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Dem Welt- und Allpoeten

Sonett zum Thema Nachdenkliches


von Walther

Dem Welt- und Allpoeten

Im Nichts dem fernen Klang der Zeit zu lauschen:
Was trieb ihn an zu seinen Sternenreisen?
Er wollte Denken neue Wege weisen
Und ließ sich von Unendlichkeit berauschen.

Am Rande der Erkenntnis hörte er den leisen,
Den zarten Ruf, sich niemals aufzubauschen.
Er wollte nie sein Schicksal mutlos tauschen:
Im Sein ist Glück: Man muss sich würdig weisen,

Es zu verstehen, und dann gänzlich nutzen.
Er ging bis an die letzten Horizonte
Und ließ sich nicht durch Schrecklichkeit verdutzen.

Die Formel würde schön sein, weil es lohnte,
Das Letzte verstehen. Er, der viel Besonnte,
Verließ die Welt, wo nur sein Körper wohnte.

In memoriam Stephen Hawking

 
 

Kommentare zu diesem Text


Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (14.03.2018)
Eine gelungene Verneigung.
Beste Grüße, Dirk
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Walther meinte dazu am 14.03.2018:
hi Didi, danke für deine freundliche einschätzung. dieses sonett war mir ein anliegen. lg W.
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Kommentar von Marjanna (68) (14.03.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Walther antwortete darauf am 14.03.2018:
Hi Marjo,
danke fürs entdecken, lesen und mögen.
von ihm und über ihn und seine theorien habe ich viel gelesen - auch im engl. original. ich habe sogar immer wieder versucht, seine mathematik zu verstehen (soweit man das als normalsterblicher kann). als verhinderter astrophysiker - das studiere ich, wenn ich in rente bin, habe ich mir geschworen - mußte dieses sonett einfach sein.
er hat's verdient, einen nachruf zu bekommen. und ich habe es eben einfach mal versucht, ihm gerecht zu werden.
lg W.
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (14.03.2018)
Hallo Walther, schön, wenn man schon beim Lesen bemerkt, worauf es hinausläuft. Und: wenn man sich zurückhalten kann, nach ganz unten zu springen! Spitze.
LG von Gil.
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Walther schrieb daraufhin am 14.03.2018:
Hi GiL,
danke für deine worte - und für die empfehlung. der bescheidene sonetter versuchte, in seinen worten dem großen forscher des größten und des kleinsten einen kleinen nachruf zu gestalten.
lg W.
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Kommentar von Graeculus (69) (14.03.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Walther äußerte darauf am 15.03.2018:
Hi Graeculus,
danke für eintrag wie empfehlung.
da ich nicht mit wissen glänzen möchte, das ich nicht habe, wäre es schon, wenn du TOE ausschreiben könntest. was er suchte und nicht fand, war die weltformel. es gelang ihm nicht, die quantengravitation und die theorie der schwarzen löcher zusammenzuführen. das war sein traum.
lg W.
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Walther
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Veröffentlicht am 14.03.2018, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 14.03.2018). Textlänge: 110 Wörter; dieser Text wurde bereits 213 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 05.11.2019.
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