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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 13. Juni 2010, 00:11


Ganz ehrlich -

von m.o.bryé


Ich finde es immer schwierig, wenn Leute etwas „ganz ehrlich“ wissen wollen. Die ganz ehrliche Meinung zum neuen Kleid, zum selbstgemalten Bild, zum angepriesenen Film, zur Philosophie des Tages, zum Verhalten in irgendeinem Konflikt mit irgendwelchen Dritten. Ehrlichkeit hat einen Hang zur Krassheit. Mal eben ganz ehrlich sagen, wie banal man den vom Gegenüber als so weise empfundenen Pseudoaphorismus findet, birgt mir dann doch in den meisten Fällen zu viel Konfliktpotential.

Die ehrliche Meinung wird so oft gerade in Nebensächlichkeiten erbeten. Und dann die Entscheidung, ob man wirklich ehrlich sagen soll, dass das süße Glitzerkleid lächerlich ist… Die Freundin steht da, strahlend die Arme ausgebreitet, an sich selbst heruntersehend, immer noch glückselig begreifend, was jetzt Wunderschönes in ihren Besitz übergegangen ist, in freudiger Erwartung der Bestätigung durch den Gefragten – „Naya, ich hasse Pink.“ Party over.

Sollte man sich nicht doch lieber vorstellen, man habe den gleichen Geschmack und dann alles aus dieser Perspektive beurteilen? Ist es nicht die schönere Geste, sich so auf den anderen einzulassen? Und sinnvoller. Auch kommunikativ gesehen.

(  Siehe dazu)

Aber natürlich ist es nicht so einfach. Es ist ja nie einfach. Wahre Nähe besteht aus Vertrauen besteht aus Ehrlichkeit besteht aus Nichtschonen (to be continued). Wenn man da nicht mitgeht, dann gibt man wieder zu wenig von sich selbst und nimmt damit die Beziehung bzw. die Bezugsperson nicht ernst.

Die Frage, die sich stellt, ist eben: Inwiefern wird dieser Gedankengang allgemein verfolgt? Wie oft denkt man in der konkreten Situation: „Du hättest jetzt auch einfach was Nettes sagen können stattdessen“ und wirft insgeheim Grobheit vor? Die Analyse fängt ja erst an, wenn alles aufgeflogen ist. Oder vielleicht ist das sowieso nur ein individuelles Problem von mir ganz allein? Vielleicht ist alles egal, solange man die Spur nur durchzieht, durchziehen kann, ohne zu platzen und irgendwann alles in einem schrecklich schmerzhaften Schlag untergehen zu lassen... Und all das wegen einem blöden Kleid oder irgendeinem blöden Satz.

Die Sache ist doch, dass „ganz ehrlich“ (fast) immer etwas mit Schmerz zu tun hat, den man zufügen müsste, wo eigentlich Trost/Stütze/Mitgefühl etc. gefragt und gefordert ist. Es wird so viel seltener wirkliche Ehrlichkeit erbeten als vielmehr gewünscht, dass die Lüge wahr werden möge. Und immer ganz unbewusst zwischen zwei bis drei Worten. Man möchte ein Stück Holz sein. Gut trocken für einen gemütlichen Abend vorm Kamin. Aber man ist kein Holz. Und außerdem wird gerade Sommer.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (13.06.2010)
BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (13.06.2010)
Die korrekt-ehrliche Antwort bei der Qualität des Mittagessens las ich mal so: "Ich liebe Dich von Herzen, aber die Suppe schmeckt scheusslich" *g*.

Das Thema, das Du ansprichst, ist ja wirklich brisant. Ich selber denke, wenn ein nahestehender Mensch nach einer ehrlichen Meinung fragt, kriegt er sie auch. Und wenn es die besagte Freundin ist, von der Du sprichst: rosa ist Geschmacksache, und nicht unbedingt mein Ding. Das Kleid soll aber nicht mir gefallen, sondern der Freundin. Von daher finde ich die Farbe kein Problem. Schwierig wird es, wenn ich wirklich das Gefühl hätte, dass sie sich lächerlich macht (eng wie ne Wurstpelle, zu kurz, zu lang, zu schreiend für die Situation etc.) - dann würde ich das auch sagen.

Mit einer ehrlichen Antwort werte ich die Persönlichkeit einer Freundin nicht grundsätzlich ab, sondern beziehe mich auf einen bestimmten Punkt. Und keinesfalls ist der andere Mensch ja gezwungen, meine Meinung zu übernehmen.

In manchen Situationen hätte ich mir mehr Ehrlichkeit von Anderen gewünscht, die Manches erkannt haben, das ich selber nicht sah, weil ich zu tief in einer Situation dringesteckt habe. Es hätte mir beim Nachdenken geholfen.
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Kommentar von wortverdreher (36) (13.06.2010)
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BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (13.06.2010)
@ wortverdreher - hochinteressante Idee, aber ich bin da sehr hin- und hergerissen. Im Endeffekt kann ich doch nur für mich selber die Verantwortung übernehmen, und nicht für Andere. Und wenn jetzt jemand, der mir am Herzen liegt, etwas tut oder plant, von dem ich denke, dass es ganz schlecht ist - warum sollte ich meinen Mund halten, nur weil ich Angst habe, dass der Andere es nicht verpackt? Woher will ich sicher sein, wie der Andere damit klarkommt? Wenn ich merke, dass der Andere meine Meinung ablehnt, dann ist das halt so, das kann ich ja eh nicht ändern. Und dass man sich bei nahen Freunden mit kritischen Kommentaren nicht absichtlich gegenseitig verletzen will, ist ja selbstverständlich.
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Kommentar von tausendschön (15.06.2010)
das mit der ehrlichkeit ist sowieso immer ein problem, und ausreichend darüber nachgedacht wird auch nicht, deshalb: danke für deine kolumne. der konflikt: die wahrheit, die nämlich dem menschen zumutbar ist - oder eine liebe person nicht traurig machen wollen, der ist wirklich schwierig zu lösen, und ich glaube, am ende eine typfrage.

wer eher idealist ist, sagt die wahrheit.

wer sich eher andauernd für das glück anderer verantwortlich fühlt, sagt sie nicht.
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m.o.bryé
Kommentar von m.o.bryé (17.06.2010)
Jack: Danke.

Florian: Du hast Recht, streiten kann Beziehungen jeder Art weiterbringen. Das Problem ist, dass nicht jede Wahrheit zwingend zum Streit führt. Oft genug krümmt sich jemand einfach kurz zusammen und schweigt.

Um weiter billige Metaphern zu verwenden: Die Wahrheit einzufordern ist ein Stück weit wie springen. Der Gefragte kann eine Matratze unten hinlegen, die Steine beiseite räumen, alles so lassen oder halt noch Disteln dazupacken. Und man braucht ein Gespür dafür, wann es Zeit ist, den Springenden etwas lernen zu lassen (was halt auch über Schmerz läuft) und wann man ihn abfedern muss. Ich kann jemanden, der mit Krücken und Halskrause eine Klippe runterspringfällt, nicht einfach hart aufschlagen lassen. Wenn andererseits jemand gerade mal zwei Treppenstufen überspringt, ist das was anderes. Und es ist natürlich immer eine Frage, ob derjenige einfach springt und für alles bereit ist, oder ob er davon ausgeht, weich zu landen, ohne sich irgendwie bewusst zu sein, was genau er dabei voraussetzt. So allgemein gesagt. Natürlich kommt es immer noch auf die jeweiligen Personen und die Gesamtsituation und die Beziehung und bla an, was halt so zu Kommunikation und so dazugehört. Auf die Art, wie man die Wahrheit hervorbringt und warum man sie sagt oder verschweigt. Wie du, Sarah, das sagst (danke für deinen schönen Kommentar). Oder du, Brigitte, zu Beginn deines Kommentars. Aus Feigheit schweigen/lügen und einen Vertrauenden ins offene Messer rennen lassen, ist natürlich.. nunya. Ich kenne diese Situation ebenfalls. In Begleitung eines Individuums betritt man nackt das Büro und wenn alles lacht und man sich beschämt selbst umschlingt sagt das Etwas „Ja, ich hab mich schon gewundert, aber ich wollt mal nichts sagen“. Ich kenne allerdings auch andere Situationen, in denen man einfach denkt „Ach, und wieder mit dem Holzhammer mitten ins Gesicht, thank you, sir.“ Da stimme ich dir, wortverdreher, zu. Man braucht einen gewissen Grad an Fingerspitzengefühl und Sensibilität.

Ein weiteres Problem ist ja, dass nicht unbedingt enge Freunde betroffen sind, und selbst enge Freunde können Menschen sein, die ein völlig anderes Weltbild als man selbst haben. Es ist sinnlos, jedesmal Grundsatzdiskussionen auszupacken. Und dieses Vertrauen, sich gegenseitig nichts Böses zu wollen, muss man erst mal aufbauen/haben (abgesehen davon, dass es nicht um Absicht oder nicht geht, finde ich. Es tut auch weh, wenn man nachlässig oder unbemerkterweise verletzt wird. Vielleicht noch mehr. Ganz unabhängig vom Kolumnenthema jetzt).

Danke euch allen für die Kommentare, ich hoffe, ich habe – wenn auch spät – allen mehr oder weniger geantwortet.

Cheers, Lena
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