Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Largo (24.01.), arrien (23.01.), Wanderbursche (23.01.), Dorfpastor (21.01.), Plapperlapapp (21.01.), LaLoba (21.01.), Spaxxi (16.01.), polkaholixa (15.01.), AsgerotIncelsior (12.01.), minamox (07.01.), Frau.tinte (06.01.), Herbstlaub (05.01.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 642 Autoren* und 82 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.935 Mitglieder und 432.515 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 26.01.2020:
Symbolgedicht
Symbolismus meint die Verwandlung von Realitätselementen in Bildzeichen (Symbolen), so muss beim Symbolgedicht das... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Das Schlimmste auf der Welt von AchterZwerg (03.01.20)
Recht lang:  Les gladiateurs von Roger-Bôtan (378 Worte)
Wenig kommentiert:  Momente der Heilung von Juvens (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Ein Versuch von eiskimo (nur 41 Aufrufe)
alle Symbolgedichte
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Lebensbilder
von Lena
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich nicht bestimmten Formen verpflichtet bin und auch zwischen den Normen und Mustern schreiben kann." (Hillarts)
Der reiche Jüngling und die heilige Melania -1-InhaltsverzeichnisDer reiche Jüngling und die heilige Melania -3-

Der reiche Jüngling und die heilige Melania -2-

Beschreibung zum Thema Glück


von Bluebird

„Melania, um 383 in Rom geboren,  war Enkelin der älteren Melania. Ihre Familie war begütert; der Vater war Senator und besaß mitten in Rom einen Palast.“
(Wikipedia und "Heiligenlexikon")

Melania war in eine stürmische Zeit der "Völkerwanderung" hineingeboren worden. Das politische Machtzentrum des Römischen Reiches hatte sich inzwischen nach Byzanz verlagert. Der weströmische Teil mit der Hauptstadt Rom befand sich im freien Fall.

Der Verweis auf ihre Großmutter, der älteren Melania, ist insofern bedeutsam, als es sich hier um eine frühe Heilige des Christentums handelt. Ihr Einfluss auf die jüngere Melania dürfte nicht unerheblich gewesen sein.

Aber in ihrer Kindheit und Jugend scheint es doch wohl eher so gewesen zu sein, dass sie im unvorstellbaren Luxus gelebt hat. Ein römischer Senator gehörte zu den „oberen Zehntausend“, die - trotz einer überwiegend in Armut lebenden Gesamtbevölkerung - in ihrem unanständigen Reichtum schwelgten. Damals wie heute hielten sich solche Menschen für die „Elite“, in Verkennung ihres wahren Zustandes.

Man kann es einem Kind und Teenager nicht verdenken, dass er/sie darüber nicht weiter nachdenkt und die Vorzüge eines solchen Luxuslebens genießt. Aber als Erwachsene(r) kann man die Sache dann vielleicht mal überdenken und zu einer anderen Einstellung und  Lebensführung finden.

Als Melania  im Alter von 22 Jahren eine zweite Totgeburt erlitt, die ihr fast das Leben kostete, war so ein Wendepunkt in ihrem Leben erreicht. Sie trat aus den Fußstapfen ihres Vaters heraus, hinein in die Fußstapfen ihrer „heiligen“ Großmutter.


Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (02.01.2014)
Heiligenlegenden sind immer auf der Kippe zwischen triefender Frömmigkeit und funktionaler Beschreibung äußerer bzw. innerer Ereignisse, die sich gewöhnlich eh Worten entziehen. Darin ähneln sie der Bibel, aber haben den entschiedenen Nachteil, eben normalerweise nicht von literarischen Genies wie Paulus, Matthäus, Johannes oder Historikern des AT (mit mehreren Endredakteuren danach) verfasst worden zu sein, sondern von ambitionierten lit. "Laien". Dass der Autor zu solchen gezählt werden soll, bezweifle ich.

Diese Darstellung halte ich für wenig gelungen, weil das Bibelzitat davor reiner Mutmaßung entspringt, damit triefend fromm wirkt, und (bei mir) den Eindruck von Aufgesetztheit bewirkt.

Der 2. Teil ist an sich ok, aber bringt die Frau und ihr Leben noch lange nicht angemessen auf den Punkt. Ev. könntest du dir lexikalische Artikel über Heilige zum Vorbild nehmen. Diese Darstellung ist in Teil 2 zu skizzenhaft, Teil 1 misslungen, weil reine Hypothese, dass es auf sie passen könnte.
(Kommentar korrigiert am 02.01.2014)
diesen Kommentar melden

Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

Der reiche Jüngling und die heilige Melania -1-InhaltsverzeichnisDer reiche Jüngling und die heilige Melania -3-
Bluebird
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Die Geschichte des Christentums.
Veröffentlicht am 31.12.2013, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 31.12.2013). Textlänge: 237 Wörter; dieser Text wurde bereits 620 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.01.2020.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Schlagworte
Leben Glaube Armut Hingabe
Mehr über Bluebird
Mehr von Bluebird
Mail an Bluebird
Blättern:
voriger Text
nächster Text
Weitere 10 neue Beschreibungen von Bluebird:
Die Entmachtung der Götter Roms Die Wikinger -2-: Als ihre Zeit gekommen war ... Die Waldenser Das mächtige Rom als unfreiwilliger Wegbereiter des christlichen Glaubens in Germanien Die Bibel im Zeitraffer Himmlische Aussichten für Leid-Geprüfte Die Konstantinische Wende Vom Glückssucher zum Sinnfinder? Die Zeit nach Petrus und Paulus: Eine Untergrund-Bewegung organisiert sich Der Noah-Bund: Irdisches Leben und Rechenschaft vor Gott
Mehr zum Thema "Glück" von Bluebird:
Der reiche Jüngling und die heilige Melania -3- Der reiche Jüngling und die heilige Melania -1- Selbstverwirklichung - eine "Glücksformel" als der Weisheit letzter Schluss?
Was schreiben andere zum Thema "Glück"?
Und kann ich dir nicht nahe sein, so will ich doch Gott nahe sein (Serafina) Definition (Prinky) Vom Wesen des Glücks (Sätzer) DER GRAL DES GLÜCKS (hermann8332) Im Leben danach (fritz) Tag 18 - Genug (Serafina) Guter Rat ist billig (fritz) Gezeitenwechsel (Ralf_Renkking) ein nierenstein der waise (harzgebirgler) Mein Glück (Artname) und 357 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de