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Gedicht


von Möllerkies

Wenn eines später feststand:
Wir trafen ihn am Feststand.
Man ahnte, was bevorstand:
Er fluchte auf den Vorstand.
Das war doch wohl kein Zustand –
kein Bier da, das uns zustand!
 
Weil ihm das Haar wild abstand,
ging jeder gleich auf Abstand.
Und als er dann noch aufstand,
das war vielleicht ein Aufstand!

Ich war es, der dabeistand,
und leistete ihm Beistand,
indem bei seinem Einstand
ich zahlend für ihn einstand.
 
Das Zechen, das jetzt anstand,
bestritten wir mit Anstand,
bis es für alle feststand,
dass keiner von uns fest stand.
Und jeder, der herumstand,
begrüßte diesen Umstand.

 
 

Kommentare zu diesem Text


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (03.06.2020)
Potzblitz,
das ist kein Witz!
Das will ich hier mal meinen
und lobe die Worte, die deinen.

Wie gute Ballbehandlung zu sehen ist das schön zu lesen,
die Worte von dir, die Ball Behandlung weiland von Thomas von Heesen.

Doch will ich dich nicht zu sehr loben,
ich kenne einen, der würde toben,
weil das Lob nicht für ihn meckert er forsch,
denn er ist, wir wissen es alle... ein Dorsch
(Hm, irgendwie ist das Reimholz in meinem Oberstübchen morsch...)
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Möllerkies meinte dazu am 03.06.2020:
Danke für das Lob, Trekan, das du aus dem morschen Reimholz (und trotz der Missgunst des Dorsches) gezimmert hast.

Martin
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (03.06.2020)
Das ist selbst- und leicht verständlich!

Doch hätte das "stand" am Anfang gestanden
dann wäre das "Standesamt" auch vorhanden

LG TT
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Möllerkies antwortete darauf am 03.06.2020:
Wohl wahr, Tasso, und dazu noch Standpunkt, Standbild und Standpauke – aber das ist ein anderes Gedicht.

Martin
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (03.06.2020)
Moin Martin,
du bist ein gestandener Poet! Schön aber auch, dass Willi und der Zeugenstand einen gewissen Einfluss auf deine Dichtung haben.
Schöne Grüße,
Dirk
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Möllerkies schrieb daraufhin am 03.06.2020:
Moin Dirk,

schönen Dank. Mit Willi hast du recht; wollen wir hoffen, dass da nicht noch eine Vaterschaftsklage auf ihn zukommt.

Martin
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AZU20
Kommentar von AZU20 (03.06.2020)
Festhalten an der Wand
verbesserte den Stand. (Hoffentlich). LG
diesen Kommentar melden
Möllerkies äußerte darauf am 03.06.2020:
Ja, das sollte helfen. Danke, Armin. Martin
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (03.06.2020)
Wo sonst der Alte rumstand,
heut nur noch alter Rum stand,
...

So kanns kommen.

Herrlich!
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Möllerkies ergänzte dazu am 03.06.2020:
Genau:

Sein Kumpel, der Barbier, stand
die ganze Zeit am Bierstand.

Danke, Lotta.. Martin
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plotzn
Kommentar von plotzn (03.06.2020)
Gut, dass Du so standhaft bist, Martin!

Warst du's, der auf die Miss stand?
Egal, ist ja kein Missstand...

Liebe Grüße,
Stefan
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Möllerkies meinte dazu am 03.06.2020:
Das Fräulein, das am Ufer stand
und nichts von X und U verstand?

Danke, Stefan. Martin
diese Antwort melden
EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (03.06.2020)
Hallo Martin,
wo früher eine schöne Miss stand, ist heute grauer Missstand. Doch dein Gedicht ist helles Licht.
LG
Ekki
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Möllerkies meinte dazu am 04.06.2020:
Danke, Ekki.

Du hieltest meiner Schreibe stand,
auch wenn sie aus Geschrei bestand.

Martin
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Möllerkies
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Veröffentlicht am 03.06.2020. Textlänge: 97 Wörter; dieser Text wurde bereits 112 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.07.2020.
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