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Provokationstraining

Aphorismus zum Thema Provokation


von EkkehartMittelberg

Wer gerne provoziert, sollte vor einer Echowand trainieren.
Ekkehart Mittelberg, September 2012

 
 

Kommentare zu diesem Text


loslosch
Kommentar von loslosch (27.09.2012)
es funktioniert nur mit ausgewählten sätzen, ekki. schlecht wäre "ich bin ein esel ..."

dann lieber "wie heißt der bürgermeister von w... t.t. lo
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AronManfeld (43) meinte dazu am 27.09.2012:
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 27.09.2012:
Ein Provokateur ist doch kreativ - hoffe ich jedenfalls.
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AronManfeld (43) schrieb daraufhin am 27.09.2012:
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EkkehartMittelberg äußerte darauf am 27.09.2012:
Mein Reden, der hat trainiert.
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AronManfeld (43) ergänzte dazu am 27.09.2012:
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Kommentar von Regentrude (53) (27.09.2012)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 27.09.2012:
Man soll die Hoffnung nicht aufgeben, Silke. Danke!
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (27.09.2012)
Dieser Aphorismus ist in Wahrheit eine Kurzparabel. Die Echowand (Egowand) ist - ich trau es mich nicht auszusprechen - es geht in die Richtung, also mitten zwischen C. G. Jung und - ja, genau. Spiegel. Nein, nicht Narz... , aber Umstülpung des alltäglichen Autismus unter Zuhilfenahme des Lateinischen - mehr vocatio als pro. Hörfehlerzunahme bei Echowiederholungswiederholung. Erkenne: Du bist die Wand! Hör ihr zu! Versuche, sie zu verstehen, auch wenn du dir Unsinn zurufst. Gerne.
Herzlichst: Uli
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autoralexanderschwarz meinte dazu am 27.09.2012:
Dann ist alles Aphorismus und Kurzparabel.
Würde das eher unter Kalenderblatttautologie verorten.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 27.09.2012:
Vielen Dank, Uli. In diese Richtung habe ich nicht gedacht. Sie gibt der Sentenz Drive.
tt
Ekki
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 27.09.2012:
@autoralexanderschwarz. Tautologien verstehen sich von selbst. Ganz so einfach scheint das hier nicht zu sein.
Wenn es ein Kalender übernehmen sollte, hätte ich nichts dagegen.
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Bergmann meinte dazu am 27.09.2012:
In Wirklichkeit schreibt ja nicht der Autor, sondern der Leser die besten Geschichten, indem er weiterdenkend liest. Eigentlich entsteht der Text ja erst dann. Und es ist derjenige Autor ein guter Autor, der dem Leser den Drive zur Erzeugung seines Textes ermöglicht. So gesehen sind Schreiben und Lesen nur zwei Seiten der gleichen Medaille: Provokationstraining! Und im besten Fall läuft der Text die dialektische Treppe hoch zu seiner eigenen Metamorphose im Leser, der eigentlich, wie gesagt, ein Schreiber ist, hinauf zum nächsten Text, der einen Leser provoziert, einen Leser, der schreiben kann, und so weiter ad libitum, so lange, bis der Text sich auf der Dachterrasse, die nichts anderes ist als der Himmel selbst, auflöst in reine Wahrheit, also verschmilzt mit dem ens perfectissimum - darunter macht es ein guter Text nie - und so endlich den Dialog herstellt mit sich selbst. Denn alle Literatur und alle sagbaren Sätze sind hier Tautologien, also wahr. Und mehr bedarfs nicht.

(Antwort korrigiert am 27.09.2012)
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AchterZwerg (65) meinte dazu am 27.09.2012:
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 27.09.2012:
Mit Vergnügen gelesen. Du solltest ein Buch über kreative Dialektik schreiben, Uli.
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Bergmann meinte dazu am 27.09.2012:
Lieber Zwerg, lieber Ekki,
ihr müsst nicht vor meinen Augen trainieren.
Hzlst, Uli
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AchterZwerg (65) meinte dazu am 28.09.2012:
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Kommentar von baerin (53) (27.09.2012)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 27.09.2012:
Merci, Chris. Das dachte ich auch. Der Provokateur kann sich an der Wand ein wenig abarbeiten. ))
GlG
Ekki
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Peer
Kommentar von Peer (27.09.2012)
An wen hattest du da zum Beispiel gedacht?))
LG Peer
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 27.09.2012:
Danke der Nachfrage Peer, ich überlasse die Füllung gerne meinen Lesern. Der eine findet den stinklangweilig, den der andere für einen Provokateur hält.
LG
Ekki
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Kommentar von Skandia (43) (27.09.2012)
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chichi† (80) meinte dazu am 27.09.2012:
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 27.09.2012:
Danke, Silke und Gerda. Bei "Ich bin doch nicht blöd" gibt es sie jetzt zu herabgesetzten Preisen. Sie werden wie verrückt gekauft, bleiben aber ungenutzt liegen. Wie so oft: Der Tauschwert ist hoch, der Gebrauchswert wird nicht erkannt.
Mit resigniertem Lächeln
Ekki
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AZU20
Kommentar von AZU20 (27.09.2012)
Das lasse ich dann lieber. LG
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 27.09.2012:
Danke, Armin. Das wundert mich nicht. Du bist zu sachlich.
LG
Ekki
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Lluviagata
Kommentar von Lluviagata (27.09.2012)
Dann sollten diese auch die dazu passende Anzahl Ohrfeigen austeilen - war mein erster Gedanke!Ja, ich weiß, Schlagen ist kein Argument. ;)

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EkkehartMittelberg meinte dazu am 27.09.2012:
Andrea, das stelle ich mir jetzt bildlich vor: Blitzschnell fährt die Hand aus der Wand und Patsch. Benommen reibt sich der Provokateur die Augen, blinzelt und sieht nur wieder die sture Wand. Danke für den witzigen Einfall.
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Kommentar von AchterZwerg (65) (27.09.2012)
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Bergmann meinte dazu am 27.09.2012:
Ja und nein, denke ich. Prüfe dich selbst, prüfe, ob du deinen eigenen Provokationen standhalten könntest. Der Satz spiegelt Kants Kategorischen Imperativ: Was du nichts willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.
LG, Uli
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Regentrude (53) meinte dazu am 27.09.2012:
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 27.09.2012:
Heidrun, Uli und Silke, ja, ist denn schon Weihnachten und seid ihr Gedankenleser? Ich fühle mich selten gut verstanden. Mille Gratie!
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Regentrude (53) meinte dazu am 27.09.2012:
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AchterZwerg (65) meinte dazu am 27.09.2012:
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 27.09.2012:
von wegen Kosten, meine Anfrage ergab, dass Harmonie stiftende Institutionen gemeinnützig seien, vorausgesetzt, dass im Rechenschaftsbericht die Fähigkeit zur Selbstironie immer wieder nachgewiesen werde.
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Kommentar von Gruszka (62) (27.09.2012)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 27.09.2012:
So isset, Irene. Hoffen wir, dass der Lauscher an der Echowand
sein Hörgerät richtig eingestellt hat. Merci.
Herzliche Grüße
Ekki
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ViktorVanHynthersin
Kommentar von ViktorVanHynthersin (27.09.2012)
Mit der Nymphe Echo nahm es kein gutes Ende. Bei der Eigensch(w)alltherapie könnte es ähnlich sein )
Herzliche Grüße
Viktor
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 27.09.2012:
Es wird so sein, Viktor, dass der Eigensch(w)all Eigenarten bis zum Größenwahnsinn potenziert. So entwickelte sich der Gröfaz (größte Feldherr aller Zeiten) und immer wieder mal ein Gröpaz (größte Provokateur aller Zeiten.)
Vielen Dank und herzliche Grüße
Ekki
(Antwort korrigiert am 27.09.2012)
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Kommentar von Adelheid (54) (27.09.2012)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 27.09.2012:
Vielen Dank, Adelheid. Provocare heißt eigentlich hervorrufen für etwas Neues. Provokation bedeutet nicht Fortschritt, wenn der Provozierte vorgeführt wird, damit der Provokateur zeigen kann, wie geistreich er ist, sondern bringt dann Progression, wenn der Provokateur den Provozierten humorvoll an seine besten Fähigkeiten erinnert.
Liebe Grüße
Ekki
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NormanM.
Kommentar von NormanM. (17.10.2012)
Absolut treffend formuliert. Vor allem, wenn das Echo in dreifacher Stärke zurückkommt.

Gruß Norman
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 17.10.2012:
Du bist heute mein guter Stern, Norman. Vielen Dank!
LG
Ekki
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (21.03.2013)
Dem sollte so sein. Allerdings sagt die FDP eher "auch wir sind an der Finanzkrise schuld, weil wir dies Verhalten, dass dazu geführt hat, immer gepredigt haben."
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.03.2013:
Vielen Dank, Trekan. Es erstaunt mich, dass die das sagen.
LG
Ekki
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 22.03.2013:
Ja, wenn die nichts sagen, ist schon viel gewonnen...
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HarryStraight
Kommentar von HarryStraight (19.01.2016)
Provokation ist menschlich, denn alles ist politisch. Weiße Folter sollte abgeschafft werden.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 19.01.2016:
Danke, Harry. Erklärst du mir bitte, was eine weiße Folter ist. Ich weiß es wirklich nicht.
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Dies ist ein Beitrag des mehrteiligen Textes Aphorismen.
Veröffentlicht am 27.09.2012, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 26.08.2018). Textlänge: 12 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.198 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.07.2020.
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