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Genre des Tages, 25.08.2019:
Skizze
Ein Entwurf eines Textes. Noch unfertig, etwas durcheinander und ausarbeitungsbedürftig, aber trotzdem schon lesenswert.
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Fühltisch Wohl Sonntag von mannemvorne (25.08.19)
Recht lang:  Rosa Pascal von mannemvorne (2083 Worte)
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Steckbrief: Hillarts


Mein Lieblingsdichter ist Dichter Nebel.
Meine Lieblingsdichterin ist Seine dichte Frau.
Mein Lieblingsschriftsteller ist -.-.
Meine Lieblingsschriftstellerin ist -.-.
Mein Lieblingsmusiker ist -.-.
Meine Lieblingsmusikerin ist -.-.
Mein Lieblingsmaler/-zeichner ist -.-.
Meine Lieblingsmalerin/-zeichnerin ist -.-.
Mein Lieblingspolitiker ist -.-.
Meine Lieblingspolitikerin ist -.-.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist Jesus.
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist -.-.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist -.-.
Meine Lieblingsband ist -.-.
 

Am liebsten lese ich Bibel, Geschichten von Laranjid, Ableton Live Erklärungen, Comics von Freunden.
Am liebsten höre ich Musik.
Am liebsten sehe ich gut aus.
Am liebsten rieche ich nicht ganz so streng wie für gewöhnlich.
Am liebsten fühle ich mich gut, fit und zu neuem gemacht.
Am liebsten esse ich alles auf.
Am liebsten trinke ich maßvoll.
 

Meine Lieblingsfarbe ist auch nur eine Illusion.
Mein Lieblingsbuchstabe ist nich hier.
Mein Lieblingstier ist -.-.
Mein Lieblingsstern ist einer der irgendso nen Namen trägt, oder wie war das?.
Mein Lieblingsmonat ist Jafemäprijujuauseoknodez!.
Meine Lieblingszahl ist 1 von vielen.
 

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, endlich zu tun, wofür ich erschaffen wurde.
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das unverzeilich.
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich nicht..
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich bei thomann shoppen gehen bis gerade noch das Geld für einen Führerschein und eine fette Reise übrig bleibt und diese beiden Sachen dann in die Wege leiten.
 

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Hillarts, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Hillarts: Seit ein paar Jahren, aber da dies immer nur so punktuell und plötzlich passiert, kann ich das gar nicht so genau sagen. Ich glaube seit ich 13 Jahre alt bin.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Hillarts: Ich habe mit dem Aufschreiben, der Innereien meines Kopfes begonnen, als dieser wohl zu schimmeln begann, also natürlich im übertragenen Sinne.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Hillarts: Nee, war kein Wagnis, war Lustig. Ein Tipp eines Freundes, wieso denn Wagnis?
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Hillarts: Dass der Tipp des Freundes sich auf diese Seite bezog und diese kostenlos ist... äh.. stell nicht so bescheuerte Fragen.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Hillarts: Naja, da ich nich so der Standart Schriftsteller oder sonst wat bin, sondern jemand, der wirklich nur hin und wieder etwas aufschreibt, was ihm gerade in den Sinn kommt, ... öh nö. Schreib halt was dir in den Sinn kommt, so mach ich das und lass dich nicht beeindrucken.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Hillarts, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Hillarts: Ja, das ist natürlich ein Ventil aber bitte hör auf mich zu Siezen.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Hillarts: Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht im Rampenlicht stehe.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Hillarts: Ich denke ich verhalte mich hier eher anonym, da ich die Texte in erster Linie für mich schreibe und sie dann, klar, online stelle, falls ich an einem anderen geographischen Ort ran kommen möchte und wenn dann noch die Möglichkeit besteht, dass andere sich dieser Buchstabensuppe aussetzen können, ist das gar nich so schlecht.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Hillarts. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Hillarts:

 

Ich bin hier willkommen, weil ich nicht bestimmten Formen verpflichtet bin und auch zwischen den Normen und Mustern schreiben kann..
Ich mag es gar nicht, wenn man Leute einkategorisiert. Ich mache Musik, schreibe manchmal und ganz selten Zeichne ich auch. Ich nähe, ich habe einen Job, ich glaube, ich bin, ich lebe.....
Ich hasse es, wenn meine Apfelchipspackung hier neben mir schon wieder leer ist, schieet..
Ich bevorzuge Menschen, die fröhlich, nett, ehrlich, offen sind..
Leute, die meine Texte kritisieren, sind hilfreich..
Wenn jemandem meine Texte gefallen, dann is das schön aber auch nicht weiter interessant für mich, da ich mich danach nicht richten möchte. Klar freue ich mich über Fans wie jeder andere auch, aber dran orientieren werd ich mich nich..
Wer mich nicht leiden kann, sollte damit klar kommen..
Bevor ich sterbe, möchte ich noch leben..
keinVerlag.de ist für mich eine Internetseite..
 


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