhstall.


 m.o.bryé

Wir sehen: Spätestens an diesem Tag streift uns der Atem diverser gewesener und kommender Weihnachten. Ob verheißender Duft, klebriger Muff oder verwesender Gestank, je nachdem: die alte und uralte Sache mit dem Geschmack eben. Kapitalismus, Liebe, Krippenspiel, Glühweinrausch; - die Assoziationen und Argumente von Weihnachtsliebenden, -müden und -hassern sind beständiger als das Klima.
Entsprechend scheinen die von uns vertretenen Positionen vielleicht nicht weltumstürzend neu, doch das differenzierte Bild, das meine Kollegen von ihren jeweiligen Einstellungen gezeichnet haben, hat den letzten Advent des Jahres wohl angemessen kontrovers eingeläutet. Mesdames et Messieurs, Sie sind entlassen in die mehr oder weniger feierliche Weihnachtswoche.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Maya_Gähler
Kommentar von Maya_Gähler (20.12.2009)
Gerne habe ich diese verschiedenen Gedanken gelesen. In jedem Abschnitt habe ich etwas entdeckt, was mich nachdenklich stimmt. Habe mich teilweise auch selbst gefunden in den div. Aussagen. Zu merken, wie sehr man schwimmt, ist nicht gerade beruhigend. Aber eines weiß ich mit Bestimmtheit, nächstes Jahr geht alles wieder von vorne los und gerade diese Verlässlichkeit lässt mich total zufrieden und gelassen werden.
Ich wünsche allen ihren eigenen Frieden.
Gudrun
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (21.12.2009)
Prima Idee, alle Teammitglieder zu einem Thema schreiben zu lassen. Doch muß es gerade das piefig-tumbe Thema Weihnachten sein? Außerdem vermisse ich einen echten Weihnachtshaß-Text, da hätte zumindest ICH mich wiederfinden können...
diesen Kommentar melden

Kein Thema
Sunny tanzt (06.07.14)
Schweigen und Schreiben (03.11.13)
Es kann nicht jeden Sonntag Ei geben. Schon gar nicht das Gelbe. (13.10.13)
Quatsch (06.10.13)
Klein Fritzchen (29.09.13)
Ach, ja ... (22.09.13)
Das lebt (15.09.13)
Müde (08.09.13)
Seilchen springen (01.09.13)
Lerm (25.08.13)
Sachzusammenhänge (18.08.13)
Gute Besserung (04.08.13)
Die "Göttliche Komödie" und Erbeershakes (28.07.13)
Nach nichts (21.07.13)
Ein Verein (14.07.13)
Agenda 2020 (07.07.13)
Disziplin der Entspannung (30.06.13)
Eine Heulsuse (23.06.13)
Gute Lehre, schlechte Leere (16.06.13)
Eine Antwort (09.06.13)
Freude (02.06.13)
Prioritäten (26.05.13)
Kolumbus (19.05.13)
Warum der Muttertag der bessere Frauentag ist (12.05.13)
Kreide auf X (05.05.13)
Dingmontage (28.04.13)
Habt ihr jetzt endlich genug erfahren? (21.04.13)
Das Wir und wir (14.04.13)
Wechselstrombatterien (07.04.13)
Büchertod (31.03.13)
Wir haben das Pläneschmieden kultiviert (24.03.13)
Die Blinden (17.03.13)
Es ist kein Elefant im Raum, also fang doch an mit mir zu sprechen. (10.03.13)
Eine und die Kolumne (03.03.13)
Wer mag, darf auch mal wieder weiße Kaninchen bemühen (24.02.13)
Warum wir alle super sind (17.02.13)
Nostalgie (10.02.13)
Langweilig (03.02.13)
Staub in Samtvorhängen (27.01.13)
Europa, erst einmal (20.01.13)
Weltgeist und Zufall (13.01.13)
Michael Jackson und andere Wechselgetriebe (06.01.13)
Böller statt Brot (30.12.12)
Nach Hause fahren (23.12.12)
Kantig (bzw. eben nicht) (16.12.12)
Raus aus der Schule! (09.12.12)
Trip ins Paradies (02.12.12)
fettzeit (25.11.12)
Der Autor ist untot (18.11.12)
Blut und Öl (11.11.12)
Usw. (28.10.12)
Windhunde (21.10.12)
Nerven (14.10.12)
Wetten, und: Dass? (07.10.12)
GENIESS DAS JETZT! (30.09.12)
Ein Unfall (23.09.12)
Ich trag Pink, und das aus politischen Gründen. (16.09.12)
Eine Leuchte (09.09.12)
Gründe (02.09.12)
Life is pain (26.08.12)
Im Hier. Und Jetzt. (19.08.12)
home sweet home (passt nicht ganz) (12.08.12)
Wichtige Sachen (05.08.12)
Rheinberg (29.07.12)
Wer bin ich? Und wenn ja, wie komplex? (22.07.12)
Verstehen Sie SPSS? (15.07.12)
"Apfelmus generieren" (08.07.12)
Kolumnen schreiben (01.07.12)
Postkartengrüße und Portraitmalereien aus Krakau (24.06.12)
Fahnenflecken (17.06.12)
300 Witze (10.06.12)
Mal was aus dem Leben (03.06.12)
Die Angst vor Fehlern oder: Auch die Götter in weiß würfeln wie wir (27.05.12)
Vorhang im Gesicht (20.05.12)
Der fundamentale Attributionsfehler und die Liebe (13.05.12)
A rush and a push and the words// that you write with are yours. (06.05.12)
Details (29.04.12)
Zusammenhänge (22.04.12)
Bindungen, Biegungen, Brechungen. (15.04.12)
Stolz, Ehrgeiz, Charakter (08.04.12)
Teamunfähigkeit (01.04.12)
Spitzomen (25.03.12)
das graue Sichten (18.03.12)
Warum die Hoffnung vielleicht zuerst stirbt (11.03.12)
Fern sehen (04.03.12)
Einigkeit und Recht und Freizeit. (26.02.12)
Respekt (19.02.12)
Rettet den Wettersmalltalk (12.02.12)
Gäste und Kunden (05.02.12)
Bier, Holz und Kind an Bord (29.01.12)
Weil es mich ärgert. (22.01.12)
Von Sprech- und Sprachstörungen (15.01.12)
II: Solche Scheißgedichte kann doch jeder Idiot schreiben. (08.01.12)
I: Ich schreibe, also bin ich. (?) (01.01.12)
Keine Zeit, muss Mathekalender machen (25.12.11)
Geschenke (18.12.11)
Altruismus (11.12.11)
I want to believe- Ein uneinlösbares Versprechen. (04.12.11)
Wir haben ein Ergebnis. (Am Ende der Mathematik) (27.11.11)
Geräusch (20.11.11)
1982 (13.11.11)
Was in der Zeitung steht (06.11.11)
Von der Unmöglichkeit, im Kreis zu gehen. (30.10.11)
Nachts ist es hässlicher als draußen (23.10.11)
Die Evolution der Süchtigkeit (16.10.11)
Forever young (09.10.11)
Zentralverriegelung (02.10.11)
Die Wendeltreppe (25.09.11)
Eine Schlucht (18.09.11)
Über Pornografie (11.09.11)
Ich mach so Berlin (04.09.11)
Sonderangebote (28.08.11)
Facebook und so (21.08.11)
Obwohl...Nun ja. (14.08.11)
Wofür ich dankbar bin (07.08.11)
Trau. (31.07.11)
Ravi Wuppertal (24.07.11)
Für jemanden (17.07.11)
Die emanzipierte Beziehung (03.07.11)
Ganz anders (19.06.11)
Wieder märchenhaft (12.06.11)
Eine und die Kolumne (05.06.11)
Man sollte (22.05.11)
Sie schlachten den Tod aber ganz schön aus (15.05.11)
Hommage an Mutti (08.05.11)
Folklore (01.05.11)
Das Gesetz und die Propheten (24.04.11)
Die Guillotine für den Tag (03.04.11)
Warum ich ab Stuttgart 21 ausgestiegen bin (27.03.11)
Damsel in Distress (06.03.11)
Will mehr (20.02.11)
Wahre Liebe III (13.02.11)
Berliner Uschi-Ich (30.01.11)
Wahre Liebe II (23.01.11)
Thrown out of Drama School (Phantom/Ghost) (16.01.11)
Was ich im letzten Jahr dank Berg- und Hegemann gelernt habe (09.01.11)
Hommage an etwas (02.01.11)
Selbsthilfekolumne (12.12.10)
Pro Improvisation! (05.12.10)
Besetzt (28.11.10)
Mut zur Möblierten Melancholie! (21.11.10)
Übrigens (07.11.10)
Ist das noch Bohème oder schon die Unterschicht? (Britta:Wer wird Millionär?) (24.10.10)
...auf dem Dorfe (17.10.10)
Eine Soundso (10.10.10)
geo cashing und train catching – von der Weltwanderung des Geldes und der Suche nach einem pünktlichen Zug (03.10.10)
Schopenhauer und die Adipösen (26.09.10)
Vergewaltiger und Narzissen (05.09.10)
Währungen (29.08.10)
Ein Kampf (22.08.10)
Zweibeinige Pferde (15.08.10)
Napiersche Stäbchen (08.08.10)
Schachbrettphilosophen (01.08.10)
Über Monotropismus (25.07.10)
Vorurteile (11.07.10)
Sieg der Nettigkeit (04.07.10)
Wickelräume und Payback (27.06.10)
Heraldische Improvisation (20.06.10)
Ganz ehrlich - (13.06.10)
Du sollst nicht Gott spielen (06.06.10)
Mißstände, Mißverständnisse (30.05.10)
Von Serienjunkies und Revolverhelden (23.05.10)
Was macht schon ein schlechtes Gewissen? (16.05.10)
Danke (09.05.10)
Omerta (02.05.10)
Parvenüs (25.04.10)
Warum wir über Physik schreiben sollten (18.04.10)
Strabaphilomatik (11.04.10)
Jugend, ein Niemand (28.03.10)
Eine Operette (21.03.10)
Warum man einen weißen Hasen jagt, wenn man weiß, wie die Geschichte ausgeht. (14.03.10)
Ganz Frau (07.03.10)
Wahre Liebe (28.02.10)
kirschprinzip (21.02.10)
Wessen kann ich mir gewiss sein? (14.02.10)
Bauernopfer brennen nicht mehr, sie rauchen bloß noch (31.01.10)
Eine Warnung (24.01.10)
Ein Sozialromantiker (17.01.10)
Mein Wort des Unjahres (10.01.10)
Gescheiterte Existenzen (03.01.10)
Weihnachtsfrieden und Glühweinrausch (20.12.09)
Für Wortverdreher (13.12.09)
Ansichten einer Bratgemeinschaft (06.12.09)
Natürlich Mord (29.11.09)
Team keinThema.de
Team-Kolumnen
Aktive Kolumnen
Kolumnen-Archiv

Kolumne melden
© 2002-2018 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2018 keinVerlag.de