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Eine Ära geht zu Ende

Rezension zum Thema Alltag


von Manzanita

Vor 447 Tagen bin ich das erste Mal im "Home-Schooling" gewesen. Seit dem war ich nicht immer zuhause, ich bin auch mehrere Monate in die Schule gegangen. Aber das vergesse ich gerne schnell. 447, das ist eine große Zahl.

Die erste Woche dieser "neuen" Schule waren wirklich sehr anders:  "die Verteilung aller Arbeiten über den ganzen Tag und nicht nur bis viertel nach drei, wie in der Schule" Das hat sich aber bald geändert, wirklich sehr verteilen konnte ich nicht mehr so viel.  "Heute ist unser großer Konferenztag. Ein schlechter Fakt, denn in diesen Stunden machen wir selten schriftliche Arbeit, weswegen wir die dann oft zusätzlich machen müssen." Es gab auch Fälle im "Distance Learning", da hat erstmal gar nichts geklappt. Meistens jedoch lag es nicht an der Technik.  "Die Gruppe 3 hat aber wohl überhaupt nichts kapiert (ich bin Gruppe 2) und weiß gar nicht, was sie tun soll. Und um das zu kapieren wird es noch bis Ende der Stunde dauern, weshalb man nicht von besonders hoher Produktivität für die heutige Stunde reden kann."

Auf jedem Fall war diese Zeit etwas besonderes, etwas, was ich hoffentlich nie vergessen werde. Irgendwann wird die Pandemie nicht mehr der Normalzustand sein, die Gesellschaft möge vielleicht etwas intelligenter wirken und ich werde vielleicht meinen Enkeln und Enkelinnen darüber aufklären können, was eine Pandemie ist und dass sie sich auf zwei Jahrzehnte hinziehen kann. Und dann werden sie antworten, "online Schule" wäre doch toll und ich werde ihnen alles noch mal von vorne erklären müssen. Eine Ära geht zu Ende, ab jetzt heißt es vorübergehend eben wieder  "Schule. Und dann, wie von der Direktion angeordnet, mit Einmaltüchern abtrocknen.

Hauptsache, der Gesundheitsminister ist einverstanden.

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