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Erfahrungen aus eigenartigen Begegnungen

Text zum Thema Glaube


von Borek

Erfahrungen aus eigenartigen Begegnungen
Bitte treten Sie, sehr verehrter Leser, in einer klaren Sternennacht vor Ihre Tür.
Lassen Sie das Licht, der vielen kleinen ungezählten Sterne am Himmel, auf sich wirken,
und bedenken Sie, dass dieses Licht was Sie soeben im Moment wahrnehmen Millionen
von Lichtjahren zu Ihnen unterwegs ist.
Ein Lichtjahr bedeutet in Zahlen:  9.460 Billionen km
Die Entfernung der Erde zu dem Whirlpool Galaxien beträgt 14 Millionen Lichtjahre
Und wenn man sich dann die Gewaltigkeit  vorstellt; so ist dieses kleine Lichtfünkchen
welches sie am Sternenhimmel glitzern sehen, ebenso ein riesiges Wunder wie die ganze Natur die uns umgibt.
Jeder vernünftig denkende Mensch wird die Perfektion der Natur, der wir in unserem täglichen Leben hautnah begegnen, anerkennen.
Die Funktion eines menschlichen Herzens welches allein 6000-8000 Liter täglich durch den Körper pumpt: es ist die Menge eines Tanklastwagens.
Oder, die immer wieder sich wandelnde Natur, die sich im Herbst zur Ruhe begibt und im Frühjahr mit neuen Trieben aus alten und neuen Wurzeln hervorsprießt.
So eine ähnliche Funktion hat auch unser Leben. Wir werden geboren als neuer Trieb, der zur Reife gelangt, bis der Herbst des Lebens kommt und Platz für neue Triebe schafft. Im Winter zur Ruhe erstart um neue Kraft zu sammeln.
Es ist ein Kreislauf der Natur.
Es ist auch ein Kreislauf des menschlichen Lebens.
Die Frage die uns berührt ist: in welcher Form sich unsere Winterzeit gestaltet.
Ist es das Ende unseres Lebens, ein endgültiges "Aus", oder nur eine Zwischenstation um neue Kraft zu sammeln für ein "Neues- Leben" ?

Es sind Fragen die versucht werden von der Religion in den verschiedenen Glaubensrichtungen zu beantworten: Durch die Göttlichkeit.
Es sind die Fragen  der Naturwissenschaft nach logischen Formeln, Naturgesetzten und somit logischen Schlussfolgerungen, um zu versuchen es zu erklären.
Es gibt aber keine klaren Antworten für einen endgültigen Tod, oder ein neues  Leben danach.
Glauben allein heißt nicht Wissen.
Wissen hat ebenso keine Endgültigkeit.
Es ist und bleibt ein unbegründbares Geheimnis, und es ist sicherlich, das bestgehüteteste Geheimnis der Natur.
Es gibt keine klare alles besagende Antwort.
Es gibt aber Begegnungen von Grenzbereichen die Zwischen Leben und Tod lagen.
Hier liegen Berichte, Erzählungen vor, die von einer anderen Welt sprechen.
Auch ich habe dieses spannende Ereignis durchleben dürfen. Ich habe daraus gelernt und
erfahren dürfen, dass das Leben kein endgültiges Ende ist, sondern die Zwischenstation
für einen neuen Anfang.
Es gab ein eigenartiges Vorspiel durch einen ungewöhnlichen Traum, der zwei Jahre vor den entscheidenden Ereignissen lag. Ich schildere diesen Traum so, wie ich ihn kurz nach dem erträumen oder erfühlen aufgeschrieben habe.
Er ist am 16.11.07 im kvVerlag erschienen unter dem Titel: „Der Weg durch die Wüste“
H.L.09

Auszug aus meinem Buch Nahtod

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (19.03.2019)
Ein Nahtoderfahrung macht auch dieser Text durch, was die Zeichensetzung und denn wirren Zeilenumbruch betrifft. Aber das, lieber Borek, war Dir ja schon immer egal.
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Lluviagata meinte dazu am 19.03.2019:
Ich kann gar nicht glauben, dass das so gedruckt wurde. Wurde nicht, oder, Borek?
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 19.03.2019:
In der BoD-Hölle ist jeder Schrecken realisierbar.
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aliceandthebutterfly
Kommentar von aliceandthebutterfly (19.03.2019)
Hallo Borek,

ich interessiere mich sehr für Nahtoderfahrungen. Hast du auf kv Texte zum Thema gepostet? "Der Weg durch die Wüste" konnte ich aber nicht finden.

An den Zeilenumbrüchen würde ich auch noch einmal arbeiten. Doch es ist der Inhalt, der zählt. Und der ist schön.

LG, Stefanie
diesen Kommentar melden
Borek schrieb daraufhin am 19.03.2019:
Dieter Danke fürs Lesen
Die Nahtotsituation hat mir den Schädel gespalten.Ich musste
alles, aber alles wieder lernen....Das Komma und auch andere Dinge sind dabei verloren gegangen.
Ich muss mich dafür nicht entschuldigen
diese Antwort melden
Borek äußerte darauf am 19.03.2019:
Hallo Stefanie,
Danke fürs Lesen. Außer den Weg durch die Wüste steht nichts
bei Kv. Ich habe aber ein Buch darüber geschrieben "Nahtod"
ich durfte es aber durch den Stern nicht veröffentlichen.
Es stand ein Interview im Stern welches genau mein
Sehen bestätigte...am 7.5.09 Es wir Blut fließen, viel Blut
Von dem wichtigsten Historiker der Gegenwart:
Eric Hobsbawm.
mit Grüßen Borek
Und alles läuft in der Welt wie geschildert und gesehen
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aliceandthebutterfly ergänzte dazu am 19.03.2019:
Danke, Borek.
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (20.03.2019)
"Lassen Sie das Licht, der vielen kleinen ungezählten Sterne am Himmel, auf sich wirken,
und bedenken Sie, dass dieses Licht was Sie soeben im Moment wahrnehmen Millionen
von Lichtjahren zu Ihnen unterwegs ist. "
ja, das gehört zur geistigen Entwicklung, sich das immer wieder ins Erinnern zu rufen. Es ist sogar Teil der vajrayanabuddhistischen Meditationspraxis.
"Es gibt aber keine klaren Antworten für einen endgültigen Tod, oder ein neues Leben danach."
Hier möchte ich zu bedenken geben, daß wir immer nur von unserem eigenen Bewusstseins-Horizont ausgehen. Das reicht aber nicht. Bei den Himmelsdimensionen ist es immerhin möglich, daß es Wesen gibt, die nahezu allwissend, mindestens aber eins mit dem Urgrund sein können - und ihr Wissen weiter geben, natürlich nicht an Profane, sondern an Vorbereitete. Meiner Meinung nach sollten wir das so offen halten, wie den Sternenhimmel selbst. Daß es bei diesen Ausmaßen nichts geben solle, was dem Menschen an Licht, an Kraft, an Klarheit überlege sein könne, halte ich für ausgeschlossen.

Mit Freude gelesen
Gruß
Lothar
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Borek meinte dazu am 20.03.2019:
Lothar, danke fürs" Lesen".
Es gibt hier ein beschriebenes Vorspiel meines Nahtoderlebnises
"Der Weg durch die Wüste. Es war ein Traum den ich sofort
am Morgen nach dem Traum aufgeschrieben habe:
Gott sagt zu mir :"Kehre um, Deine Zeit ist noch nicht abgelaufen"
Ein halbes Jahr später stürzte ich die Treppen herab und
die Stahl schienen in der Treppe zerschnitten meinen Kopf.
Die Ärzte sagten nach stundenlangen Bemühen es ist keine Rettung möglich und wie in der Traumaussage: Deine Zeit ist
noch nicht vorbei, kehre um.J
Ja, es gibt eine höhere führende Macht. Ich habe mich nie
schutzlos gefühlt., und wie auf den Weg durch die Wüste geschildert: wir haben zu verantworten
Es ist ein menschliches Thema der Verantwortung des Lebens
Danke Lothar ein unendliches Thema
Gruß Borek
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