[Tanzen, das heißt]

Symbolgedicht zum Thema Loslassen

von  Anantya

Tanzen, das heißt:
zwischen den Wipfeln wandern,
wo der Wind dich schaukelt.
Wohin er flüsternd fährt -

Auch zwischen die Stämme
des Waldes. Tag wie Nacht
finden hier ihr Licht. Und
an allem was hier bricht,
zerschlägt es nicht.

Ein Hauch sinkt
und singt von Immergrün -
auch in den Armen des
atemlosen Baumes.

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Kommentare zu diesem Text


 AZU20 (08.03.10)
Bei diesen wundervollen Zeilen möchte man gleich lostanzen. LG
Andre_Marto (52)
(09.03.10)
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 Anantya meinte dazu am 09.03.10:
Dankeschön!
Vincént (19)
(29.03.10)
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 makaba (04.05.10)
ach welch schöner vergleich!
lg makaba

 Anantya antwortete darauf am 04.05.10:
Danke dir!

 styraxx (05.05.10)
Der Blick schweift über die Wipfel, dann wandert er hinunter bis zur Umarmung des atemlosen Baumes, der auch ein Mensch sein könnte.
Schöne Zeilen zum Thema, zumal der Wald im Allgemeinen symbolische Sprengkraft besitzt. LG

 Janoschkus (18.08.10)
ich liebe tanzen! dein gedicht gefällt mir.
gruß janosch

 Anantya schrieb daraufhin am 19.08.10:
Ich auch! Es freut mich, dass dir das Gedicht gefällt!
Güße zurück!
kleinerflirt (47)
(19.08.10)
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 Anantya äußerte darauf am 19.08.10:
Alles tanzt
Mondscheinsonate (39)
(10.01.11)
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Rechtschreibprüfung (30)
(08.11.11)
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