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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 11. April 2010, 00:32


Strabaphilomatik

von MagunSimurgh


Manchmal sind sich Mathematik und Straßenbahnphilosophie so nahe. Man setzt sich in die Beobachterposition, zählt Menschen, sich selbst nie mitgerechnet, und versucht, herauszufinden, wie glücklich sie sind. Realität minus Ich, was bedeutet das schon? Und addiert man mich zur Wirklichkeit, ist das Ergebnis wesentlich anders?
Man könnte auch ein Sandkorn zum endlosen Strand hinzufügen oder eben eines wegnehmen. Sicherlich fällt man statistisch ins Gewicht. Irgendjemand muss schließlich den müden Euro ins Bett bringen, wenn der Rest der armen Welt Schäfchen zählt. Das bringt die Frage ins Gewicht: Auf welchem Niveau lassen wir uns scheren, wenn Unglückliche die soziale Kälte nicht mehr ertragen? Die Statistik weist darauf hin, dass es die gibt, denen man eine warme Decke abluchsen kann, aber auch die, denen man das ganze Herz stehlen kann. Es auskratzen, bis keine Wärme mehr da ist, sich daran laben.
Okay, zu pathetisch.
Klare Worte müssen her: Auf welchem Niveau lassen Sie sich ausnutzen? Sind sie emotionaler Trampeltreter oder doch feingeistiger Seelenklempner? Wobei die Assoziation mit dem Handwerker die Sensibilität eines Rohrkrepierers impliziert. Statistik pfeift auf Freundschaft – und kein schönes Lied, das kann ich Ihnen sagen. Allerdings haben Psychologen eine Art Intertextualität auch zwischen Menschen nachweisen können, mit den Mitteln der Statistik. Darauf bin ich als Mathematiker sehr stolz, das ist, als hätte jemand mit dem Intellekt von Chuck Norris bis unendlich gezählt. Wirklich.

Ich blicke aus dem Fenster der alten Tatrabahn. Ich sitze im letzten Wagen hinten. Nicht allein. Der Asiate ganz vorne stinkt nach Alkohol. Die Fahne von Bier und Schnaps erfüllt mich mit Würgreiz. Vor mir schreit eine Dame mit fettigem Haar ihr kleines Kind an. Ich müsste für das Mädchen zurückschreien, weil es sichtbar keine Kraft dafür hat, doch ich bleibe still. Ich spreche von Protonenzahlen und Kernzerfällen, während im Kern die Menschen zerfallen. Mein Kommilitone benickt meine Ausführungen. Eine dahergesessene Schülerin beleidigt mich in tiefem Sächsisch für mein Fachgesimpel. Wir liefern uns eine Verbalschlacht, über die auf jedem Poetry Slam gelacht werden würde – man reißt so gern den Mund auf, wenn sich andere der Lächerlichkeit preisgeben und um sich damit nicht selbst nicht gleich daneben lächerlich zu machen, bewegt man arhythmisch das Zwerchfell dazu.

Ich bin Straßenbahnphilosoph und Mathematiker. Hirnprothesenattentäter und Logikopfer. Ich stelle lieber Fragen als fest. Auch heute habe ich viele Antworten verleugnet. Guten Tag.

(Hirnprothese = Slang für Taschenrechner)


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Kommentar von wortverdreher (36) (11.04.2010)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (11.04.2010)
Das hoffe ich doch. ;-)
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (11.04.2010)
Nun ist man als Teil einer Statistik auch die Statistik selbst, und als Teil einer Gesellschaft auch die Gesellschaft selbst, - und als Beobachter auch Akteur, durch Nichteingreifen oder Dulden. Die Philosophie selbst findet Antworten nicht so wichtig wie die Fragen selbst, sie ist die Freundschaft zur Weisheit, nicht die Weisheit selbst. Durch diese Freundschaft, diese Annäherung an die Weisheit aber ein Teil von ihr und so gesehen: die Weisheit selbst.

Ich habe schon viele Kolumnen von Dir gelesen, halte diese aber für Deine (bisher) Beste, meinen Glückwunsch dazu, Andreas
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (12.04.2010)
Hallo Andreas,

danke für deinen wundervollen Kommentar.

Viel besser ist ein mögliches Resümee eigentlich nicht zusammenzufassen.

Liebe Grüße.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (13.04.2010)
"Guten Tag" am Schluß einer Kolumne, also ich weiß nicht. Das hat so eine leicht schmierige Klaus-Kleber-Attitüde.
Ansonsten gefällt mir die Kolumne aber ganz gut, ich betreibe auch hin und wieder Straßenbahnphilosophie aus der Beobachterpostion, auch wenn es mir egal ist, ob die anderen Straßenbahnbenutzer "glücklich" sind. Grundsätzlich setzten sich Stinker (Hunde, Alkoholiker) in die Reihe hinter mich und vor mir befindet sich spätestens nach der übernächsten Haltstellen ein Kinderwagen mit Brüllfleisch.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (13.04.2010)
Klaus Kleber in Person vielleicht nicht – aber genau so war der Schluss gemeint, mit dem Hauch pathetischer Selbstironie.

Danke, Dieter.

Liebe Grüße.
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Kommentar von tausendschön (17.04.2010)
wie sollte man denn so eine schwerwiegende kolumne sonst beenden als mit einem "guten tag"? wenn man es einmal braucht, daß jemand einem noch einen guten tag wünscht, dann nach dieser kolumne, die ich ebenfalls ausgezeichnet finde.
aber diskreditiere die arme mathematik nicht so. im grunde sind mathematiker ja werkzeugmacher. mehr nicht, aber auch nicht weniger. die werkzeuge benutzen dann andere, zum beispiel psychologen (aber wenn es dich beruhigt: sie verstehen sie nicht). aber hey! du könntest noch statistiker werden. und statistikregeln aufstellen. dann könntest du immerhin einen beitrag dazu leisten, daß die wissenschaft mehr beweist. oder weniger. am ende könntest du zeigen, daß die wissenschaft im grunde nichts beweisen kann. du brauchst nur die richtige statistik. dann ist die welt plötzlich nicht mehr determiniert. dann ist plötzlich wieder alles möglich. dann können wir den LHC für andere dinge benutzen, denn das higgsteilchen wird überflüssig, wir könnten babyhamster kollidieren lassen. das wäre lustig.
im grunde bist du ein mächtiger mann.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (18.04.2010)
Guten Tag, Frau Tausendschön!

Ich danke dir für deine ausführliche Stellungnahme bezüglich des Fürs einer Statistik – man sollte den Menschen mal was vom Statistik Brot abschneiden, dann würden sie sehen, wie Gauß'sch gerecht doch alles verteilt ist.

Wo die Kurve ihr Maximum hat, muss doch die nicht weiter kümmern, die den Kuchen backen – nur, wer es ist, sollte wissen, wo der Zucker ist. ;)

Hundekuchen schmeckt nicht so, nech? *g*
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (20.03.2011)
Blick mal aus einem Straßenbahnfenster und versuche, dieser Irrealität etwas Anderes entgegenzusetzen als "Hä!?". :-)
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