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Honigaugen

Gedicht zum Thema Liebe & Schmerz


von Mondsichel

Ich sah unseren Traum der Liebe zerbrechen,
in den Feldern, weit hinter Deinen Honigaugen.
Wo unsere tiefen Gefühle ihre Blüten trugen,
die wir nur von weitem bewundern konnten.
Wir sangen die Lieder der ewigen Sehnsucht,
beteten zu den Göttern, dass sie uns vereinen.
Und doch war es uns von ihnen nicht bestimmt,
jene Gefühle zu leben, die uns innig umschlagen.

Ich sah in die unzähligen Splitter unserer Hoffnung,
die wie die hellsten Sterne um uns herum schwebten.
In jedem funkelte mir Dein sanftes Lächeln entgegen,
und die Gewissheit, dass ich Dich nicht halten kann.
Du hast mir eine Erinnerung an Dich geschenkt,
einen Moment der Liebe, den ich niemals vergesse.
Ewig werde ich mein leeres Leben davon nähren,
damit mich die Einsamkeit niemals zerfressen kann.

Ich sah unseren Traum der Liebe zerbrechen,
in den Meeren, weit hinter Deinen Honigaugen.
Wo wir in unserer Verzweiflung fast ertranken,
denn das Schicksal riss uns Beide auseinander.
Wir folgten wieder den Wegen unserer Geschicke,
behütend die Scherben unserer großen Liebe.
Die nur einen Moment und doch das ganze Leben,
heimlich in unseren Gedanken flüstern würde.
Im Glanz des Mondes und im Strahlen der Sonne,
denken wir immer an das was hätte sein können.
Hoffend, wenn der Fluss der Seelen uns mit sich nimmt,
dass uns der Neubeginn den verlorenen Traum erfüllt...

(c)by Arcana Moon

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Chimeira (27) (08.05.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Mondsichel meinte dazu am 08.05.2007:
*lächel* Vielen lieben Dank Holger
Ein größeres Lob konntest Du mir gar nicht machen ^^

Liebe Grüßle
Arcy
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franky
Kommentar von franky (08.05.2007)
Hey liebe Arky,
ein sehnsuchtdurchtrungenes gedicht,
man wird mitten in deine seele geführt
und möchte deine traurigkeit mittragen
für alles eine lösung finden,
ist nicht möglich, aber dir gute gedanken schicken,
das mache ich über den sternenhimmel
bis zu dir in dein herz.
liebe grüßle
von Franky
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Mondsichel antwortete darauf am 09.05.2007:
*lächel* Hach, Du bringst mich zum Seufzen mein lieber Franky. Die Traurigkeit kann man manchmal nicht verbergen, aber so ist das eben. Es gibt immer ein Auf und Ab. Die Kunst ist, sich der schönen Momente auch in schlechten Tagen anzunehmen.

Liebe Grüßle
Deine Arcy
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Tränen werden die Meere füllenInhaltsverzeichnisLiebesqual
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Tragische Liebe.
Veröffentlicht am 08.05.2007, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 14.05.2007). Textlänge: 221 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.221 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.12.2019.
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