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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 19. August 2012, 10:57


Im Hier. Und Jetzt.

von bookishasearlgrey


Ich habe gerade gelesen, was die Menschen auf der Straße so über die jüngste Geschichte zu sagen haben. Junge und alte Menschen in Polen und in Deutschland. Endlich war mal eine ehrlich und enthusiastisch, und hat mal gesagt, dass Geschichte etwas ist, dass uns stärker macht, und uns ein Fundament liefert. Und dass Popkultur das nicht kann, dass sie uns verändert, aber dass sie uns kein Fundament baut, auf dem wir uns abstützen, weiterentwickeln, ja vielleicht ab und zu auch anlehnen und ausruhen können.

Und bevor ich eifrig nicke, schaltet sich ja das jemand in mir ein, mein moralisches Gewissen oder wie das heißt, und sagt: Geschichte, das ist aber nur die Geschichte der Sieger, und worauf das denn gebaut ist, dieses Fundament und ich schalte mich auch noch selbst in die Konferenz, und weiß, dass ich das zitiert habe, im selben Kontext. Eifrig hinzufügend, dass das schwierig wird, wenn man tatsächlich detailliert die Geschichte betrachtet. Und vielleicht merkt man dann auch, dass beide Aussagen völliger Unsinn sind. Aber wenn 19 jährige so etwas sagen, ist das doch süß. Und 24-jährige?

Und in Anbetracht der zarten Alter, und über Details und Kontexte weiter nachdenkend, glaube ich letztendlich dann, just als ich die Feder in die Hand nehme, dass man mal nicht zurück und mal nach vorn und hin und wieder an das Hier und Jetzt denken sollte.

Meine Kollegin m.o.bryé hat letzte Woche über den Sinn und Unsinn einer Definition von Heimat gesprochen,mit dem Ergebnis Richtung eher Unsinn, und ich kann ihr nur zustimmen, wenn ich an eine Generation denke, jetzt und hier, in dem Land, dessen Sprache wir uns bedienen, in dem wir dies schreiben. Eine Generation, die sich bisweilen und personengebunden, schwer damit tut, ihre Heimat auf den Ort der Geburt festzulegen. Ist sie bedacht, setzt sie ihn eher mit der Sozialisation fest, ist sie enthusiastisch, mit dem Ort, an dem sie lebt, ist sie identitätsbewusst, legt sie sie auf den Kulturkreis. Kollege Wupperzeit wiederum fasste seine Meinung zum komplexen Sujet in seinem Kommentar zu besagter Kolumne so zusammen: "Sie liegt in der intellektuellen und emotionalen, psychischen Physiognomie des Einzelnen begründet, seine Ansprüche an das Leben überhaupt spiegeln sich in dem wieder, was man als Heimat empfindet."
Dies zum Anlass nehmend, werde ich einmal wieder unprofessionell soziologisch, und gehe den klaren und doch so weichen Linien der Wellen, die sie durch diesen Steinwurf "Heimat" im See der schwammigen Identitätsbegriffe geschlagen haben, nach. Vom Ort also, über die Geschichte, zur Kultur, und ich muss wohl bei mir selbst anfangen, wenn ich überhaupt einmal etwas sagen will, denn von mir geht ja der Ursprung aus, dieser Physiognomie, oder etwa nicht?

Das bisschen, was ich daraus ziehe, kann man vielleicht wohlmeinend "zweifelnd", oder kritisch "unentschlossen" nennen. Ich knubbel mir die Teile zusammen, die mir gefallen, und forme daraus etwas, das ich sein möchte, vielleicht. Und da ich hier und jetzt an einem Ort bin, dessen Geschichte auch meine Geschichte ist, der sich mir aber zu bisherigen Lebzeiten verborgen hat, bin ich im Moment in diesem Schritt des Identitätsbildes also: Unwissende. Und da ich aber auch hier und jetzt an einem Ort bin, der im Hier und Jetzt Dinge enthält, die ich gut gekannt habe, wo auch immer ich bin, die mir gefallen, in die ich mich einpasse, wie die Kröte, die keine ist, ins Haus aus Schild, bin ich also jetzt und hier: Eine, die das Bekannte sucht. Eine schnöde Touristin also. Und da hier und jetzt dieser Ort auch Elemente enthält, die ich sehr gerne mag, die mir aber bislang fremd waren, die ich konvex um mich schlinge, wie einen allzu modernen Mantel, der mir gefällt, aber doch immer nur als Fremdkörper wahrgenommen werden wird, bin ich: Leihende? Oder Stehlende.

Um hier also zu stocken, denn das ist eine Frage, bemühe ich den guten Meister Oscar Wilde: Talent borrows, Genius steals.

Was, aber, wenn ich lieber ehrlich und exakt, dafür aber im Versuch stecken bleiben möchte, als aufgeplustert und ungenau? Bleibe ich dann: Lernende, nicht Gelehrte, für immer?

Vielleicht. Und da ich hier und jetzt an einem Ort bin, an dem es Dinge gibt, die mir nicht gefallen, bin ich: Urteilende. Und wenn ich sie zu verstehen versuche, erneut: Lernende.
Und wenn mich all das ermüdet, und das tut es, liege ich in einem Hotelzimmer, um halb neun Uhr abends, umringt von anders fremden Menschen, und schlafe über einem Buch ein. Und wenn das dann passiert ist, und ich aufwache, und immer noch fremd bin, in gemütlichen Kissen, die sich kalt anfühlen, dann sehne ich mich nach einem Zuhause. Und wenn ich dann in mein temporäres Zuhause komme, dann fühle ich mich einsam und weiß, morgen werde ich wieder aufstehen, und Lernende sein. Und wissen, dass ich nichts weiß. Und mich das zwar stärker macht, aber auch schwächer gleichzeitig, und mich immer weiter vom Zuhause entfernt.

Weil ich aber auch Menschen etwas erzählen soll, dass ich gelernt habe, bin ich auch: Gelehrte. Und local person. Und also hier zuhause, denken sie. Wie jetzt? Also, die erwarten, weil ich schon mehr gelernt habe, als sie, können sie durch meine Worte Lernende werden? Oder sind sie das schon? Und schon werde ich wieder müde, möchte das nicht sein, möchte mich vergraben in einem Phantom/Ghost-Song: „But if you really want to see all that I am or wish to be,//just keep me some company.//There is nothing to be proud of and nothing to regret...“

Und bleibe damit: Unwissende. Irgendwie auch Touristin in meinem eigenen Leben, denn wenn ich nicht einmal in mir selbst aufspüren kann, was ich Hier und Jetzt sein will, oder sein kann, oder bin, wie soll ich das denn erst in einem größeren Kontext tun? Und wie sollen andere Menschen damit umgehen? Und warum, und überhaupt.

Ich weiß nur, dass da auch mal jemand gesagt hat, dieser ganze Identitätskram ist ohnehin auch schwierig und sollte ganz dekonstruktiv angegangen werden. So in Teile zerlegt und negiert. Denn es sind nur Worte und alter Tand, nur Zeugs. Und ich weiß nur, und das kann ich nur ganz gelehrt sagen: Da verpasste aber was. Da gibt es dann nichts zu bereuen, und nichts, auf was man stolz sein kann. Also, ja. Aber ja?

Und hier und jetzt bin ich also: Schreibende. Und diese Kolumne beinhaltet mehr Brüche, als sie es mal sollte, im Hier und Jetzt, und bleibt aber auch nur: Unwissend. Lernend. Kolumnentouristin in der eigenen Kolumne.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Lala
Kommentar von Lala (19.08.2012)
Finde ich hochgradig spannend. OK. Ich kam jetzt zum vierten oder fünften Mal zurück und erst beim Fünften Mal gelang es mir Deine Kolumne vom Anfang bis zum Ende durchzulesen. Ja, sie hat eine Menge Brüche bzw. sie leidet an einem Gebrechen, welches sie aber - wie ich finde ganz gut mit diesem zitierten Zitat heilt:

But if you really want to see all that I am or wish to be,//just keep me some company.//There is nothing to be proud of and nothing to regret...“


Beim wiederholten lesen musste ich mehrfach denken, warum kommt sie nicht auf die schlichte Formel aller Fußball Fans oder Angelsachsen? Right or wrong? My country! Oder eben Club. Wobei das aber auch zu kurz greift, denn die Franzosen oder Spanier kennen das auch. Kurzum: Madrid oder Paris oder London? Ist hier - hier? - bei uns - uns?: Aachen, Köln, Wien und Berlin und keines davon. Just keep me some company? Ist das Gegenteil von: Komm - egal wann - zu diesem Ort, zum Bahnsteig 9 3/4 und dann bist Du entweder einer von uns, bist du entweder Muggel oder ein Zauberer.

Es gibt keinen Ort. Es gibt keine Heimat. Und ich würde dieses mehrfach verbrannte Wort: Heimat schlicht und schlecht mit Familie übersetzen wollen. Es gibt eben keine Familie, kein uns, die oder das alles - alles! - verzeiht und an den wir - wir? - stets zurückkehren können. Diesen Ort haben wir - wir? - schon verbrannt, als er noch eine Knospe war - Spengler wäre stolz auf mich. Konservative Rhetorik des natürlich-kultürlich Gewachsenseins (s. Thomas Mann und seine Bekenntnisse zur Kultur und Zivilisation) mal beseite genommen: eine deutsche Nation? Nation Building a la Germany? Nein. Gibt's nicht. Es gibt eine deutsche Retorte. Eine künstliche Befruchtung, einen Homunkulus, der 1947 abgetrieben oder abgespritzt worden ist. Mit Recht. Mit Recht, wenn ich mich in das Hier und Jetzt der Sieger - Sieger? - hineinversetze.

Bemerkenswert und lesenswert welche Brüche, welche Spuren und welche paradoxen Phantomschmerzen noch heute der geographisch mehrfach gebrochene Flickenteppich in der Mitte Europas im Hier und Jetzt zu hinterlassen vermag.

Aber vielleicht gibt es einen Ausweg. Wer nicht zum Römer und Staatsbürger taugt, der sollte es lassen und sich stattdessen auf seinen Kiez, sein Athen besinnen und allen zentralistischen Nationalstaaten den Finger zeigen. Deutschland? Es gibt kein Deutschland! Es hat Deutschland nie gegeben! So ruft es auch der Averner in Asterix und der Avernerschild aus, als ihn die beiden Gallier auf Alesia ansprechen. Kurzum: Vielleicht sollten wir die Idee mit dem Nationalstaat. einer nationalen Idee, einfach mal vergessen? Exakt so wie Du es zitiert hast: Begleite mich - wenigstens ein Stück weit und dann geh ruhig deine eigenen Wege. Mach ich gerne - und es geht sich leichter, wenn man eine Ahnung hat, wo sich die Wege kreuzten.
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (19.08.2012)
Hey, ein sehr guter, ergänzender Kommentar! Im Grunde hatten diese Brüche ja auch den mittleren Finger zur Aussage, man kann fuck it all vielleicht auch leise sagen, habe ich mir gedacht. Besonders gefallen hat mir Dein Gedanke des Namens als Wegbeschreibung...

In diesem Sinne:
http://www.youtube.com/watch?v=6nf-Vvi2FXI
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (21.08.2012)
Nun, Lala formuliert es wohlmeinend, aber Tatsache ist, dass der Text eine Mischung aus Halbwahrheiten und Zitaten, aus Binsenweisheiten und Hörensagen ist. Dazu ein Schuss jugendtypischer Egozentrik, was ja prima zur Jugendkolumne passt. Deshalb von mir ein Lob.
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (21.08.2012)
Ach, nö, komm Dieter, eigentlich freue ich mich immer über deine grampigen Kommentare als treuer Leser, aber nicht, wenn ich sie unbegründet finde. Wo sind denn da Halbwahrheiten, die ich als Wahrheiten ausgebe? Und wo siehst Du Binsenweisheiten?
Und das ist nicht die Jugendkolumne, für Egozentrik schäme ich mich also eher!
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (22.08.2012)
Stimmt, Halbwahrheiten und Binsenweisheiten enthält der Text, nach nochmaligen Lesen geprüft, tatsächlich nicht. Dafür möchte ich mich bei Dir, Bookhaseearlgrey, entschuldigen.
Mein Lob muss ich auch umformulieren: Es wäre ein guter Jugendkolumnenbeitrag gewesen, Konjunktiv.
Gefallen lasst musst Du Dir, was Lala schon angemahnt hat, das wilde Themenhopping. Auf die angesprochen jungen Polen, was höchst interessant gewesen wäre, kommst Du überhaupt nicht zurück! Ich verstehe vor allem nicht, warum ihr jungen Leute immer gleich die Welt erklären müsst und alles in Bezug auf euch selbst (aus)werten wollt... Ist das einfach jugendliche Unsicherheit, die dazu führt, dass man Zusammenhänge sehen will, die aber oft recht krude hergeleitet sind?
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (22.08.2012)
Achja, die Jugend. Egozentrisch, Zusammenhänge sehen, zweifelnd...
Das mit den jungen PolInnen stimmt. War eben nicht Hauptpunkt meiner Kolumne, weil ich mir die vollständige Perspektive nicht anmaßen möchte.
Sagt Bookishasearlgrey.
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