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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 27. Mai 2012, 00:44


Die Angst vor Fehlern oder: Auch die Götter in weiß würfeln wie wir

von MagunSimurgh


Wer spürt sie nicht hin und wieder: die Angst, einen Fehler zu machen. Es gibt sogar einen Persönlichkeitstyp, der sich (im Extremfall) über jeden Schritt des Tages Gedanken macht, um bloß nichts falsch zu machen. Immerhin könnte das Konsequenzen haben: im einfachsten Falle blamiert man sich, im schlimmsten ist man seinen Job los oder ruiniert seine Karriere (bei Politikern geht das besonders schnell) oder man bringt jemanden um (nicht mit Absicht).
Logisch gesehen gibt es vor allem zwei Grundtypen von Fehlern. Sie lassen sich besonders hübsch an einem Schwangerschaftstest erklären:
Das Ziel eines solchen Instruments ist es, festzustellen, ob eine Frau schwanger ist. (Wie er das macht, darf uns für diese Betrachtung zunächst egal sein.) Wenn alles glatt geht, identifiziert er also eine Schwangere (die den Test richtig benutzt hat, davon gehen wir aus) als schwanger und andere Frauen als nicht-schwanger. Das sind die zwei „guten“ Felder in unserer Ergebnistafel. Die anderen beiden Felder gefallen uns nicht so sehr: der so genannte Auslasser, also eine Frau wird vom Test als nicht-schwanger eingeschätzt, obwohl sie es ist – und der falsche Alarm, wenn der Test eine Schwangerschaft anzeigt, wo keine ist. Noch mal übersichtlich:

Test zeigt

schwanger nicht-schwanger

Frau schwanger
Treffer Auslasser

ist
nicht-schwanger
falscher Alarm korrekte Ablehnung


Das Ernüchternde daran ist, dass es quasi keinen Fall geben kann, bei dem nur die guten Felder gefüllt sind, man kauft immer auch eine gewisse Fehleranzahl mit. Es kommt hier nur darauf an, deutlich mehr richtige als falsche Einschätzungen zu treffen und den Fehler, der einem am wenigsten gefällt, möglichst klein zu halten, ohne den anderen Fehler zu vergrößern. Beispiel: Es würde uns nicht schwer fallen, keine Auslasser mehr zu haben. Das geht ganz einfach, indem wir sagen, dass alle Frauen, die den Test machen, schwanger sein müssen. Dann haben wir allerdings die maximal mögliche Anzahl an falschen Alarmen. Umgekehrt könnten wir einfach sagen, dass keine Frau, die den Test macht, schwanger ist, dann haben wir keine Fehlalarme mehr, aber maximale Auslasserzahlen. Das bringt uns beides dem Ziel des Instruments nicht näher. Man muss also abwiegen. Der Test muss so gestaltet werden, dass er das Risiko für die fatalere Fehleinschätzung gering hält.
Glücklicherweise produzieren aktuelle Schwangerschaftstests relativ (im Vergleich zu den richtigen Einschätzungen!) wenige Fehler: wenn der Test „schwanger“ zeigt, dann ist auch das Schwangerschaftshormon vorhanden – der Fehler kann nur noch darin liegen, dass eine Frau das Hormon produziert, ohne schwanger zu sein. Die Ursachen, warum der Körper einen Test „belügt“, sollen uns nicht weiter interessieren an dieser Stelle. Auslasser sind allerdings bekannt bei diesen handelsüblichen Urintests.
In der Medizin kann es ganz unterschiedlich sein, welcher Fehler schlimmer ist. Das hängt von der Krankheit ab, die zu diagnostizieren ist und vom Risiko der damit verbundenen Therapie. In der Krebsfrüherkennung wäre es (je nach betroffenem Organ) wohl eher zu verkraften, jemanden einer Biopsie zu unterziehen, obwohl der Verdacht sich als falsch erweist, als jemanden wieder ziehen zu lassen, obwohl er Krebs hat. Auslasser wären hier wohl schlimmer. Beispiel: Lieber einen gutartigen Leberfleck entfernen, als einen Hautkrebs übersehen. Andererseits kann die Therapie so riskant sein, dass ein falscher Alarm unter allen Umständen zu vermeiden ist: niemand würde einem Patienten den Schädel öffnen, ohne sicher zu sein, dass das absolut nötig ist. In der Medizin gibt es zum Glück neben Labortests und anderen Diagnoseinstrumenten noch gewisse Ausschlusskritierien, so dass man nicht nur darauf angewiesen ist, dass der Test schon das richtige Ergebnis zeigt. Es ist jedoch besser, überhaupt einen Test auf eine bestimmte (vielleicht sehr seltene) Krankheit zu haben (selbst wenn er nicht so zuverlässig ist, wie Standardtests), als nur durch Ausschluss zur Diagnose kommen zu können.

Verlassen wir die Medizin, denn Fehler gibt es auch anderswo. Immer wieder liefert die US-Justiz (die für ihre Zuverlässigkeit und Gerechtigkeit ziemlich in Verruf steht) spektakuläre Fehler ab.  Die Berichte darüber sind ziemlich zahlreich und eines der Hauptargumente gegen die Todesstrafe. Allein das sollte in meinen Augen jeden vernünftigen Menschen zu der Einsicht bewegen, dass härtere Strafen keine Lösung sind. Wer härtere Strafen fordert, möge zuverlässigere Einschätzungsmethoden dazu anbieten. Justiz macht Fehler. (Auch die deutsche, die chinesische, ja sogar die Selbstjustiz.) Menschen machen Fehler.
Das hat nicht unbedingt etwas mit Idiotie zu tun. Auch ein fähiger Richter, auch ein gewissenhafter Arzt, auch ein guter Wissenschaftler wird irgendwann einmal falsch liegen. Die klügsten Köpfe der Antike lagen bei all ihren guten Ideen aus heutiger Sicht sehr oft falsch. So nahm Hippokrates noch an, dass unsere Persönlichkeit davon bestimmt ist, welche Körperflüssigkeit in unserem Körper jeweils dominiert. Was für ein Quatsch, sagt man heute, aber wenn man im Dunkeln tappt, ohne geeignete Methoden, muss man zwangsläufig Fehler machen.
Nur, weil es hinterher Aufklärung gibt oder bessere Erklärungen, heißt das nicht, dass die Menschen, die einen Sachverhalt falsch eingeschätzt haben, „dumm“ waren. (Damit wären wir wieder bei meinem  Lieblingsthema,  der fundamentalsten Fehleinschätzung, zu der Menschen neigen.) Es gibt in Afrika ein wundervolles Sprichwort dafür: „Der, der das Wasser holt, macht am wahrscheinlichsten den Krug kaputt.“ Wer jemandem helfen will, der schadet ihm eher, als jemand, der Leid ignoriert. Wer die Gesellschaft vor Verbrechen schützen will, greift eher einen Unschuldigen, als der, der die Augen verschließt. Der, der sich für irgendetwas einsetzt, der tut damit immer auch irgendeiner Gruppe von Menschen Unrecht. Die absolute Wahrheit gibt es nicht im kategoriellen Sinne. Ich möchte damit nicht sagen, dass alle Fehler unvermeidbar sind. Es gibt sicher Ärztepfusch, der fahrlässig ist, oder Justizfehler, die mit mehr Aufmerksamkeit vermieden werden könnten, doch man sollte nicht alle Fehler über einen Kamm scheren. Eine gewisse Fehlerquote ist unvermeidbar.
In der Praxis sind Fehler oft so schlimm wie ihre Konsequenzen. Jemandem unnötigerweise den Blinddarm zu entfernen, wäre noch zu verkraften, stirbt er während der OP (und dieses Risiko besteht ja immer), ist das Aufsehen darum riesig. Ich möchte hiermit dafür werben, Fehler differenzierter zu betrachten: Wie vermeidbar waren sie wirklich? (Und zwar nicht nur post-hoc!) Unter welchen Umständen wurde die Entscheidung getroffen? Welche Motive hatten Einfluss? Et cetera.

Gleichzeitig, möchte ich dafür werben, das Denken nicht einzustellen, deswegen schließt diese Kolumne mit einem Zitat von Ernst Jünger:
„Das Denken und die Angst sind schlechte Partner. Wer zu denken beginnt, muss zunächst die Angst aussperren, sonst kommt es zu Trugschlüssen.“


Ein gutes Nachdenken.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (27.05.2012)
Mein Nachdenken ergibt: Ist es denn wirklich ein "gutes Feld" wenn der Test (korrekt oder nicht) eine Schwangerschaft anzeigt?
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (27.05.2012)
Für die Erkenntnistheorie in jedem Falle. ;)
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (27.05.2012)
Ich bin mehr dem sog. "RL" verhaftet...
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (27.05.2012)
Merkt man dir gar nicht an. ;-)
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