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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Samstag, 21. Januar 2012, 18:36


Weil es mich ärgert.

von m.o.bryé


Mir kommt es so vor, Irrtum vorbehalten, als ob seit einigen Jahren verstärkt populäre Jugendbücher und literarische Klassiker verfilmt würden. Ich bin dann jedes Mal sehr gespannt, wenn es sich um Titel handelt, die ich gelesen und vor allem: genossen habe. Gespannt aber im Wortsinne, neben neugierig nämlich auch voller Vorbehalte und Befürchtungen, die sich so oft als irgendwie begründet herausstellen.
Neulich habe ich etwa – etwas abseits der angeführten Genres – den Trailer zur amerikanischen Verfilmung von „Verblendung“ gesehen, die Kritik dazu im Stern gelesen und mich über alles geärgert. Es war leicht, sich zu ärgern, ich hatte es auch vorab erwartet. Literaturverfilmungen ärgern mich meistens; zumindest die populären unter ihnen scheinen vordergründig darauf ausgelegt, ihre Vorlagen zu verbessern, in einem Egotrip die Schokostückchen aus dem Teig zu klauben und sie in einen eigenen Kuchen zu stecken, der nach Schema A bis Z routiniert aus ein bis zwei Backmischungen zusammengemantscht wurde.
Ich möchte einräumen, dass diese Interpretation auf Projektion beruhen könnte. Doch sicher bin ich nicht die einzige, gerade in dieser Runde, die oft genug meint, Schwächen in fremden Werken zu finden, die man selbst so spielerisch ausbügeln könnte: Dieses Ende zieht doch alles Vorangegangen ins Lächerliche, jene Wendung dort ist unglaubwürdig, die Konstellation überkompliziert, die Dialoge zu hölzern. Gerade, wenn Plot oder ein Charakter, der Titel oder eben sonst etwas dennoch begeistern, sind solche Unebenheiten schwer zu schlucken. Es kann dann schwierig werden, wenn man Möglichkeit und Willen hat, seiner Verliebtheit filmisch Ausdruck zu verleihen. So entstehen dann Neuinterpretationen, die, statt ihrer Bezeichnung gerecht zu werden, einfach eine Handvoll Details nach Belieben zurechtfeilen.
Zum oben erwähnten Beispiel war mein Eindruck etwa der, dass in der amerikanischen Neuauflage das höhere Budget vor allem darin investiert wurde, das Authentische aus der Literaturvorlage herauszuglätten, während aus der Erstverfilmung zahlreiche gestalterische Details bis hin zu Kameraeinstellungen übernommen wurden.
Extreme der entgegengesetzten Richtung neigen zur Plumpheit und ärgern mich zumindest noch vielmehr, weil hier der Respekt vor dem ursprünglichen Vorbild vollends abhanden gekommen scheint. In diesen Fällen scheint man sich zwischen Original und Neuinterpretation entscheiden zu müssen, weil charakteristische Aspekte wie Ende oder Auflösung umgekehrt, Charaktere bzw. deren Persönlichkeit entfernt und Handlungsstränge neu verknotet wurden. Dieser Raubbau in fremden Territorien bzw. Kuchen ist in den eingangs beschriebenen Kategorien besonders auffällig, weil schamlos betrieben. So werden dann aus düsteren Märchen wie „Krabat“ und liebevollen Hommagen wie „Tintenherz“ je ein Löffel Einheitsbrei und komplexe Charaktere aus vergangenen Epochen in vermeintlich modernisierte Korsetts kesser Frauen und egomanischer Männer gezwängt, weil Stilles und Ruhiges mit Oberflächlichkeit verwechselt wird. Mich ärgert so alles.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Songline
Kommentar von Songline (22.01.2012)
Wer beim Lesen sein eigenes Kopfkino zaubert, tut sich schwer mit dem Kino eines Regisseurs. Bei Kinderbüchern vielleicht noch mehr als bei anderen. Ich fand die Verfilmung der Unendlichen Geschichte furchtbar und las die Kritik zu "Die drei ???", die mir bis heute wegen des Entsetzen des Autors zu dem Film in Erinnerung ist.
Die Konsequenz? Lesen oder gucken, aber nicht beides.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (22.01.2012)
Es wäre sehr hilfreich, Mobrye, wenn Du uns geneigten Lesern mitteilen würdest, ob du mit "Verblendung" die originäre, sehr erfolgreiche Erstverfilmung von 2009 mit einer sehr beeindruckten Naomi Rapace in einer der Hauptrollen meinst, oder das derzeit anlaufende Remake.
Literatur- und deren Verfilmung zu diskutieren hat immer etwas von dem Vergleich zwischen Äpfel und Birnen. Die Millionen von Harry-Potter-Lesern, die ihre ach so speziellen und phantasievollen Vorstellungen im Kino nicht verwirklicht gesehen haben, sind da Legion. Es ist im Grunde belanglos. Weil eine Binsenweisheit, dass verschiedene Menschen verschiedene Vorstellung von ein und derselben (literarischen) Vorlage haben.

Das Original- und/oder das Remake von "Verblendung" aufgrund eines Spiegel-Artikels zu bewerten, ist meines Erachtens eines guten Kolumnisten unwürdig: Nicht nur, dass dieser sich offenbar keine eigene Meinung gebildet hat, er nimmt sogar ein politisches Enthüllungsmagazin ohne cineastische Kompetenz dafür als Grundlage. Die Bewertung von Filmen anhand von Trailern, die ja Werbefilmchen sind und oft von externen Firmen weitab der Filmregie gemacht werden, nimmt in letzter Zeit überhand und ist nicht nur schlechter Journalismus, sondern gar kein Journalismus, sondern banales Hörensagen-Geschreibsel.

Der Hase im Pfeffer liegt vieleher in der Frage (wie hier und da in guten Feuilletons zu lesen), ob man hierzulande schon nach zwei Jahren eine weitere Neuinterpretation eines Stoffes braucht, nur weil die US-Amerikaner nicht synchronisieren (nachvollziehbar) und Untertitel nicht mögen. Ich gönne ihnen zwar die "Neu"-Verblendung, aber in unseren Kinos kommen dafür andere, neue Filme mit neuen Stoffen nicht zum Zuge, will sagen: Sie werden nicht gezeigt. Ist das ein angemessener Preis? Die Übervorsicht der großen Produzenten und mächtigen Studios vor finanziellen Risiko wird immer grotesker, das muss man nicht auch noch unterstützen. Demnächst im Kino: "StarWars" auf 3D. Ich ziehe den Hut vor soviel (noch nett gesagt) unternehmerische Chuzpe, die Dinger in 2 und 3D aufzuzeichen, und uns dann in angemessenen zeitlichen Abstand als etwas Neues&Sehenswertes zu präsentieren. Das ist im Grunde Betrug.

Ich bitte meine harschen Worte nicht persönlich zu nehmen, aber was das Thema Kinofilm betrifft, so trifft es mich oft ins Herz...
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m.o.bryé
Kommentar von m.o.bryé (22.01.2012)
Songline: ich würde eigentlich auch meinen, dass du Recht hast. Gerade Kinder- und Jugendbücher betreffen (in meinem Weltbild) Leute, für die ihre Fantasie noch ganz andere Dimensionen annehmen kann als später dann, wenn man meist etwas abstumpft. Ich glaube, der Erfolg dieser Verfilmungen hängt dann damit zusammen, wie sehr die Vorlage eigentlich noch gelesen wird. Eragon zum Beispiel ist als Buch sehr erfolgreich, soweit ich weiß, als Film aber gefloppt. Harry Potter ist ein allgemeiner Hype, sodass beides gut läuft, Krabat dagegen ist als Buch anscheinend nicht mehr so populär, dafür kam der Film ganz gut an. Hm. Und konsequent können nach meiner Beobachtung viele dann doch nicht sein, sondern sind, wie ich, doch irgendwie neugierig hoffend, dass es sich dieses eine Mal ja doch lohnen könnte.
Allerdings habe ich auch in meiner Kolumne den Fehler gemacht, nicht genau zu trennen.. So finde ich es vor allem blöd, wenn es über Kopfkino-Differenzen hinausgeht. Da ist im Buch dann ein Charakter jung und sportlich und im Film plötzlich grau meliert und weise. Aber, wie gesagt: Ich ärgere mich nur. Vorschreiben kann und will man da ja nichts.
Dankeschön für deinen Kommentar.

Popelubu: Du hast sicher sehr recht mit deiner Vermutung, gerade was solche Extreme wie Remakes einer Vorlagenverfilmung angeht. Manchmal lässt sich so etwas auch finanziell erklären, wenn Technik oder Filmminuten eingespart werden müssen und man sich dann natürlich seine jeweiligen Kleinode zusammensucht. Das sind dann Dinge, für dich ich irgendwie Verständnis habe. Aber(auch hier kommt die Problematik einer vernachlässigten Thementrennung zum Tragen) wenn man ein populäres Buch verfilmt, dann hat man ja schon das positive Feedback des Zielgruppe bzgl. des Inhaltes. Was dann mitunter verändert wird, scheint zu suggerieren, dass nicht etwa die Vorlage so geschätzt wird, dass man ihr einen Film widmet, sondern sie vielmehr dankbar sein sollte, dass jener sie mal zurechtrückt. Etwa so, als würde man die Mona Lisa neuinterpretieren, indem man einfach ihre Haare blond malt.
Danke dir.

Danke, Dieter.
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (06.05.2012)
So entstehen dann Neuinterpretationen, die, statt ihrer Bezeichnung gerecht zu werden, einfach eine Handvoll Details nach Belieben zurechtfeilen.

Diese zumeist als Blutauffrischung oder Modernisierung titulierten (wenn nicht sogar verkauften) Um-modellierungen stellen wohl entweder eine Art Zugeständnis an das aktuelle Denksystem dar oder resultieren eventuell aus fehlender Dekonstruktionskompetenz der DrehbuchautorInnen in Bezug auf die Vorlage.
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