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von Annabell

Immerzu bist du am Motzen
Ich finde das schlichtweg zum Kotzen
Ja soll ich dabei friedlich sein?
Das fällt mir überhaupt nicht ein

Ich schufte wirklich gern für dich
Doch manches find ich fürchterlich
Ich heb die Kästen Bier nach oben
Mein Rückgrat ist schon ganz verbogen

Schon wieder werd ich angemacht
Ich denke, daß es richtig kracht
Immerzu soll ich vergeben
Du sagst: so ist nun mal das Leben!

Du kannst mich mal, ich ziehe aus
Bin nicht mehr deine süße Maus
Du bist für mich ein Schreckgespenst
Und tu nicht so als wenn du flennst

Da schlängelt sich ein Arm hervor
Und streichelt mich bis hoch zum Ohr
Das Bett so warm - ich glaub es kaum
Das war ein ganz gemeiner Traum

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von chichi† (80) (07.04.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Annabell meinte dazu am 07.04.2016:
Danke für Dein Mitgefühl. Ich schreibe immer in der ICH-Version.
LG Annabell
Dankeschön für Dein *chen zu meinem Texct. Freu!
(Antwort korrigiert am 07.04.2016)
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (07.04.2016)
Ja, diese Rummotzer sind ziemlich unerträglich, oft Choleriker, die´s nicht anders hinbekommen. Zumindest weiß man bei denen, was los ist - schwacher Trost. Macht für die Umwelt keinen Spaß. Mein Schwiegervater war so einer. Da hat´s dann irgendwann geknallt zwischen uns und ich war unterdurch bei ihm
Hast du schön verreimt. LG Uwe
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Annabell antwortete darauf am 07.04.2016:
Danke für Deine Meinung, Uwe, und Lob mit *chen.
LG Annabell
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Kommentar von Gerhard-W. (78) (07.04.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Annabell schrieb daraufhin am 07.04.2016:
Jawohl, lieber Gerhard, "Genießen" ist das Stichwort. Dankeschön für Dein*chen. Freu!
LG Annabell
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