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Sind wir Menschen verloren und erlösungsbedürftig?

Essay zum Thema Glaube


von Bluebird

Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3, 16)

Die Bibel postuliert also eine grundsätzliche Verlorenheit und Erlösungsbedürftigkeit der Menschheit. Durch einen Sündenfall in Ungnade gefallen,  fristet sie ihr endliches Leben in einem irdischen Jammertal ohne Hoffnung auf eine ewige, himmlische Heimat.
  Dies wären – hätte die Bibel Recht– wirklich trübe Aussichten. Aber da ist ja noch der von Gott gesandte Erlöser und Retter, Jesus Christus, der mit seinem Sühnetod die Urschuld beglichen hat und denen, die ihn als Erlöser und Herrn akzeptieren, einen Weg in die himmlischen Gefilde gebahnt hat.
  Dies ist sozusagen die biblisch-christliche Botschaft, das sogenannte Evangelium, in einer Kurzfassung. Den meisten dürfte sie ja durchaus bekannt sein.

Die sich nun ergebende Frage ist natürlich, ob diese biblische Sicht der grundsätzlichen Verlorenheit und (möglichen Errettung) auch wirklich stimmt. Gibt es dafür wirklich realistische Anhaltspunkte oder ist das lediglich eine phantasievolle Erfindung antiker Schriftstellerei?
  Entgegen dem Trend unserer Zeit bin ich persönlich der Ansicht, dass es mindestens drei schwerwiegende Argumente für das biblisch-christliche Modell gibt:
1. Das Universum ist mit allergrößter Wahrscheinlichkeit das Werk eines Schöpfers
2. Wir spüren ins uns die Sehnsucht nach einem paradiesischem Zustand
3. Unzählige Menschen glauben/bezeugen jene auf Jesus beruhende Erlösung erlebt zu haben, mit Gott in eine persönliche Beziehung gekommen zu sein

Natürlich sind das keine Beweise in einem objektiven Sinne, aber – wie ich meine – doch starke Hinweise auf eine Richtigkeit der christlichen Botschaft. Wie richtig, dass kann oder muss dann natürlich jede(r) für sich selber herausfinden!

                                                              ***

Hier noch eine kleine persönliche Ansprache von mir:   Du hast die Wahl!


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Kommentare zu diesem Text


Graeculus
Kommentar von Graeculus (17.02.2020)
Zu 1.:
Wenn Du hier schon von "allergrößter Wahrscheinlichkeit" sprichst, was bleibt Dir dann noch für die Annahme übrig, daß morgen wieder sie Sonne aufgehen wird? Nein, hier übertreibst Du. Dazu gibt es zu viele Menschen, die - anders als beim Sonnenaufgang - das nichtmal als eine sinnvolle Behauptung ansehen, weil der Begriff "Gott" nicht definiert wird und keine Überprüfungskriterien angegeben bzw. angewendet werden.

Zu 2.:
Wir? Ich nicht. Ich halte diesen Wunsch sogar für gefährlich. "In der Hölle", sagt die hl. Theresa von Avila, "wird mehr über erfüllte als über verweigerte Bitten geklagt." Erst nachdenken, dann wünschen! Was soll denn da passieren in diesem "paradiesischen Zustand"? Wie schnell stellt sich da tödliche Langeweile ein?

Zu 3.:
Solche Berichte gibt es in vielen Religionen; beinahe kann man sagen, daß keine richtige Religion ohne solche Erlebnisse auskommt. Daß Du die eine Sorte von Erlebnissen Dämonen, die andere aber Gott zuordnest, zeigt, daß Du von einer Vorannahme (einem Vorurteil) zugunsten des Christentums ausgehst. Das ist kein Argument.

Da bisher kaum jemand diese neuerliche Predigt auch nur aufgerufen hat, hoffe ich, daß mit meinem Statement etwas Schwung in die Sache kommt.
So funktioniert das ja oft, gelt?
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Bluebird meinte dazu am 17.02.2020:
Zu 2:
Paradiesischer Zustand = ewig und glücklich ....möchte das nicht heimlich oder offen jeder: a) ewig leben und b) dabei glücklich sein?
Zu 3:
Wenn es keine entsprechenden Erlösungsberichte gäbe, würde ich dies durchaus als einen Gegenbeweis betrachten ... da andere Religionen keine Erlösung im christlichen Sinne kennen, ist ein direkter Vergleich kaum möglich ... aber gut, Bekehrungserlebnisse gibt es auch in anderen Religionen und Zusammenhängen

Antwort geändert am 17.02.2020 um 21:16 Uhr
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Cora (29) antwortete darauf am 17.02.2020:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Graeculus schrieb daraufhin am 17.02.2020:
An Bluebird:
a) ewig leben und b) dabei glücklich sein?

Überlege Dir doch einmal, was das konkret bedeuten könnte!
Du kennst vielleicht die Geschichte von dem Bayer im Himmel?

Trillionen Jahre - um was zu tun?
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Bluebird äußerte darauf am 18.02.2020:
Ach, das lasse ich mal ganz entspannt auf mich zukommen .... Hauptsache "ewig" und "glücklich" ... deine befürchtete Langeweile ist nur eine irdische Projektion ins Himmlische hinein, aber Gott ist sicher kein Langweiler ... der wird sich schon etwas ausgedacht haben

Graeculus, ich kann ehrlich nicht begreifen, wie ein so intelligenter Mensch wie du eine so naive Projektion des Irdischen ins Himmlische hinein für logisch halten kann ... frei nach dem Motto: "Entspannt am Swimmung-Pool sitzen und Pina Colada schlürfen macht mich glücklich ... oh, wie schrecklich, eine Ewigkeit lang am Swimmingpool sitzen und Pina Colada schlürfen!"
Als ob Gott ein solcher Langweiler wäre und uns nichts Besseres zu bieten hätte!
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Graeculus ergänzte dazu am 18.02.2020:
Das Problem ist ja nicht, wie toll das Programm ist, sondern daß es ewig dauert. Es hat nicht den Anschein, daß Du Dir darunter etwas vorstellen könntest - aber Du hast viel Gottvertrauen.
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Cora (29) meinte dazu am 18.02.2020:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Graeculus meinte dazu am 18.02.2020:
1. Nein, kann ich nicht; ich denke immer nur: 1 Trillion Jahre, und dann ist immer noch nicht Schluß.

2. Erkenntnis ist gut. Und was macht man dann, wenn Erregung und Begeisterung abgeklungen sind?

Mir gefällt (subjektiv!) das Konzept der Ewigkeit als eines Kollapses von Zeit besser: das "nunc stans" der Mystiker. William Butler Yeats: "Why do people think of eternity / As a long, long thing? / It is a flash of light / On a beetle's wing."
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Warum die Naturwissenschaften uns die Welt nicht zufriedenstellend erklären könnenInhaltsverzeichnisVom Geschöpf zum Kind Gottes (1): Der gefallene Mensch
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Dies ist ein Artikel des mehrteiligen Textes Ein Plädoyer für den christlichen Glauben.
Veröffentlicht am 17.02.2020, 10 mal überarbeitet (letzte Änderung am 17.02.2020). Textlänge: 280 Wörter; dieser Text wurde bereits 55 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 25.05.2020.
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