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Und darum fordere ich eine googlesichere Weste.

Kurzgeschichte zum Thema Internet


von Skala

„Ne du“, sagt er, als ich ihm die Tür öffne. „Dich habe ich mir ja ganz anders vorgestellt!“
„Hallo erst einmal“, erwidere ich und pflanze mich in den Türrahmen. „Und dann bitte ich um eine Vorstellung.“
Er stützt sich mit der linken Hand an der Hauswand ab und bläst mir seinen kaugummischwangeren Atem ins Gesicht. ‚Es wird ein Wrigleys Spearmint’ sage ich beinahe.
„Schätzchen“, säuselt er und schnalzt mit der Zunge. „Ich bin es doch… MisterBombastic77.“
„Ach so.“ Foto stimmt also überein, stelle ich fest. Mit einem Fünkchen schlechten Gewissens.
Er kaut nun mit hörbarem Genuss. „Auf dem Foto waren deine Haare aber länger“, meint er dann. Klugscheißer. „Und blonder. Und ’ne Brille hattest du auch nicht.“
„Das ist meine Lesebrille“, erkläre ich eisig.
Er nickt. „Surflehrerin bist du dann wahrscheinlich auch nicht. Und deinen Hobbys Freeclimbing und Jazzdance…“
„…gehe ich momentan nur sporadisch nach“, beende ich seinen Satz und rücke ein Stück nach rechts, als er Anstalten macht, über die Schwelle zu treten.
Er stiert etwas verloren in den Hausflur hinter mir.
„Falsches Foto, falsche Angaben… wieso hast du mir eigentlich deine Telefonnummer gegeben, wenn du sowieso nicht zu deinem echten Ich stehst?“
„Ich dachte eben, du wärst auch ein ganz anderer!“, jaule ich. „Im Chat gibt doch niemand seine Identität preis!“
Er schüttelt traurig den Kopf, sieht aus wie ein geprügelter Hund. „Mach’s gut, dolphingirl“, sagt er dann, hebt die Hand zum Gruß und geht.
„Warte mal!“, rufe ich ihm hinterher. „Woher hast du eigentlich meine Adresse?“
Er dreht sich um. „Internet, Google, Telefonbuch“, sagt er, zuckt die Schultern und weicht zur Seite um einen mittelgescheitelten Strebertypen im Karohemd vorbei zu lassen, der auf meine Haustür zusteuert, wie mir plötzlich bewusst wird.
Panisch schlage ich die Haustür zu und ziehe mich ins Hausinnere zurück. Die Türklingel, die fünf Sekunden später zu läuten beginnt, ignoriere ich.
Nicht, dass sich der Typ noch als Dreamboy82 vorstellt. Oder Jamesblond007. Oder…


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Kommentare zu diesem Text


Sternenpferd
Kommentar von Sternenpferd (05.04.2010)
wie g... !

allein der titel ist schon der hammer

schokoverschmiertgrins

m.
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Skala meinte dazu am 05.04.2010:
Dankesehr für Kommentar und Klicks!
*Schokohasenanguckundzurückgrins*
Ranky.
PS: Oh, da ist das Auge ja wieder... jetzt fühle ich mich so beobachtet...
(Antwort korrigiert am 05.04.2010)
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Jorge
Kommentar von Jorge (05.04.2010)
Die Dialoge sind gut und werden der Zuordnung Nonsens gerecht.
Was den Titel angeht: ich finde es fürchterlich und traurig,
dass das kein Titel ist, der mir eingefallen ist. LG Jorge
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Skala antwortete darauf am 05.04.2010:
Danke auch dir! Und frohe Ostern!
Ranky.
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Emotionsbündel
Kommentar von Emotionsbündel (05.04.2010)
Hier passt einfach alles )
Gern gelesen...

Und hier bekommt man eine googlesichere Weste, hehe
 Link

Lieben Gruß, Judith
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Skala schrieb daraufhin am 05.04.2010:
Mist, da war wohl jemand schneller als ich! *schmoll*
Danke für den Tipp!
Zwinkergrüße
Ranky.
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Emotionsbündel äußerte darauf am 05.04.2010:
Ich fand die Überschrift so gut, dass ich aus purer Neugierde einfach mal gegoogelt habe, ja, ich war auch überrascht, was sich da alles auftat
Dein Text ist und bleibt trotzdem klasse )
Lieben Gruß und noch einen schönen Ostermontag,
Judith
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Kommentar von SueL. (32) (05.04.2010)
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Skala ergänzte dazu am 05.04.2010:
*g* Sieh mal unter dem Link nach, den Emotionsbündel gepostet hat, vielleicht bekommst du da eine...
Herzlichen Dank auch für die Klicks und schönen Ostermontag noch!
Ranky.
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SueL. (32) meinte dazu am 05.04.2010:
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Skala meinte dazu am 05.04.2010:
Ja, ich war auch überrascht...
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Kommentar von Arwen (24) (10.04.2010)
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Skala meinte dazu am 10.04.2010:
Danke für Kommentar und Klicks!
Liebe Grüße zurück, Ranky.
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (10.04.2010)
Dein Titel ist hammer... . Die Story solltest du in einem Magazin veröffentlichen. Ohne Witz, würd's mal bei Bravo versuchen und falls die es im Wahnwitz nicht wollen, es anderen Jugendmagazinen anbieten.
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Skala meinte dazu am 10.04.2010:
Danke für den Tipp... vielleicht sollte ich klein anfangen und es erstmal beim heimischen Sauerlandkurier oder so versuchen...
Danke auch für den Klick!
Liebe Grüße, Ranky.
PS: Bevor die Bravo das kriegt, würde ich's, glaube ich, verfeuern...
(Antwort korrigiert am 10.04.2010)
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Dieter Wal meinte dazu am 11.04.2010:
Würd an deiner Stelle bei den auflagenstärksten Medien beginnen. Denn allein die haben Geld und sind im Zweifelsfall bereit, nicht unerhebliche Honorare hinzublättern. Den Käsezeitungen kannst du immer noch Klinken putzen, wenn du um ein Volontariat bei denen bettelst.
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Kommentar von Leyla (29) (28.04.2010)
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Skala meinte dazu am 28.04.2010:
Hey, danke, das mit dem abstützen stimmt. Jetzt im Nachhinein sehe ich auch, dass "feststützen" ein irgendwie schräger Ausdruck ist... wird korrigiert!
Ähm, die Lesebrille ist ja eigentlich gar keine, die muss das LyrI eben ständig tragen, will's nur nicht zugeben... und Augenoptikerin ist sie auch nicht (aber ihr Gesprächspartner noch weniger, also ist das in diesem Falle eher unerheblich).
Vielen lieben Dank für den Kommentar und einen schönen sonnigen Tag noch!
Ranky.
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Leyla (29) meinte dazu am 28.04.2010:
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Skala meinte dazu am 28.04.2010:
Richtig. Und deswegen bleibt die Lesebrille auch wo sie ist. Mag sein, dass der Protagonistin die Ironie an der Stelle ein wenig flöten gegangen ist, aber das kann ja mal passieren.
Trotzdem danke!
Liebe Grüße, Ranky.
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Leyla (29) meinte dazu am 28.04.2010:
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Skala meinte dazu am 28.04.2010:
Kritikresistent? Nur weil ich ein Wort, das du für fehl am Platze hältst, ich dagegen nicht, nicht ändere? (Deine andere Kritik habe ich dankbar angenommen, wenn ich dich daran erinnern darf.) Wenn ich ausfallend geworden wäre, wäre das sicher etwas anderes, aber so...?
Ich bin immer froh über Kritik, aber das heißt doch nicht, dass ich sie eins zu eins umsetzen muss, oder? Und ich hänge mich eben nicht auf an diesem Satz, der für den Leser eventuell nicht gleich schlüssig ist.
Aber vielen Dank auch für das "bockig". Und den ganzen Rest. Herablassung zeugt mit Sicherheit genauso sehr von Reife, wie ein Nichtbeachten einer Kritik.
Mfg, Ranky.
(Antwort korrigiert am 28.04.2010)
(Antwort korrigiert am 28.04.2010)
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MagunSimurgh meinte dazu am 04.05.2010:
Entschuldigung, dass ich kurz was loswerden muss:

H52.4
Presbyobie
So nennt die WHO das von Leyla erwähnte Phänomen der Altersweitsichtigkeit. Es ist richtig, dass diese spezielle Form mit dem steigenden Alter einhergeht. Das ist allerdings nicht zu verallgemeinern.
Hier also davon zu sprechen, dass nur alte Menschen eine Lesebrille brauchen können, ist schlichtweg falsch.

 Schauen Sie hier!

Ich zitiere:
Auslöser für das Projekt sei der Umstand gewesen, dass es sehr viele Kinder gebe, die bereits im Alter von acht oder neun Jahren eine Lesebrille brauchen - so, als ob sie schon 40 bis 45 Jahre alt wären, so der Initiator, der auf Kinderaugenheilkunde spezialisierte Facharzt Wilfried Obermayer.



Es gibt andere Phänomene wie H52.0 (Hypermetropie), die eine Augenentlastung auch schon im Kindesalter nötig machen. (Und zwar nicht nur aufgrund von Kurzsichtigkeit.)

Weitere Spezialfälle und Nebenwirkungen erfragen sie dann bitte doch bei studierten Augenärzten.

Achso: Haftungsausschluss – ich distanziere mich von jeder Verantwortung bezüglich des von mir Gesagten, für eventuelle Schäden haftet der Lesende.

Liebe Grüße,
Magun

PS: (Klugscheißer.)
PPS: (So unersichtlich und falsch war die Ausrede der Protagonistin also nicht, ich denke, es gibt ihr sogar eine gewisse Ironie.)
(Antwort korrigiert am 04.05.2010)
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Nemoria (19) meinte dazu am 31.05.2010:
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (04.05.2010)
Die googlesichere Weste gibt es! Ja wirklich!

Schau:  Hier.

Abgesehen davon gibt es Möglichkeiten, Schnüffelmaschinen aus Impressen (ja, das heißt wirklich so, laut meinem Duden ._.) rauszuhalten.

Dennoch ist es natürlich viel zu einfach, wenn man einmal bei Google mit Namen steht, auch gefunden zu werden: Deswegen lassen sich manche Menschen ja auch aus dem Telefonbuch streichen, ich denke, das ist gar keine so schlechte Idee in heutigen Tagen, so hat man zumindest die Möglichkeit, sich unmittelbar ein wenig abzusichern.

Sobald man natürlich seine Adresse im Netz irgendwo eingegeben hat, ist das ein Problem.

Wahrscheinlich schon, wenn man nur bei Ebay angemeldet ist. (Datenhandel.) (Ist euch im Zuge dessen schon mal aufgefallen, dass es immer mal so Schübe gibt, in denen Spammails mit neuem Muster, also von Filtern zunächst durchgelassen, kommen?

Aber zum Text: Witzig geschrieben und auch irgendwo relevant.

Was mich persönlich interessieren würde: Was für Lösungsansätze siehst du?

Liebe Grüße,
Magun
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Skala meinte dazu am 04.05.2010:
Impressen erinnert mich vom Wortlaut her ein wenig an Kompressen... hmm, egal.

Meintest du das mit den Lösungsansätzen ernst??? Himmel, ich bin ein Vollpfosten im IT-Bereich (das sollen sich mal Menschlein überlegen, die Ahnung davon haben )! Andernfalls könnte ich natürlich auch einfach meiner Protagonistin den Kopf waschen und ihr klarmachen, dass sie Kerlen mit so zwielichtigen Namen wie "MisterBombastic77" nicht ihre Telefonnummer herausrücken soll...

Danke für Kommentar und Klick!

Ranky.
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MagunSimurgh meinte dazu am 04.05.2010:
Ich meine mehr Lösungsansätze für das Zwischenmenschliche daran – ich meine, diese Lügerei ist doch schon iwie komisch.

Manchmal sollen sich ja sogar grundehrliche Menschen im Netz bei komischen Dingen ertappen!
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Skala meinte dazu am 04.05.2010:
Ja, da habe ich auch von gehört...
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MagunSimurgh meinte dazu am 04.05.2010:
Also in seinem Buch "Traffic" vertritt Tom Vanderbilt ja die These, dass es an der Anonymität liegen könnte

Bzw. vor allem daran, dass man sich während der Tat unbeobachtet wähnt. Also Webcamzwang für alle?
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Nemoria (19) meinte dazu am 31.05.2010:
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Skala meinte dazu am 31.05.2010:
˙(˙˙˙ɹǝɥʇuüƃ uǝʇʇǝɟ ɯoʌ "ssnʇs-ısɐʇs-uılɐʇs" ǝıƃoloɥʇuɐ-ʇılod ɹǝuıǝɯ uı ʇsnƃnɐ ƃuɐɟuɐ ʇuıǝɥɔsɹǝ ǝıp ˙ǝssüƃɹǝ uǝƃıʇsıǝƃ ɥɔılɹüʇɐu pun) uǝʇɐp uǝʇɐʌıɹd ǝɹnǝ ǝllɐ ɥɔı ǝnɐlʞ ʇuǝɯoɯ ɯǝsǝıp uı ǝpɐɹǝƃ pun ʇsıunɯɯoʞ ɹǝʇƃnǝzɹǝqü 'ʇnɐɥuǝƃuɐɹo ʇıɯ ɹǝƃızɟuüɟʇʇıɯ ɹǝsödıpɐ uıǝ uıq ɥɔı

Danke an Mr. Clownfisch!
Und angenehme Nachtruhe.

Ranky (die zwar eine Brille trägt, aber für fern).
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Nemoria (19) meinte dazu am 01.06.2010:
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Skala meinte dazu am 01.06.2010:
Hmmm... ich musste den Text irgendwie verschlüsseln, für den Fall, dass hier irgendwelcher Undercoverspitzel der Regierung (Frage: welcher eigentlich?) (un-)tätig sind...

Grüzzerli zurück (was auch immer das heißen soll. war das Walisch, oder bist du Schweizer oder so?)
Ranky.
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Nemoria (19) meinte dazu am 01.06.2010:
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Skala meinte dazu am 01.06.2010:
Hmmm... Herr Nachbar von Nebenan darf gerne wissen, dass der dicke fette Günther bei der Stasi war... aber Schäuble und Co. geht's nix an!
Uuuund... ja, jetzt seh ich's auch, NRW, nix mit Schweiz... aber es täuscht ja doch einen gewissen Intellekt vor, sich derart polylingual auszudrücken!
Bei! (Das war Englisch!) Ranky.
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Nemoria (19) meinte dazu am 02.06.2010:
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Kommentar von Scrag (23) (21.11.2010)
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Skala meinte dazu am 21.11.2010:
Angebot: Ich könnt' sie ausdrucken!
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Scrag (23) meinte dazu am 21.11.2010:
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Skala meinte dazu am 21.11.2010:
Das darfst du tun, wenn du magst.
Was machst du denn für Radio? (Gott, bei dieser Art von Frage ist Undeutsch vorprogrammiert...)
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Scrag (23) meinte dazu am 21.11.2010:
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Kommentar von LiaFail (45) (03.04.2011)
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Skala meinte dazu am 03.04.2011:
Hmm, das freut mich aber, dass mein Text entmuffelnd wirkt! Danke dafür und für die Empfehlung! LG Ranky.
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Dies ist ein Erzählung des mehrteiligen Textes gesammelte Prosa.
Veröffentlicht am 05.04.2010, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 18.08.2011). Textlänge: 320 Wörter; dieser Text wurde bereits 3.065 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.05.2021.
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