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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Dienstag, 08. November 2011, 14:19


1982

von tausendschön


Gastkolumne von  Ephemere

In meinem Autorenprofil sticht mir die Zahl 1982 ins Auge. Sie hat es damit nicht sonderlich schwer, steht sie doch gleich im ersten Satz – eine Entscheidung, die der Webmaster getroffen hat. "Ephemere wurde 1982 geboren" scheint eine wichtigere Aussage zu sein als mein Beruf, meine Muttersprache (für eine Autorencommunity zumindest bedenklich) oder mit wem ich mein Leben verbringe. Da mein Augenmerk – und das jedes Besuchers – dergestalt mit unerbittlicher Konsequenz auf diese Zahl gelenkt wird, möchte ich ihr eine Kolumne widmen. Liebe Zahl, diese Kolumne ist Dir zugedacht – nur Dir.
 
Oder auch nicht nur Dir. Denn, ehrlich gesagt, interessiere ich mich nur peripher für Dich als Subjekt. Damit möchte ich nicht sagen, Du seiest uninteressant: Die Paarung der Primzahl 991 – der vorletzten unter 1000 – entbehrt nicht eines literarischen Potenzials... so sinne ich kurz darüber nach, wie sich diese beiden gleichen (aber offenkundig nicht gleichgeschlechtlichen) Primzahlen begegnet sind und sympathisiere mit ihnen und natürlich, liebe Zahl, mit Dir als ihrem Kind. Doch möchte ich nicht verhehlen, dass ich eher durch Dich hindurchsehe als Dich zu betrachten – Du interessierst mich als Objekt der Projektion, als Phänomen. Verzeih mir das bitte... doch schließlich haben wir einander nicht erwählt.
 
Vielmehr haftest Du mir an seit meiner Geburt – ein Attribut, das so gar nichts mit mir zu tun hat, unpersönlicher als ein Leberfleck. Mit Dir gehe ich durchs Leben, Du bist eine Schublade, in der man mich verstaut hat und der ich nie entkommen kann. Ich werde an Dir abgezählt, angezählt, abgerechnet – Du bist der Pflock meiner Sonnenuhr, Ansatzpunkt des Lineals, mit dem man mich misst. Deinetwegen ließ man mir vieles als kindlich durchgehen. deinetwegen traf mich das Wort "frühreif". Deinetwegen bezeichnete man manche meiner Handlungen als "idealistisch", um sie wenige Jahre später als "berechnend" zu verdächtigen. Deinetwegen wurde ich beinahe nicht in "Outbreak" eingelassen, musste nachts um drei in Kneipen bangen – und deinetwegen werde ich nun von Teenagern gesiezt und habe im Theater den vollen Preis zu zahlen. Deinetwegen gelte ich als "aufstrebend" – und gälte doch, strebte ich vielleicht gar nicht, in einigen Jahren als "Mittelbau". So kannst Du Vieles für mich sein: Hürde und Eintrittskarte, Argument für und gegen mich, Aussicht oder Rückblick... stets wandelst Du die Wirkung, und eines Tages wird man mich beerdigen und deinetwegen urteilen, ob mein Atmen lang war (für die Fülle interessierst Du Dich ja nicht).
 
Liebe Zahl, Folgendes frage ich mich, wenn ich Dich betrachte und unsere gemeinsame Geschichte: Du änderst Deine und – da wir nolens volens miteinander verquickt sind – meine Wirkung, während man mich an Dir misst. Doch änderst Du das, was gemessen wird – und nicht nur, wie gemessen wird?
 
Zweifelsohne und banal: Mit größerem Abstand zu Dir werde ich älter. Doch werde ich proportional zu unserem Abstand auch anders? Verläuft meine Entwicklung linear – oder nonlinear, womöglich gar diskret, in abrupten Sprüngen? Im ersten Fall wäre es zumindest ein bisschen gerechtfertigt, Dich in meinem Portrait an den Anfang zu stellen, den Platz, den Du in meiner Vita ohnehin einnimmst. Es bliebe unpersönlich – was sagte ein um zehn Jahre weiterentwickelter Jan dem, der nicht Ausgangs- und Anknüpfungspunkte der Entwicklung kennte? Doch immerhin wäre die Grundannahme legitim – man beurteilte mich deinethalber wie einen Whisky, den man noch nicht verkostet hat.
 
Doch wenn ich mich gar nicht linear verhalte? Was sagtest Du dann noch über mich aus? Ein Lineal, das man über Treppenstufen legt, erfasst nur die Diagonale. Die Sonnenuhr kann keine Amplitude messen. Und was bliebe? Eine allzu vage Approximation, ihrer Aussagekraft beraubt. Die Illusion, mich einordnen zu können, eine Schublade mit Schrödingers Katze. Hättest Du Deinen prominenten Platz noch verdient? Ich möchte Dich nicht kränken und verleugnen (ein ohnehin absurder Versuch) – doch diese Frage sei gestellt.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (13.11.2011)
Da bei kV viele unter "Beruf" irgendeinen Unsinn eintragen, ist das Geburtsjahr wenigstens halbwegs authentische undd damit eine glaubwürdige Rückmeldung , mit wem ich es da zu tun haben.

Nichts für ungut, Ephemere, aber ab Beginn des zweiten Absatzes wird Dein Text wirr. Was soll das mit 991? Und welche andere Primzahl? 1982 ist doch keine Primzahl, oder? Bitte hier keine Erklärung, sondern das nächste Mal den Text durchlesen, bevor Du ihn hier online stellst! Danke.
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m.o.bryé
Kommentar von m.o.bryé (13.11.2011)
Da hast du Recht Dieter, viele KVler lassen ihrem Humor an dieser Stelle (Beruf und Tätigkeit) freien Lauf, wie du ja zum Beispiel, aber das sagt üblicherweise auch ziemlich viel über die Person aus. Zumeist mehr als die Jahreszahl.

Danke, Jan, für diese großartige Gastkolumne. Ich bin begeistert davon, wie du dem Thema durch den mathematischen Anstrich Lebendigkeit und Witz einhauchst..

liebe Grüße,
Lena
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (13.11.2011)
Irgendwie eine Hommage an das Alter und gleichzeitig eine Dekonstruktion. Und ganz herzenswarm formuliert. Ich mag. Finde das soziologisch interessant und als Mensch schön zu lesen.
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Ephemere
Kommentar von Ephemere (13.11.2011)
@Regine, Lena: Merci. @Dieter: Ich empfehle erst lesen, dann urteilen...und ein wenig Matheunterricht ;-)
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (13.11.2011)
von soziologie habe ich wohl nur begrenzte ahnung, aber eine dekonstruktion des alters sehe ich hier nicht, warum so viel vom alter abhängig gemacht wird, wird auch nicht ansatzweise versucht zu beantworten, sondern immer nur die frage "warum?" aufgeworfen, und das die ganze kolumne, in deren mittelpunkt eine jahreszahl steht, die nur mathematisch interessant scheint (nein, ist sie nicht, ich finde es stinklangweilig), lang. selbst ohne die ausgangspunkte einer bestimmten entwicklung zu kennen, sagt das alter trotzdem noch eine menge aus, da es eine menge entwicklungslinien von menschen gibt, die sehr wohl mit annähernder allgemeingültigkeit betrachtet werden können. wo so viel gefragt und so wenig gesagt wird und das ganze dann noch hoch wissenschaftlich voller xenologismen steckt, drängt sich mir ein wenig die bezeichnung "geschwafel" auf. mir fehlen abwägungen, reflexionen und eine nachvollziehbare argumentationslinie, denn deine antwort scheint trotz aller rhetorischer fragen sehr fest zu stehen, ohne dass sie wirklich begründet wurde.
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Ephemere
Kommentar von Ephemere (14.11.2011)
Die Frage, die aufgeworfen wird, ist nicht "warum", sondern "wie"...wieweit ändert das Alter uns, wieweit ändert es eher/nur/... die Erwartungen, die andere uns gegenüber haben. Und ändern wir uns kontinuierlich, also mit dem Ticken der Uhr, oder diskret, also in Sprüngen/Intervallen, die nicht streng parallel zum Fortschreiten des Alters verlaufen.
Es geht also darum, was hinter den von Dir zitierten/postulierten "Entwicklungslinien von [...] annähernder allgemeingültigkeit" steht - wie weit diese wirklich so linear sind, wieweit "allgemeingültige" soziale Konstruktion, wieweit intrinsisch.

Und wirft die Kolumne jetzt "nur Fragen auf" oder gibt sie eine "sehr feststehende Antwort"? Das erscheint mir nicht schlüssig - und was wäre die vermeintlich so dezidierte Antwort?

Es wäre mir auch neu, dass eine Kolumne eine Erörterung sei, mit stringenter Argumentationslinie und klarer Antwort als Fazit...Thema abgehandelt, Punkt. Ich sehe Kolumnen eher als punktuelle Betrachtungen, als Schlaglichter und Denkanstöße. Es heißt ja nicht Essay der Woche...(wobei keinEssay auch mal eine interessante Serie wäre :-) ).

P.S.: Wer ohne Zuhilfenahme des Dudens "Xenologismen" kennt, für den sollte deren Präsenz (und eine - zumal nicht so hohe - Wissenschaftlichkeit) keine Hürde sein ;-)
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