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Reliquie

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von monalisa





mit der
letzten Träne
umschließe ich
.salzmeerfunkelnd
.die Sommerfarben
unsrer Liebe.
übergebe ......
sie...................

.................................................. dem Wind





 
 

Kommentare zu diesem Text


susidie
Kommentar von susidie (19.12.2013)
Das ist meins. Love it. Gruß von Su
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monalisa meinte dazu am 19.12.2013:
Das freut mich Su, danke!
Liebe Grüße,
mona
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (19.12.2013)
könnte mir auch vorstellen zu schreiben "umschließe ich das salzmeer mit sommerfarben unserer ..." da mir das gefunkel bzw. die dreiwortmetapher schon zu übertrieben scheint, ansonsten find ich es aber gut...
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MarieM (55) antwortete darauf am 19.12.2013:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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monalisa schrieb daraufhin am 19.12.2013:
.
Ich gebe euch beiden ja Recht. In der Tat stellte dieses 'salzmeerfunkelnd' auch für mich eine Herausforderung dar. Ich konnte und kann aber bisher nicht besser fassen, was ich ausdrücken möchte, weil ich die letzte Träne zu einem funkelnden Meer in all seiner Schönheit und beinahen Unendlichkeit werden lassen möchte.

Dein Vorschlag, wa Bash,
umschließe ich das salzmeer mit sommerfarben unserer ...
drückt für mich nicht aus, was ich sagen möchte. Um ehrlich zu sein, verstehe ich nicht, was es auf Metaphernebene bedeutet, wenn das Salzmeer mit Sommerfarben umschlossen wird.
Ich möchte gern, dass die Sommerfarben der Liebe von der letzten Träne, die salzig und funkelnd wie ein ganzer Ozean ist, eingeschlossen und so aufbewahrt, dem Wind anvertraut werden.

Wenn, dann ginge etwas wie




mit der
letzten Träne
salzig / funkelnd
wie das Meer
umschließe ich
die Sommerfarben
unsrer Liebe.
übergebe
sie

dem Wind

da müsste ich dann nur noch an der Tränenform basteln ;)

Vielen Dank euch beiden für eure Rückmeldungen.
Liebe Grüße,
mona
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MarieM (55) äußerte darauf am 19.12.2013:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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monalisa ergänzte dazu am 19.12.2013:
.
Das empfinde ich anders, für mich ist es der Versuch, der Liebe ein kostbaren Gefäß zu geben, da kanns doch gar nicht genug funkeln, oder?
Liebe Grüße, und danke fürs Mitdenken,
mona
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MarieM (55) meinte dazu am 19.12.2013:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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monalisa meinte dazu am 20.12.2013:
.
Danke für deine Verständnis
Liebe Grüße,
mona
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Nachtpoet
Kommentar von Nachtpoet (19.12.2013)
Fantastisch geschrieben! Liebe Grüße! Ralf
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monalisa meinte dazu am 19.12.2013:
.

Vielen Dank, Ralf
herzlich, mona
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Kommentar von Scrag (28) (21.12.2013)
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ein wintermärchenInhaltsverzeichnisGeständnis
monalisa
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes 24 Kurzgedichte, ein Adventkalender.
Veröffentlicht am 19.12.2013. Textlänge: 15 Wörter; dieser Text wurde bereits 608 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.02.2020.
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