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von LotharAtzert

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Kommentare zu diesem Text


DanceWith1Life
Kommentar von DanceWith1Life (26.05.2020)
Nichts
Und dann soll etwas wirklich unglaubliches geschehen sein.
Und zwar so unglaublich, dass jeder Versuch es zu beschreiben, trillionen von Jahre später auf der Erde, in einer der inzwischen entwickelten Sprachen, immer noch nicht die richtigen Worte findet.
Aber auch egal, es ist ja passiert.
Auf dem Rücken einer steinernen Schildkröte saß ein syrischer Junge, etwa zwölf Jahre alt.
Die Schildkröte hatte er selber zusammen getragen aus den Trümmern des Hauses seiner Eltern.
Alle hatten ihn gefragt, was er da für einen Blödsinn mache.
Seine Schürfwunden waren inzwischen verheilt, seine Gehirnerschütterung abgeklungen, ab und zu spürte er noch, ach was solls, ich weiß nicht was er gespürt hat, ich kann es mir überhaupt nicht vorstellen.
Er saß da und starrte vor sich hin.
In seinem Inneren fand gerade ein Kampf statt, der über sein weiteres Leben bestimmen würde.
Er war erst gestern aus dem Krankenhaus entlassen worden.
Er hatte sich gefreut wieder nach Hause zu dürfen.
Als er sich dem Viertel näherte, in dem er wohnte, sah er, dass noch mehr Häuser zerbombt waren.
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LotharAtzert meinte dazu am 26.05.2020:
In Rødby/Dänemark nahm ich mal teil an einem vierzehntägigen Thangka-Malkurs. Das Gitter, das man zuvor anfertigen muß, ist reichlich kompliziert zu erstellen - auch wenn es in Zentimeter angegeben ist und nicht in tibetischen Maßen.. Dafür kann man anschließend beim Hineinzeichnen eines ikonografischen Buddhas kaum noch was verkehrt machen.

"Du hast den Arm mit der Geste auf die falsche Seite gesetzt" sagte ich zu einer Frau aus Hamburg, von der ich wußte, daß sie Skorpion war. Ihre schroffe Antwort: "Neee, das ist alles richtig so!"
Es ging um die Erdberührungsgeste der rechten Hand, die sie auf die linke Seite gezeichnet hatte. Nunja, wer nicht will, der hat schon …

"Du hast den Arm auf die falsche Seite gesetzt" sprach kurz darauf Tenga Rinpoche, der verehrte Kagyu-Lehrer (ein Krebs) zu ihr.
"Oh …" sie errötete, griff zum Radiergummi und verbesserte es in Rekordzeit..
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Kommentar von Fisch (55) (26.05.2020)
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LotharAtzert antwortete darauf am 26.05.2020:
Einem zum Weltabgewandten neigenden Melancholiker jetzt schon zum zweiten mal kurz hinternander Populismus zu unterstellen: das hat was.

Es geht immer wieder ums Bewußtmachen, nicht darum, was ich weiß.

L.
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Regina schrieb daraufhin am 26.05.2020:
Unter dem Populismusvorwurf kann man sowieso alles subsumieren, was einem nicht in den Kram passt und womit man sich nicht auseinandersetzen will. Hier geht es aber gar nicht um Politik.

"Ja, mach nur einen Plan, sei nur ein großes Licht, und mach dann noch nen zweiten Plan, gehen tun sie beide nicht." (Bert Brecht)
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LotharAtzert äußerte darauf am 27.05.2020:
Die Frage stellt sich, warum das dem selbsternannten Fisch nicht passt. Etwa weil ich was zur Sprache bringe, was er mühsam gerade verdrängt hatte und jetzt steigt's ihm wieder hoch und er glaubt, es sei der "esotherische" (eine weitere Zuschusterung) Atzert.
Egal, wir werden keine Antwort drauf bekommen.

Danke Gina.
LG
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Kommentar von Aha (53) (27.05.2020)
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LotharAtzert ergänzte dazu am 27.05.2020:
Unsre Verwandschaft aus dem Oberjura wog bis zu 35 Tonnen. Da mußt du ganz schön Farnwälder verputzen … weswegen sie auch "Donnerechsen" genannt wurden.
Danke, Aha, für das Erinnern an die Zeit, wo Blähungsentladungen noch zum guten Ton gehörten.

Dein Jurapraktikant Ätznatron
(Zuviel der Ehre - setz dein Toupet bitte wieder auf
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AchterZwerg meinte dazu am 27.05.2020:
"Distelzwerg" gefällt ungemein, Aha,
und wird als Ehrenbeiname ins Sortiment aufgenommen.
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Aha (53) meinte dazu am 27.05.2020:
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Kommentar von harzgebirgler (12.09.2020)
wenn sein leben wer betrachtet
ist's meist mit verlust befrachtet
und vielleicht ist ja des sinn
unverdross'ner neubeginn.

lg
harzgebirgler
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LotharAtzert meinte dazu am 13.09.2020:
Ein Neubeginn mit mehr Erfahrung,
ist allemal die beste Nahrung.

Vielen Dank und herzlichen Gruß
Lothar
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