Login
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV angemeldet?
Jetzt registrieren!

Neu bei uns:
klaatu (24.04.), Isegrim (22.04.), brettl (19.04.), Uwe_Deek (19.04.), Gerinnungsgefahr (18.04.), MCLeut (18.04.), GoldenGate (15.04.), The_Passenger (13.04.), BerndtB (11.04.), FraeuleinElfe (11.04.), ThomasF (08.04.), Moja (06.04.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Formatierungsmöglichkeiten:
[b]Fettschrift[/b]
[i]Kursivschrift[/i]
[u]Unterstreichung[/u]
[s]durchgestrichen[/s]

[quote]"Zitat"[/quote]
[pre]Monospace[/pre]
[color=red]Farben[/color]
[size=12]Textgröße[/size]

[align=right]rechtsbündig[/align]
[align=center]zentriert[/align]
[align=left]linksbündig[/align]

[text=67010]Link zu Text Nr...[/text]
[autor=name]Link zu Autor[/autor]
[url=werbefrei.php]interner Link[/url]
[exturl=http://abc.de]ext. Link[/exturl]
[email=ab@cd.de]eMail[/email]

Die Verwendung von HTML ist nicht gestattet.
Die vollständige Liste der Codes zur Formatierung ist hier zu finden.
Smileys:
lächelnd:):)
lächelnd:-):-)
schockiert:O:0
traurig:(:(
traurig:-(:-(
grinsend:D:D
Ätsch!:P:P
zwinkernd;-);-)
verärgert:gr::gr:
sorry:oh::oh:
Häääh?:?::?:
cool:cool::cool:
verächtlich:pah::pah:
lachend:lach::lach:
lachend:lol::lol:
gähnend:gaehn::gaehn:
ROFL:rofl::rofl:
keine Ahnung:?::??:

Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Samstag, 09. März 2013, 00:48


Es ist kein Elefant im Raum, also fang doch an mit mir zu sprechen.

von bookishasearlgrey


Ich ging mal davon aus, man stelle sich innerhalb einer Gruppe, die die eigene selbstgefundene, oder fremdbestimmte Identität teile, anders dar, als man sich als Mitglied dieser Gruppe in anderer Gesellschaft definiert.

Mittlerweile gehe ich davon aus, dass Mehrfachidentitäten niemals unabhängig voneinander existieren können, für mich zumindest. Ich empfinde es persönlich als einen Fortschritt, die Subkultur in den Raum der Mainstreamkultur zu sprechen, ein kleiner Schritt gegen die inszenierte Gleichheit. Ich möchte jeder Identität irgendwie gerecht werden, sie niemals als Korsett, sondern immer nur als Facette wahr nehmen. Geht das eigentlich? Verrät man einen wichtigen Teil seiner selbst, wenn man gerade den anderen auslässt? Ein Mensch zu sein hört sich leichter an, als es ist, und dann doch wieder auch nicht.

Ich worde in einer Diskussion darauf hingewiesen, dass meine Aussage zum Thema gendergerechte Sprache und Feminismus nicht mehr Wahrheit besäße, als die eines heterosexuellen Mannes, meines Gegenübers.

Damit stelle ich mich vermeintlich mit einer meiner Identitäten über die des Gegenübers. Klingt erst einmal doof, irgendwie. Der Fakt, den ich verschweige: Es ging um eine Selbstbezeichnung meinerseits, die ich nicht gegendert hatte, und das Recht, dass er also über mich sprach, anstatt mit mir. Und dass das geschehen konnte,obwohl ich sogar persönlich anwesend war, zeigt für mich viel über die Art des Diskurses, die im Umgang mit Identität vorherrschend ist.

Es kann mit Machtverhältnissen nicht gebrochen werden, wenn die Reproduktion dieser geschieht, in dem der andere über Dich spricht, während Du ihm gegenüber sitzt, und er nicht mal glaubt, dass Du mehr über Deine Situation weißt, als er.

Letzendlich können wir einander nur wirklich gegenübersitzen und nur dann ist ein Dialog möglich, wenn das Gegenüber in all seiner Mehrfachidentität gewürdigt wird.

Und was im Kontext des Dialoges zwischen zwei Menschen gilt, gilt noch viel mehr, wenn wir nicht nur privat sprechen, sondern in einen scheinbar inpersonellen Raum hinein. Anzunehmen, es würde sich nur eine Minderheitengruppe über eine Tatsache mokieren, markiert die Annahme einer homogenen Masse, die so niemals existiert hat.


»Der Fremde entsteht, wenn in mir das Bewußtsein meiner Differenz auftaucht, und er hört auf zu bestehen, wenn wir uns alle als Fremde erkennen« schreibt Julia Kristeva in "Fremde sind wir uns selbst". Es ist eine Chance, sich in Facetten zu betrachten, die man an sich noch nicht erkannt haben mag. Schade, dass wir nur eine Identität unserer selbst meinen, wenn wir so tun, als würden wir mit anderen sprechen.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MelodieDesWindes
Kommentar von MelodieDesWindes (10.03.2013)
Das Thema des Anderen, des Doppelgängers, des Alter Ego - die Literatur- und Geistesgeschichte ist angefüllt mit diesem Thema, das, wie du zu recht betonst, jeden von uns betrifft, ob wir es uns nun eingestehen oder (zu) verdrängen (suchen). Und was ist gute Literatur auch? Natürlich das In-Kontakt-Kommen mit Anteilen des autorischen Innenlebens. Man muss gar nicht Goethes "Faust" oder Dantes "Komödie" strapazieren, es spielt sich auch weit unterhalb dieses Niveaus im Grunde immer dasselbe Spiel mit der Pluralität der "Identität" ab. Das machts ja so spannend :) VG MDW
diesen Kommentar melden
bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (10.03.2013)
Interessante Lesart, wenn es mir doch so gar nicht um AutorInnenschaft ging hier... Aber nun ja, passt zum Thema.
diesen Kommentar melden
Lala
Kommentar von Lala (10.03.2013)
Ich habe kein Wort verstanden.
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (10.03.2013)
Ja, Lala, mir geht es ähnlich, mit viel Mühe erfasse ich gerade mal die theoretische Ausgangslage, glaube ich, vielleicht.
Liebe(r) bookishasearlgrey, ein Beispiel für Deine Theorie(n) wäre nett gewesen und es wäre vielleicht ein lebendiger Text daraus geworden...
Völlig unklar ist mir
" ...die Subkultur in den Raum der Mainstreamkultur zu sprechen". Was bitte soll das denn bedeuten? Einen (abstrakten) Begriff irgendwo hin sagen???
Das erinnert mich an meinen letzten Berlin-Besuch, als ich gesehen habe, wie ein Araber (dem Augenschein nach) älterer Bauart mit gepflegten Bart im gut sitzenden, nicht billig aussehen Anzug an der Kreuzung Bahnhof/Zoo im leichten Schneegestöber minutenlang in die / zu den vorfahrenden Autos dozierte.
Nichts für ungut!
diesen Kommentar melden
m.o.bryé
Kommentar von m.o.bryé (10.03.2013)
Liebe Regine,
ein paar Details versteh ich nicht, aber ist gar nicht so wichtig, finde ich, für diese Kolumne, diesen Text, oder es ist sogar entscheidend. Die Frage nach diesem Umgang mit Mehrfachidentitäten ist einfach spannend, und ich finde deine Ansätze total interessant. Besonders das Bild mit den Facetten anstelle von Korsetts gefällt mir. Es ist einfach ein sehr wesentliches Element der Kommunikation und macht diese total kompliziert, dass man selbst mehrere Identitäten hat und das Gegenüber auch oder vielleicht. Und erst recht, wenn es mehrere Gegenüber sind, und dann auch noch das allgemeine, vage Gegenüber oder Umher der Gruppe als solcher. Und dann muss oder sollte oder kann man darin nicht nur das eigene Gleichgewicht finden, sondern auch mit denen der anderen umgehen. Das ist schon schwierig, vor allem, wenn man anfängt, darüber nachzudenken. Deine Gedanken haben mir hierzu viel neues gegeben. Vor allem auch, dass du das Fremde mit ins Spiel gebracht hast... ich muss noch ein wenig denken, oder viel, aber danke schonmal für diese Kolumne und noch einen schönen Sonntag, Lena
diesen Kommentar melden
Lala
Kommentar von Lala (11.03.2013)
"Ich ging mal davon aus, man stelle sich innerhalb einer Gruppe, die die eigene selbstgefundene, oder fremdbestimmte Identität teile, anders dar, als man sich als Mitglied dieser Gruppe in anderer Gesellschaft definiert."

Man ist in der NPD oder in der KPD oder der Gruppe der Mitte, eine Andere, als man es als Mitglied dieser Gruppe in einer beliebigen Gruppe Wartender am Bushaltestellenhäuschen ist? Nein, das ist falsch, wobei die Extreme nicht uninteressant sind. Aber es heißt nicht "man sei" sondern man stellt sich dar. Das ist durchaus ein Unterschied. Der Satz impliziert also, m. E: nicht falsch, dass man sich verabschieden könne von einem"so sein". Das ist wahrscheinlich auch nicht neu - vermute ich. Sondern man müsse sich mit Axiomen begnügen, die je nach der Situation, das "so sein" definieren. Umso interessanter der Einstieg: "Ich ging mal davon aus". Dieses Ich hatte sich situationsbedingt aufgelöst, steht aber nunmehr dem Einstiegsgedanken, dem formulierten Widerspruch gleichsam als monolithischer Block zur Seite.


"Mittlerweile gehe ich davon aus, dass Mehrfachidentitäten niemals unabhängig voneinander existieren können, für mich zumindest. Ich empfinde es persönlich als einen Fortschritt, die Subkultur in den Raum der Mainstreamkultur zu sprechen, ein kleiner Schritt gegen die inszenierte Gleichheit. Ich möchte jeder Identität irgendwie gerecht werden, sie niemals als Korsett, sondern immer nur als Facette wahr nehmen. Geht das eigentlich? Verrät man einen wichtigen Teil seiner selbst, wenn man gerade den anderen auslässt? Ein Mensch zu sein hört sich leichter an, als es ist, und dann doch wieder auch nicht."

Moment! Moment, das klingt in meinen Ohren jetzt reichlich häßlich. Was soll das denn? Jedes Verhalten ist eine Facette von einem Konstrukt namens Ich, aber niemals losgelöst von diesem? Ach was? Oder geht es tatsächlich um Schizophrenie? Um gespaltene Persönlichkeiten? Tja, da müste ich mich rausklinken, da keine Ahnung. Wie lautet der Titel? Ach ja. Der Elefant, der nicht da ist. Schizophrenie also nicht - m. E. Was bleibt aber dann? M. E. Larmoyanz von der übelsten Sorte: Ein Mensch zu sein bläh blub usw. Bzw. Verrät man einen wichtigen Teil seiner selbst, wenn man - und ich hake hier mal ein: Dinge schreibt, sagt, tut, sich verhält oder sonstwie ist, was konträr oder anders zu dem ist, was eine Gruppe des Ich Konstruktes im nächsten Moment, Morgen oder Monat tut? Tja, das muss das Ich-Konstrukt wohl aushalten müssen. Das passiert m. E. (wir lalas sind uns da einig und keine Sau interessiert sich dafü ob l a l a einer, vier, viele oder rattenscharf sind) mit Jedem jeden Moment. Gerade beim Sex gibt es wundersamste Verhaltensweisen und Vorlieben, die das - genau! - so nicht an der Bushaltestelle oder im Vorlesungssaal an anderen - erraten! - an und für sich vornehmen würde. Ja, und? Wo ist das verfHier stand ein unkultivierter Ausdruck!te Problem? So lange die Datenbank nicht korrupt ist, die charakterliche Integrität gewahrt bleibt kanns soviele Facetten wie Kirchenfenster geben.



"Ich wurde in einer Diskussion darauf hingewiesen, dass meine Aussage zum Thema gendergerechte Sprache und Feminismus nicht mehr Wahrheit besäße, als die eines heterosexuellen Mannes, meines Gegenübers."

Oha! Meines Gegenübers? Das schnall ich nicht. Lass ich weg. OK, was bleibt: Ey, Du laberst die gleiche Scheiße wie ein Chauvi? Klingt so. Da wären wir wieder bei Satz eins und der Erkenntnis: Man ist so scheiße, wie man ist - oder eben ein lupenreiner Knaller. So ähnlich halt.

"Damit stelle ich mich vermeintlich mit einer meiner Identitäten über die des Gegenübers. Klingt erst einmal doof, irgendwie."

Nö, nur beschissen verkompliziert. Über die Schönheit der Einfachheit abzuledern, wäre ein schlechter Brüller an dieser Stelle.

"Der Fakt, den ich verschweige: Es ging um eine Selbstbezeichnung meinerseits, die ich nicht gegendert hatte, und das Recht, dass er also über mich sprach, anstatt mit mir. Und dass das geschehen konnte,obwohl ich sogar persönlich anwesend war, zeigt für mich viel über die Art des Diskurses, die im Umgang mit Identität vorherrschend ist."

Was mir schlichtem Gemüt nur verrät, dass es dem Leser um ein Vielfaches leichter fiele das Geschehen, die Geschichte, die dem Teebeutel, Towlee oder wem auch immer passiert ist, antizipieren zu können, ohne ein Genie zu sein. Der verschwiegene Fakt ist demnach: der Teebeutel bezeichnte sich selbst als Tee und das wurde von dem anderen Teebeutel schamlos aufgegriffen um fürderhin vom Teebeutel als Tee zu schwadronieren. Oh, man. Was fpür ein verquaster Bockmist. Obwohl es genug Beispiele gibt, welche die Diskriminierung durch Sprache belegen, säuft hier alles im indischen Ozean ab. Obwohl es notwendig und witzig sein kann, dass vorurteilsbeladene quatschen zumal von hetero Männchen zu entlarven und als wenigstens bedenklich zu brandmarken, zieht es dieses Teeblättchen vor alles und jedes in jeder Form - ganz ohne gender - zu skalieren.

"Es kann mit Machtverhältnissen nicht gebrochen werden, wenn die Reproduktion dieser geschieht, in dem der andere über Dich spricht, während Du ihm gegenüber sitzt, und er nicht mal glaubt, dass Du mehr über Deine Situation weißt, als er."

Hier kommt m. E. ein noch unerwähnter Punkt hinzu: Man bemächtigt sich des Teebeutels indem man über Tee quatscht. Je selbstsicherer das geschieht, wird der eben noch geradezu elefantöse und gegenüber sitzende Teebeutel zum Mäuschen. Man vereinahmt ihn durch seinen Sprachgebrauch. Und das Mäusschen? Piept nur . Und das ist, selbst wenn's schlau gepiept ist, meist ganz und gar unverständlich.

"Letzendlich können wir einander nur wirklich gegenübersitzen und nur dann ist ein Dialog möglich, wenn das Gegenüber in all seiner Mehrfachidentität gewürdigt wird."

Nö. Das ist für mich eine ganz seltsame Konsequenz. Nein, ich erwarte nicht von Anderen, dass sie mich als der, die und das und jenes aber auch dieses wahrnehmen. Um Gottes willen. Wenn mich die, die mich kennen, mitsamt meiner Historie wahrnehmen, die sie kennen, dann ist das mehr als genug. Mehr kann ich nicht leisten, mehr erwarte ich auch nicht von anderen. Wenn ich als schwul wahrgenommen werde, bin ich noch lange kein Schwuler, auch wenn ich schwul bin. Wenn ich als Hete wahrgenommen werde, bin ich noch lange keine Hete, auch wenn ich es bin. Wahrgenommen werde ich hoffentlich als ein Tee im Beutel. Mehr geht nicht.

"Und was im Kontext des Dialoges zwischen zwei Menschen gilt, gilt noch viel mehr, wenn wir nicht nur privat sprechen, sondern in einen scheinbar inpersonellen Raum hinein. Anzunehmen, es würde sich nur eine Minderheitengruppe über eine Tatsache mokieren, markiert die Annahme einer homogenen Masse, die so niemals existiert hat."



Und was im Kontext, dieses Dialoges ... Ja, den führen wir gerade, wenn auch holpernd.

Und was im Kontext, dieses Dialoges ... merkwürdig, wenn ich an die Skalierbarkeit dieses Textes denke und an mein Frösteln darüber, weil ich weder Dich geschweige denn einen Elefanten entdecken konnte. Sei's drum.
diesen Kommentar melden
bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (12.03.2013)
@lala: Zumindest meine Mehrfachidentitäten, oder so. Ist kein allgemeingültiger Text, eher Überlegungen vom Ich zu einem möglichen größeren Zusammenhang, muss aber nicht. Meinetwegen ist er larmoyant. Skalierbarkeit versteh ich in dem Kontext aber nicht.

@Dieter: Nichts für ungut!

@m.o.bryé:Mhm, danke für deine netten Worte. Dass ich mich so unverständlich ausdrücke, war aber nun wirklich nicht gewollt. Das mache ich nächstes Mal besser!
diesen Kommentar melden
Lala
Kommentar von Lala (12.03.2013)
Na, dann bin ich ja beruhigt, dass Du auch nicht alles kapierst.
diesen Kommentar melden

Kein Thema
Sunny tanzt (06.07.14)
Schweigen und Schreiben (03.11.13)
Es kann nicht jeden Sonntag Ei geben. Schon gar nicht das Gelbe. (13.10.13)
Quatsch (06.10.13)
Klein Fritzchen (29.09.13)
Ach, ja ... (22.09.13)
Das lebt (15.09.13)
Müde (08.09.13)
Seilchen springen (01.09.13)
Lerm (25.08.13)
Sachzusammenhänge (18.08.13)
Gute Besserung (04.08.13)
Die "Göttliche Komödie" und Erbeershakes (28.07.13)
Nach nichts (21.07.13)
Ein Verein (14.07.13)
Agenda 2020 (07.07.13)
Disziplin der Entspannung (30.06.13)
Eine Heulsuse (23.06.13)
Gute Lehre, schlechte Leere (16.06.13)
Eine Antwort (09.06.13)
Freude (02.06.13)
Prioritäten (26.05.13)
Kolumbus (19.05.13)
Warum der Muttertag der bessere Frauentag ist (12.05.13)
Kreide auf X (05.05.13)
Dingmontage (28.04.13)
Habt ihr jetzt endlich genug erfahren? (21.04.13)
Das Wir und wir (14.04.13)
Wechselstrombatterien (07.04.13)
Büchertod (31.03.13)
Wir haben das Pläneschmieden kultiviert (24.03.13)
Die Blinden (17.03.13)
Es ist kein Elefant im Raum, also fang doch an mit mir zu sprechen. (10.03.13)
Eine und die Kolumne (03.03.13)
Wer mag, darf auch mal wieder weiße Kaninchen bemühen (24.02.13)
Warum wir alle super sind (17.02.13)
Nostalgie (10.02.13)
Langweilig (03.02.13)
Staub in Samtvorhängen (27.01.13)
Europa, erst einmal (20.01.13)
Weltgeist und Zufall (13.01.13)
Michael Jackson und andere Wechselgetriebe (06.01.13)
Böller statt Brot (30.12.12)
Nach Hause fahren (23.12.12)
Kantig (bzw. eben nicht) (16.12.12)
Raus aus der Schule! (09.12.12)
Trip ins Paradies (02.12.12)
fettzeit (25.11.12)
Der Autor ist untot (18.11.12)
Blut und Öl (11.11.12)
Usw. (28.10.12)
Windhunde (21.10.12)
Nerven (14.10.12)
Wetten, und: Dass? (07.10.12)
GENIESS DAS JETZT! (30.09.12)
Ein Unfall (23.09.12)
Ich trag Pink, und das aus politischen Gründen. (16.09.12)
Eine Leuchte (09.09.12)
Gründe (02.09.12)
Life is pain (26.08.12)
Im Hier. Und Jetzt. (19.08.12)
home sweet home (passt nicht ganz) (12.08.12)
Wichtige Sachen (05.08.12)
Rheinberg (29.07.12)
Wer bin ich? Und wenn ja, wie komplex? (22.07.12)
Verstehen Sie SPSS? (15.07.12)
"Apfelmus generieren" (08.07.12)
Kolumnen schreiben (01.07.12)
Postkartengrüße und Portraitmalereien aus Krakau (24.06.12)
Fahnenflecken (17.06.12)
300 Witze (10.06.12)
Mal was aus dem Leben (03.06.12)
Die Angst vor Fehlern oder: Auch die Götter in weiß würfeln wie wir (27.05.12)
Vorhang im Gesicht (20.05.12)
Der fundamentale Attributionsfehler und die Liebe (13.05.12)
A rush and a push and the words// that you write with are yours. (06.05.12)
Details (29.04.12)
Zusammenhänge (22.04.12)
Bindungen, Biegungen, Brechungen. (15.04.12)
Stolz, Ehrgeiz, Charakter (08.04.12)
Teamunfähigkeit (01.04.12)
Spitzomen (25.03.12)
das graue Sichten (18.03.12)
Warum die Hoffnung vielleicht zuerst stirbt (11.03.12)
Fern sehen (04.03.12)
Einigkeit und Recht und Freizeit. (26.02.12)
Respekt (19.02.12)
Rettet den Wettersmalltalk (12.02.12)
Gäste und Kunden (05.02.12)
Bier, Holz und Kind an Bord (29.01.12)
Weil es mich ärgert. (22.01.12)
Von Sprech- und Sprachstörungen (15.01.12)
II: Solche Scheißgedichte kann doch jeder Idiot schreiben. (08.01.12)
I: Ich schreibe, also bin ich. (?) (01.01.12)
Keine Zeit, muss Mathekalender machen (25.12.11)
Geschenke (18.12.11)
Altruismus (11.12.11)
I want to believe- Ein uneinlösbares Versprechen. (04.12.11)
Wir haben ein Ergebnis. (Am Ende der Mathematik) (27.11.11)
Geräusch (20.11.11)
1982 (13.11.11)
Was in der Zeitung steht (06.11.11)
Von der Unmöglichkeit, im Kreis zu gehen. (30.10.11)
Nachts ist es hässlicher als draußen (23.10.11)
Die Evolution der Süchtigkeit (16.10.11)
Forever young (09.10.11)
Zentralverriegelung (02.10.11)
Die Wendeltreppe (25.09.11)
Eine Schlucht (18.09.11)
Über Pornografie (11.09.11)
Ich mach so Berlin (04.09.11)
Sonderangebote (28.08.11)
Facebook und so (21.08.11)
Obwohl...Nun ja. (14.08.11)
Wofür ich dankbar bin (07.08.11)
Trau. (31.07.11)
Ravi Wuppertal (24.07.11)
Für jemanden (17.07.11)
Die emanzipierte Beziehung (03.07.11)
Ganz anders (19.06.11)
Wieder märchenhaft (12.06.11)
Eine und die Kolumne (05.06.11)
Man sollte (22.05.11)
Sie schlachten den Tod aber ganz schön aus (15.05.11)
Hommage an Mutti (08.05.11)
Folklore (01.05.11)
Das Gesetz und die Propheten (24.04.11)
Die Guillotine für den Tag (03.04.11)
Warum ich ab Stuttgart 21 ausgestiegen bin (27.03.11)
Damsel in Distress (06.03.11)
Will mehr (20.02.11)
Wahre Liebe III (13.02.11)
Berliner Uschi-Ich (30.01.11)
Wahre Liebe II (23.01.11)
Thrown out of Drama School (Phantom/Ghost) (16.01.11)
Was ich im letzten Jahr dank Berg- und Hegemann gelernt habe (09.01.11)
Hommage an etwas (02.01.11)
Selbsthilfekolumne (12.12.10)
Pro Improvisation! (05.12.10)
Besetzt (28.11.10)
Mut zur Möblierten Melancholie! (21.11.10)
Übrigens (07.11.10)
Ist das noch Bohème oder schon die Unterschicht? (Britta:Wer wird Millionär?) (24.10.10)
...auf dem Dorfe (17.10.10)
Eine Soundso (10.10.10)
geo cashing und train catching – von der Weltwanderung des Geldes und der Suche nach einem pünktlichen Zug (03.10.10)
Schopenhauer und die Adipösen (26.09.10)
Vergewaltiger und Narzissen (05.09.10)
Währungen (29.08.10)
Ein Kampf (22.08.10)
Zweibeinige Pferde (15.08.10)
Napiersche Stäbchen (08.08.10)
Schachbrettphilosophen (01.08.10)
Über Monotropismus (25.07.10)
Vorurteile (11.07.10)
Sieg der Nettigkeit (04.07.10)
Wickelräume und Payback (27.06.10)
Heraldische Improvisation (20.06.10)
Ganz ehrlich - (13.06.10)
Du sollst nicht Gott spielen (06.06.10)
Mißstände, Mißverständnisse (30.05.10)
Von Serienjunkies und Revolverhelden (23.05.10)
Was macht schon ein schlechtes Gewissen? (16.05.10)
Danke (09.05.10)
Omerta (02.05.10)
Parvenüs (25.04.10)
Warum wir über Physik schreiben sollten (18.04.10)
Strabaphilomatik (11.04.10)
Jugend, ein Niemand (28.03.10)
Eine Operette (21.03.10)
Warum man einen weißen Hasen jagt, wenn man weiß, wie die Geschichte ausgeht. (14.03.10)
Ganz Frau (07.03.10)
Wahre Liebe (28.02.10)
kirschprinzip (21.02.10)
Wessen kann ich mir gewiss sein? (14.02.10)
Bauernopfer brennen nicht mehr, sie rauchen bloß noch (31.01.10)
Eine Warnung (24.01.10)
Ein Sozialromantiker (17.01.10)
Mein Wort des Unjahres (10.01.10)
Gescheiterte Existenzen (03.01.10)
Weihnachtsfrieden und Glühweinrausch (20.12.09)
Für Wortverdreher (13.12.09)
Ansichten einer Bratgemeinschaft (06.12.09)
Natürlich Mord (29.11.09)
Team keinThema.de
Team-Kolumnen
Aktive Kolumnen
Kolumnen-Archiv

Kolumne melden
© 2002-2018 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2018 keinVerlag.de