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Die Grotte

Gedicht zum Thema Erotik


von Mondsichel


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Süße Nacht umarmt den Leib,
trägt den Nebel tiefer fort.
In die Ferne ohne Klang,
in der Stimmen letzter Ort.
Klingt eine Träne sanft wie Glas,
fühlt das Blut die Hoffenszeit.
Doch die Sehnsucht übergab,
den Körper jener Einsamkeit.

Aus dem Schlund der toten Stille,
klingt ein Raunen gleich der Nacht.
Tief verloren diese Körper,
die das Licht hervorgebracht.
Sanft gestählt von Dunkelheit,
blickt das süße nackte Fleisch.
Gebettet in wolkenreinem Glanze,
so samten und so weich.

Diese Grotte sanft erhellt,
im Bann der süßen Leidenschaft.
Sanft verführt im Bann der Triebe,
schreit unbändig diese Kraft.
Erwacht der Göttin schlafendes Fleisch,
wiegt sich in den Wellen der Lust.
Die süßer schmerzend sie verführen,
hat sie noch niemals dies gewußt.
Schrei heraus die Seele,
schrei im Banne Deiner Triebe.
Spürst Du die Lust in Deiner Grotte,
verstehst Du endlich wahre Liebe?

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Nun auf besonderen Wunsch hin auch mit Hörversion ^^


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von einfach_Ralf (45) (01.11.2006)
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Mondsichel meinte dazu am 05.11.2006:
Nun kannste Dir das Gedicht auch anhören ^^
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