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Mindestanforderungen

Sonett zum Thema Visionen/ Vorstellungen


von Ralf_Renkking

Bedacht mit exquisiten Strafen,
die auf den Punkt das Komma trafen,
erwägt das Wort den Stand lasziv,
der über Tag die Nacht verschlief,

wie abgeschrieben schwebt sein Brief,
zur neuen Freiheit durch den Hafen
der letzten Zeit, dem Grundtarif
verpflichtet sowie schwarzen Schafen,

die dort am Abgrund liegend schlafen,
versenkend ihre Träume tief
im Fass, das früh schon überlief
zum Grundgesetz der Paragraphen,

denn bleibt der Kurs im Kern naiv
entwickeln sich Pakete schief.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Moja
Kommentar von Moja (16.09.2020)
Bei Deinem Gedicht blieb ich gleich hängen, Ralf, denn es entspricht mehr als den Mindestanforderungen, überzeugt durch den Sound, denn ich lese laut; dazu die ironische Haltung, der spielerische Umgang mit der Sprache, hintersinnig, mehrdeutig, also Sternchen!

Moja grüßt!
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Ralf_Renkking meinte dazu am 17.09.2020:
Danke, wenn lautes Lesen auch die Verdauung förderte, wäre ich glatt dabei. 😂
Ciao, Frank
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (17.09.2020)
Das Mindest apportiert,
was dies zuvor nur visioniert.

Doch weh!

Sein Herr vergnügt sich mit Frau Forder
und gibt dem Schaf finale Order:
Mach dich von hinnen, blödes Tier;
bleib du auf Grund, und ich bleib hier!
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Ralf_Renkking antwortete darauf am 17.09.2020:
Nur noch Halbsonettisteninnen hier, cooler Style, Boss! 😇
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AchterZwerg schrieb daraufhin am 17.09.2020:
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Kommentar von harzgebirgler (17.09.2020)
"kein ding sei wo das wort gebricht"
schrieb einer einst (ich leider nicht) --
"die sprache ist das haus des seins"
ein anderer - nicht seins, deins, meins.

schmunzelgruß
henning
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