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Der Engel mein

Gedankengedicht zum Thema Liebeskummer/ Liebesleid


von jennyfalk78

Habe den Engel fallen sehen.
Selbst mit ausgebreiteten Flügeln, dem Boden gleich.
Versuchte im Himmel zu bestehen.
Geborgenheit war ihm zu weich.

Sah das Licht, zog die Nacht vor.
Das Ziel ohne Götter zu leben.
Öffnete das Liebestor,
der Begierde sich ergeben.

Die Seele außer acht gelassen,
alle verraten, selbst das Farbenreich.
Wird sich im Dunkeln immer hassen,
ist der Schatten gleich.

Dem Schein folgen seine Augen.
Im Reich der Finsternis regiert sein Herz.
Verlernt an etwas zu glauben.
Es bleibt der gewollte Schmerz.

Niemals wird er die Flügel erheben,
die Weiten erkunden.
Mein Engel hat sich dem Nichts ergeben.
Im Labyrinth zieht er seine Runden.

Wollte so viel und bekam nichts.
Das Bestreben  war endlich zu fliegen, zu sein!
So entzog er sich des warmes Lichtes.

Das ist das Herz, der Engel mein.

Anmerkung von jennyfalk78:

Habe neulich bei mir aufgeräumt. Diesen Text gefunden und mir gedacht: Alter, was war denn da mit dir los?
Ich war 19 und brauchte das Gefühl!


 
 

Kommentare zu diesem Text


TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (21.01.2018)
Liebe Jenny,
sei nicht enttäuscht wenn ich sage, auf der Jugendsündenskala von 1 bis 10 ist das höchstens eine 3.
Und ich wette, du hast du noch ein paar Spitzenwerte, 7 und höher im Gepäck ))
Ich bin überhaupt nicht neugierig aber...(PN)
herzliche Grüße
TT
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jennyfalk78 meinte dazu am 24.01.2018:
Hm, beschämtes Grinsen.Hast natürlich recht! Aber manche Sachen, die gehen so gar nicht! Man weiß, das man das war, aber es bekommt einen, das für sich selber Fremdschämen. Und warum nur, schreibt man in der Jugend alles in Naturmethaphern? Ich weiß es nicht! Erklär mal!
Herzlichst die deine Jenny
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Kommentar von harzgebirgler (24.01.2018)
pegasus kann flügel auch entbreiten
und durch herzens räume locker gleiten...

herzliche abendgrüße
henning
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