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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Samstag, 30. Juni 2012, 19:18


Kolumnen schreiben

von tausendschön


Ich mußte heute zu einem Amt, um meinen Wohnsitz anzumelden. Vor mir fuhren zwei Radfahrer. Eine junge Frau hat ihnen den Weg versperrt. Sie stand da wie abwesend, überquerte nicht die Straße trotz grüner Ampel, und hörte Musik. Vor allem reagierte sie nicht auf die Rufe der beiden. Sie war abgeschaltet von der Welt. Sie war äußerlich erstarrt. Sie lebte nur innen in diesem Moment. Schließlich packte einer der beiden Radfahrer sie an der Schulter und schob sie aus dem Weg, seiner Wut dabei verbal Ausdruck verleihend.

Weggeschoben, aus seiner Sicht, da sie den Fluß des Geschehens störte mit ihrer äußerlichen Unbeweglichkeit.
Geschubst, vielleicht, aus ihrer Sicht, die unvorbereitet berührt wurde von einem wütenden Fremden in einem Moment, als sie alle Umsicht aufgegeben hatte.

Eine Gesprächsrunde aus vieren, in der einer nichts sagt, verläuft gehemmter als ein Gespräch zwischen dreien, an dem sich alle beteiligen. Jemand, der seine inneren Vorgänge nicht mit den äußeren synchronisiert, hemmt den Fluß des Lebens. Wären die Radfahrer auch wütend geworden, wäre sie eine alte Frau mit Gehwagen, die sich nur langsam fortbewegt, oder wäre sie in einem Gespräch vertieft gewesen? Die Wut der beiden speiste sich offensichtlich aus der Empörung darüber, daß diese junge Frau sich aus dem äußeren Fluß ausgeklinkt hatte, so vollständig und selbstverständlich inmitten allen Verkehrs, daß sie ihn vielmehr schon störte. Aber war es rechtens, mit dieser Berührung die selbstgewählte Abgrenzung der jungen Frau nach außen zu zerstören?

Es ist gefährlich, zweifelsohne, wenn jemand durch seine äußere Starre den Straßenverkehr stört. Aber wie weit geht das Gebot zur Teilnahme am Äußeren? Woher kommt die Wut des teilnehmenden Menschen über denjenigen, der sich ausklinkt? Ist es schlicht Neid? Oder ist es Empörung über die Hemmung der Geschehnisse?

Wer Antworten gibt, schon wer Fragen aufwirft, muß eine Position beziehen. Eine Position im Außen, eine örtliche Festlegung auf der Landkarte der Argumente. Das heißt vor allem: Teilnahme am Außen, an dessen Regeln, an seiner Geschwindigkeit, an seinen Dimensionen. Schon das Suchen von Argumenten beschränkt das menschliche Sein auf wenige Dimensionen. Denn es skaliert das Ursächliche auf das Vermittelbare herunter.

Die Kolumne ist aus dieser Sicht eine der am schwierigsten zu bewältigenden Textgattungen überhaupt. Jedenfalls für jemanden, dessen Teilnahme am Äußeren sich darauf beschränkt, auf seine Füße zu schauen und den nächsten Schritt vorauszuahnen, und für die Welt nichts anderes sein will als der den Füßen Zugehörige an irgendeinem Punkt des Weges.

Hello World


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


IngeWrobel
Kommentar von IngeWrobel (01.07.2012)
Mein Lob für diesen Text! "Lobhudeleien" sind ja bei kV verpönt ... aber Konstruktives oder gar Verbesserndes fällt mir zu diesem Kolumnenbeitrag nicht ein - ich finde ihn so, wie er ist, einfach gut und lobenswert.
Inge Wrobel
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (01.07.2012)
Eine junge Frau hat ihnen den Weg versperrt. Sie stand da wie abwesend, überquerte nicht die Straße trotz grüner Ampel, und hörte Musik. Vor allem reagierte sie nicht auf die Rufe der beiden. Sie war abgeschaltet von der Welt. Sie war äußerlich erstarrt. Sie lebte nur innen in diesem Moment. Schließlich packte einer der beiden Radfahrer sie an der Schulter und schob sie aus dem Weg, seiner Wut dabei verbal Ausdruck verleihend [...]. Die Wut der beiden speiste sich offensichtlich aus der Empörung darüber, daß diese junge Frau sich aus dem äußeren Fluß ausgeklinkt hatte


Im Gegenteil. Die beiden Radlfahrer sind höchstwahrscheinlich pragmatisch gestimmte Altruisten. Sie haben - voller Fremdempathie - gemerkt, dass sich die öffentlich sperrende personifizierte Klinke in daherwabernden egozentrischen Glanzzyklen selbst eingeklemmt hat (und dies dazu zufällig mitten im Weg, der dank der unermüdlichen Straßenbauarbeiterklasse verlustierkommunistisch, also für alle BeWeglichen zum jederzeitigen Genusse nutzbar, errichtet wurde). Hätte jene denn tagelang als äußerlich zeitlos schimmernde (post-)postmoderne Ruhefee einer kritikwürdig gesichtslosen und hektikklerikalen Großstadt in dieser auch noch durch die andersheits-auratische Musik (sicher wohl Lidl- äh, Lieder-yan Tiersen oder 'ne ähnliche (eigen)nutzbare Individualbaal- Mucke) ins Monströse gepimpten Selbsttrunkenheit verharren sollen? Folglich erwiesen sie der drittklassigen Amélie-Fabelhaft-Kopie aus der Selberdrück-Retorte einen Dienst, indem sie jene (kurzzeitig) wieder erdeten.
(Naja, im Ernst: Es ist wichtig, sich zuzeiten selbst auszuklinken (falls man sich das leisten kann? Der alltägliche Hamsterkäfig legitimiert sich bei der ihn stützenden Mehrheit geradezu aus sich selbst). Allerdings scheint der Zengarten daheim dafür vielleicht geeigneter, weil man sich dorten selbst ein stilles Zeichen im Weltgerausche ungestört zu setzen vermag. Hm, es fehlt mir aber schon der Elan, das jetzt (um 1:00 nachts) näher auszuführen.
Schöner letzter Satz der Kolumne (er hat mich zudem daran erinnert, sich mal wieder das gleichnamige Lied der Tremeloes anzuhören.))
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (01.07.2012)
Ich will gar nicht so viel dazu sagen, viel mehr möchte ich dir einfach nur ein Stichwort geben, wenn du die Suche nach der Ursache dieser aggressiven Gefühle gegen Minderheiten fortführen möchtest:
 Stichwort

Ich habe deine Kolumne sehr gerne gelesen.

Liebe Grüße.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (01.07.2012)
Schöner Text. Was sich mir zunächst aufdrängt, hat Matthias B. bereits in Worte gekleidet.
Das Ende der Kolumne scheint doch eher ein Plädoyer dafür zu sein, dass die Kolumnenschreiber über ihre Innenwelt schreiben sollen? Das doch bitte nicht! Nabelschauen gibt's hier bei kV schon wie Sand am Meer!
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Kommentar von tausendschön (01.07.2012)
danke schön für eure kommentare!

@matthias: hier geht es gar nicht so sehr um postmodernes blabla und kritik an einer beschleunigten gesellschaft etc. pp. und die romantisierung des ausklinkens. aber genau das zengartending ist die frage: muß man sich fürs ausklinken auf sein sofa setzen, in seinen garten? oder sollte man es besser ganz sein lassen und freude in den garten oder aufs sofa einladen? ist das ausklinkungslose, ungehemmte, fließende leben im schnitt ein lebenswerteres? tut man sich und anderen wohl, wenn man so lebt? ist der wunsch nach sichausklinken eher ein symptom für ein inneres kranken, dessen auslebung nichts verbessert und sogar noch andere aus ihrem fluß bringt?

@magun: unterschiedliche attribution führt natürlich zu einer unterschiedlichen bewertung der situation (siehe weggeschoben vs. geschubst). ich denke, daß meine suche nach der ursache der wut eher in eine etwas andere richtung geht: gibt es im menschen eine intrinsische freude am äußeren fluß, einen wunsch nach ungehemmtem (sozialem) geschehen? - wäre die wut weniger, würde diese frau aus anderem grund den weg versperren als durch sich-ausklinken, z.b. durch konzentrierte interaktion mit einer anderen person?
(davon abgesehen hat es mich gerade persönlich weitergebracht, mich mich attributionsfehlern zu beschäftigen... danke :) )
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (01.07.2012)
Attribution führt uns aber noch weiter: Menschen haben unterschiedliche Attributionsstile. Menschen mit sogenannter externaler Kontrollüberzeugung sind grundsätzlich davon überzeugt, dass sie ihr Leben nicht kontrollieren, das erleichtert ihnen den Umgang mit dem Tod, aber insgesamt ist ihr Wohlbefinden niedriger.

Nun wage ich kühn zu behaupten, dass Menschen mit externaler Kontrollüberzeugung vielleicht genau diese Behinderung des äußeren Flusses sehen und deswegen aggressiv reagieren. (Sie neigen zu solchen Aggressionen gegenüber Minderheiten.) [Achtung: Alle Aussagen sind statistische und sagen nichts über einzelne Individuen!]

Andererseits könnte ein gewisser Stadteffekt dabei sein: Menschen in der Stadt sind so reizüberflutet, dass sie sich nur auf sich konzentrieren. Sie bemerken nicht mal, wenn ein Mann im Gorillakostüm an ihnen vorbeiläuft. (Klassisches Psychoexperiment)

Und vielleicht ist die Aggression auch daher: jede weitere Behinderung ist noch mehr zu viel.

Insofern weiß ich nicht, ob das eher verkehrspsychologisch oder sozialpsychologisch gedacht werden sollte. Das eine bietet natürlich schön viel Spekulationsraum, das andere (Verkehr) zeigt einfach nur Überforderung an.
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