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Des Märchens Ende.

Drabble


von erdbeermund

Und kaum hatt’ ich die Worte auf meiner Haut vernommen, sprach man von Geschichten.
Man sprach, erzählte von Begegnungen in aller Herren Länder, sprach von liebestollen Kindern, sich verfolgend im Wahn der wiederkehrenden Einsamkeit.
Man sprach, stach mir das Messer in die Brust und bohrte in meinem Leben, zog alle Tränen aus mir heraus um mich schweigen zu machen, sie aufzureihen zu einer Perlenkette voll glitzerndem Traum,
man fesselte meine Füße und ließ mich allein.
Sag, hast Du mich nicht gesehen im Schlaf, im Schlaf den Du schliefst als Gerechter unter den Schlächtern der Momente, die sich an den Händen halten und sich Liebe schwören?

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von ChristophEndres (45) (26.04.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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erdbeermund meinte dazu am 27.04.2007:
Ich danke Dir für Deinen Kommentar.
Und aufwachen muss jeder einmal - sei der Traum nun schön oder nicht.
Liebe Grüße,
Lara.
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Maya_Gähler
Kommentar von Maya_Gähler (26.04.2007)
Da ich mich mit Drabble(s) nicht auskenne, kann ich nur sagen, wie dieser Text auf mich wirkt.
Schon der Titel macht traurig. Märchen dürfen doch nicht einfach enden. Es muß sie doch weiterhin geben. Was wären wir ohne Märchen? Menschen wollen träumen... viele können es nicht (mehr)... vielleicht haben sie es auch nie gelernt?
ich hoffe, dein LyrIch findet einen Weg wie dieser sehr traurige Text vielleicht doch noch irgendwann einmal eine positve Wende bekommt, einfach in einem neuen Text?
Dies alles sagt nichts aus über die Qualitiät, die meiner Meinung nach vorhanden ist. Wie mein Vorkommentator schon schrieb, ein harter, aber guter Text...
Liebe Grüße
Maya
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erdbeermund antwortete darauf am 27.04.2007:
Liebe Maya,
auch Dir danke ich für Deine Worte.
Darin liegt auch die Problematik des Textes, den ich hier verfasst habe -
im Innersten sehnt man sich doch nach der in der Fantasie immer fortlaufenden Erzählung, genießt ihre Feinheiten und die Geborgenheit, die man immer wieder in Märchen findet und als Kind schon fand.
Doch dieses Märchen endet hier, wie es scheint. Vielleicht findet das lyrIch noch einen Weg - es wäre ihm zu wünschen.
Auch vielen Dank für Dein Kompliment!
Liebe Grüße an Dich
von Lara.
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Kommentar von E.ll (23) (27.04.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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erdbeermund schrieb daraufhin am 02.05.2007:
Vielen Dank für das Kompliment, Lise!
Es freut mich, dass der Text Dir zusagt!
Liebe Grüße, Lara
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Secretgardener
Kommentar von Secretgardener (30.04.2007)
Ja, am Anfang liest es sich recht märchenhaft.
Sehr intensiv, wie Du beschreibst, daß sie Dir alle Möglichkeiten nahmen Dich auszudrücken und selbstständig zu sein. Auch interessant, wie Du im letzten Satz die Verhaltensweise der Liebenden, oder vielleicht auch die Unehrlichekit der Liebenden im Gegensatz zu Deiner Situation beschreibst. Bin mir aber überhaupt nicht sicher, daß ich das richtig verstanden habe...
Gefällt mir jedenfalls.
Liebe Grüße, Angelo.
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erdbeermund äußerte darauf am 02.05.2007:
Manchmal begreift man erst viel später Jedenfalls lieben Dank Dir.
Liebe Grüße, Lara.
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Veröffentlicht am 26.04.2007, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 26.04.2007). Textlänge: 105 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.599 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 10.05.2021.
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