Login
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV angemeldet?
Jetzt registrieren!

Neu bei uns:
Blaumohn (22.01.), Sturmverfasser (20.01.), Bittersweet (20.01.), Reinhard (19.01.), Loona (17.01.), eiskimo (17.01.), 0li_theGREENBITCH666 (16.01.), MaryAnn (15.01.), Echo (15.01.), Neandertaahlere (14.01.), Walther (10.01.), karinabrck (07.01.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Formatierungsmöglichkeiten:
[b]Fettschrift[/b]
[i]Kursivschrift[/i]
[u]Unterstreichung[/u]
[s]durchgestrichen[/s]

[quote]"Zitat"[/quote]
[pre]Monospace[/pre]
[color=red]Farben[/color]
[size=12]Textgröße[/size]

[align=right]rechtsbündig[/align]
[align=center]zentriert[/align]
[align=left]linksbündig[/align]

[text=67010]Link zu Text Nr...[/text]
[autor=name]Link zu Autor[/autor]
[url=werbefrei.php]interner Link[/url]
[exturl=http://abc.de]ext. Link[/exturl]
[email=ab@cd.de]eMail[/email]

Die Verwendung von HTML ist nicht gestattet.
Die vollständige Liste der Codes zur Formatierung ist hier zu finden.
Smileys:
lächelnd:):)
lächelnd:-):-)
schockiert:O:0
traurig:(:(
traurig:-(:-(
grinsend:D:D
Ätsch!:P:P
zwinkernd;-);-)
verärgert:gr::gr:
sorry:oh::oh:
Häääh?:?::?:
cool:cool::cool:
verächtlich:pah::pah:
lachend:lach::lach:
lachend:lol::lol:
gähnend:gaehn::gaehn:
ROFL:rofl::rofl:
keine Ahnung:?::??:

Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 03. Januar 2010, 18:26


Gescheiterte Existenzen

von tausendschön


Herr Kötter war mein Musiklehrer in der 6. Klasse. In meiner Erinnerung ist er jünger und besser aussehend als andere Lehrer und sein zweites Fach ist Deutsch. Aber auf meine Erinnerung solltet Ihr nicht so viel geben.

Herr Kötters Existenz wurde vom Schicksal mißverstanden. Die Schule war nicht seine Berufung. Eines Tages kam der Klavierstimmer in die Schule. Herr Kötter öffnete ihm den Tastendeckel und wollte im Erdboden versinken ob so viel Barbarentum: Zwischen Tasten und Deckel lag die zerdrückte Hälfte eines Leberwurstbrotes.
Als Herr Kötter diese Begebenheit meiner Klasse erzählte, gestikulierte er wild, um sein Entsetzen auszudrücken. Ich lachte. Er hielt mich für schuldig und gab mir eine äußerst kränkende 3- am Ende des Schuljahres. Aber das nur nebenbei. Tatsächlich war Herr Kötter musikalisch, kulturell und menschlich überqualifiziert für den Beruf des Lehrers. Mir wurde das schlagartig etwa sechs Jahre später klar. Meine beste Freundin war Schulsprecherin und organisierte ein Valentinstags-Gruß-System, durch welches Schüler anderen Schülern, auf Wunsch anonym, eine rote Rose mit einer Nachricht zukommen lassen konnten. Wir lasen diese Nachrichten natürlich, aber die meisten waren uninteressant. Bis auf die Nachricht von Herrn Dr. Muck, Englisch- und Deutschlehrer, der erst vor kurzem von der Uni zur Schule gewechselt hatte und (hier traue ich meiner Erinnerung) sehr jung und attraktiv war. Er wurde bisweilen auf Schülerpartys eingeladen mußte nach einigen Bieren oder Gerauchtem von autofahrenden Schülern in seine WG begleitet werden. Herr Dr. Muck schickte an 15 Lehrer rote Rosen mit selbstgebastelten Grußkarten. Die an Herrn Kötter lautete: „Lieber C., ich bin sehr froh, daß es Dich an dieser Schule gibt. Für mich bist Du der lebende Beweis dafür, daß das Genie das Chaos beherrscht und daß es nicht die Erbsenzähler, sondern die Visionäre sind, die diese Welt bewegen und das Leben lebenswert machen. Happy valentine, M.“

Da wurde mir nach Jahren endlich bewußt, wie sehr Herr Kötter unter dem Schulbetrieb litt. Da er ganz in meiner Nähe wohnte, hatte ich mir immer einen Spaß daraus gemacht, ihn besonders laut durch ein „Hallo, Herr Kötter!“ auf der Straße zu grüßen, wenn ich ihn dort mit einer schönen Frau ertappte. Er schämte sich, konnte mich aber nicht ignorieren. Außerdem organisierte er immer die Auftritte der Big Band, für die sich keiner interessierte außer den Eltern und Haustieren der sieben Beteiligten. Von dieser Art war Herr Kötters Leiden im primitiven Schulalltag.

Nun, da ich außer der Schule auch noch ein wenig den Betrieb an der Uni kenne, verstehe ich auch, wieso es so kommen mußte mit Herrn Kötters Leiden. Es liegt an den befristeten Verträgen der wissenschaftlichen Mitarbeiter an den Universitäten. Selbst hochqualifizierte, sehr gebildete Wissenschaftler bekommen häufig nur Drei-Monats-Verträge. Von Zeit zu Zeit wird eine Stelle komplett gestrichen. Ein Mensch, der den kulturellen Austausch unter Gleichgesinnten liebt, muß sich dann eine Stelle als Lehrer suchen, was sollte er auch anderes tun, und ist damit gezwungen, tagtäglich einfältige Schüler zu unterrichten. Wenn Ihr mich fragt: ein unhaltbarer Zustand.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wortverdreher
Kommentar von wortverdreher (03.01.2010)
Ich kann der Kolumne von vorne bis hinten nicht folgen.

1. Warum ist Herr Kötter ein Genie? Weil er musisch begabt ist?

2. Warum soll der Beruf des Lehrers so eine Krux sein gegenüber dem eines wissenschaftlichen Mitarbeiters an der Uni? Die Antwort deiner Kolumne ist:"Weil er Schüler unterrichten muss." Auch an einer Universität muss man als WissMit unterrichten. Studenten sind dabei häufig nicht so viel besser oder schlechter zu ertragen als Oberstufenschüler. Universität zwingend mit Niveau gleichzusetzen und umgekehrt Schule mit fehlendem Niveau scheint mir völlig daneben.
Mich stört auch der erweckte Eindruck, dass man an der Uni nur Gleichgesinnte findet. Manche studieren, um damit Geld zu verdienen, manche aus purem Interesse, manche sind Fachidioten, manche wissen einfach nicht was sie sonst tun sollen. Diese Liste könnte man natürlich endlos fortsetzen. Wer ausschließlich gleichgesinnte sucht, soll sich einem kleinen Verein anschließen, aber nicht deswegen auf eine Uni als Elfenbeinturm hoffen, der einen vor dem Lebensalltag schützt.

3. Stellen werden von Zeit zu Zeit überall gestrichen: bei Beamten wie in der Wirtschaft. Warum sollte also zwingend alle wissenschaftlichen Mitarbeiter besser behandelt oder gar verbeamtet werden.

4. Ich denke, der hier beschriebene Herr Kötter wäre nirgends zurechtgekommen. Er war wohl nicht belastbar, wenn er aufgrund eines so harmlosen Streichs, wenns überhaupt einer war, so schockiert reagierte.
Und überhaupt: Warum schämte er sich in Grund und Boden mit einer Frau gesehen zu werden? Verklemmt? Der hätte beim besten Willen an der Uni nicht besser unterrichten können als an der Schule. Zumindest ist mir noch kein Lehrstuhl untergekommen, an dem Mitarbeiter nicht auch kleinere Lehrveranstlatungen übernehmen mussten.

5. Deinen letzten Satz kann ich in Teilen nachvollziehen: Zeitverträge sind ganz großer Mist und belasten die Arbeitnehmer sehr. Das ist aber nicht nur beim Universitätspersonal so. Das Kötter-Beispiel ist für die Aussage ungeeignet.
diesen Kommentar melden
Kommentar von tausendschön (03.01.2010)
lieber germanydistraught,
wieso machst du dir solche gedanken um herrn kötter? herr kötter ist ein erwachsener mann. bedenke bitte, daß er mir eine 3- gegeben hat.

lieber wortverdreher,
so schwierig ist meine kolumne doch gar nicht. aber auch du solltest natürlich an die 3- denken. dann fällt dir bestimmt auf, daß ich gar kein mitleid übrig habe für diesen mann und ihn ziemlich auseinander nehme.
herr kötter ist nicht verklemmt. aber vielleicht hat er trotzdem keinen hoch gekriegt nach dieser begegnung mit einer schülerin, die ihn daran erinnert hat, daß er doch nur ein lehrer ist. daß stellen gestrichen werden verurteile ich in dieser kolumne nicht. sondern daß wissenschaftler durch 3-monats-verträge immer auf heißen kohlen sitzen und daß sie damit rechnen müssen, daß ihre wunschkarriere (unverschuldet) vielleicht bald beendet ist. und dann werden sie, fachlich hochqualifiziert, auf schüler losgelassen. obwohl sie obwohl dieser beruf nicht annähernd ihre erste wahl war, sondern lediglich der einzig realistische ausweg aus der drohenden arbeitslosigkeit. viele wollen nicht aus tiefstem herzen pädagogen sein. und die sind als lehrer ungeeignet.

herzlichen dank für eure kommentare.
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (04.01.2010)
Kolumne gefällt mir gut, auch wenn mindestens drei Kommas fehlen.

Wieso war/ist es Herr Kötter peinlich, wenn man ihn mit einer schönen Frau "ertappt"? Lass Dir sagen, Männer ist es nie peinlich, mit einer schönen Frau gesehen zu werden!
(Bitte auf diesen Kommentar nicht mittels dauerkleinschreibe antworten. Dann lieber gar nicht)
diesen Kommentar melden

Kein Thema
Sunny tanzt (06.07.14)
Schweigen und Schreiben (03.11.13)
Es kann nicht jeden Sonntag Ei geben. Schon gar nicht das Gelbe. (13.10.13)
Quatsch (06.10.13)
Klein Fritzchen (29.09.13)
Ach, ja ... (22.09.13)
Das lebt (15.09.13)
Müde (08.09.13)
Seilchen springen (01.09.13)
Lerm (25.08.13)
Sachzusammenhänge (18.08.13)
Gute Besserung (04.08.13)
Die "Göttliche Komödie" und Erbeershakes (28.07.13)
Nach nichts (21.07.13)
Ein Verein (14.07.13)
Agenda 2020 (07.07.13)
Disziplin der Entspannung (30.06.13)
Eine Heulsuse (23.06.13)
Gute Lehre, schlechte Leere (16.06.13)
Eine Antwort (09.06.13)
Freude (02.06.13)
Prioritäten (26.05.13)
Kolumbus (19.05.13)
Warum der Muttertag der bessere Frauentag ist (12.05.13)
Kreide auf X (05.05.13)
Dingmontage (28.04.13)
Habt ihr jetzt endlich genug erfahren? (21.04.13)
Das Wir und wir (14.04.13)
Wechselstrombatterien (07.04.13)
Büchertod (31.03.13)
Wir haben das Pläneschmieden kultiviert (24.03.13)
Die Blinden (17.03.13)
Es ist kein Elefant im Raum, also fang doch an mit mir zu sprechen. (10.03.13)
Eine und die Kolumne (03.03.13)
Wer mag, darf auch mal wieder weiße Kaninchen bemühen (24.02.13)
Warum wir alle super sind (17.02.13)
Nostalgie (10.02.13)
Langweilig (03.02.13)
Staub in Samtvorhängen (27.01.13)
Europa, erst einmal (20.01.13)
Weltgeist und Zufall (13.01.13)
Michael Jackson und andere Wechselgetriebe (06.01.13)
Böller statt Brot (30.12.12)
Nach Hause fahren (23.12.12)
Kantig (bzw. eben nicht) (16.12.12)
Raus aus der Schule! (09.12.12)
Trip ins Paradies (02.12.12)
fettzeit (25.11.12)
Der Autor ist untot (18.11.12)
Blut und Öl (11.11.12)
Usw. (28.10.12)
Windhunde (21.10.12)
Nerven (14.10.12)
Wetten, und: Dass? (07.10.12)
GENIESS DAS JETZT! (30.09.12)
Ein Unfall (23.09.12)
Ich trag Pink, und das aus politischen Gründen. (16.09.12)
Eine Leuchte (09.09.12)
Gründe (02.09.12)
Life is pain (26.08.12)
Im Hier. Und Jetzt. (19.08.12)
home sweet home (passt nicht ganz) (12.08.12)
Wichtige Sachen (05.08.12)
Rheinberg (29.07.12)
Wer bin ich? Und wenn ja, wie komplex? (22.07.12)
Verstehen Sie SPSS? (15.07.12)
"Apfelmus generieren" (08.07.12)
Kolumnen schreiben (01.07.12)
Postkartengrüße und Portraitmalereien aus Krakau (24.06.12)
Fahnenflecken (17.06.12)
300 Witze (10.06.12)
Mal was aus dem Leben (03.06.12)
Die Angst vor Fehlern oder: Auch die Götter in weiß würfeln wie wir (27.05.12)
Vorhang im Gesicht (20.05.12)
Der fundamentale Attributionsfehler und die Liebe (13.05.12)
A rush and a push and the words// that you write with are yours. (06.05.12)
Details (29.04.12)
Zusammenhänge (22.04.12)
Bindungen, Biegungen, Brechungen. (15.04.12)
Stolz, Ehrgeiz, Charakter (08.04.12)
Teamunfähigkeit (01.04.12)
Spitzomen (25.03.12)
das graue Sichten (18.03.12)
Warum die Hoffnung vielleicht zuerst stirbt (11.03.12)
Fern sehen (04.03.12)
Einigkeit und Recht und Freizeit. (26.02.12)
Respekt (19.02.12)
Rettet den Wettersmalltalk (12.02.12)
Gäste und Kunden (05.02.12)
Bier, Holz und Kind an Bord (29.01.12)
Weil es mich ärgert. (22.01.12)
Von Sprech- und Sprachstörungen (15.01.12)
II: Solche Scheißgedichte kann doch jeder Idiot schreiben. (08.01.12)
I: Ich schreibe, also bin ich. (?) (01.01.12)
Keine Zeit, muss Mathekalender machen (25.12.11)
Geschenke (18.12.11)
Altruismus (11.12.11)
I want to believe- Ein uneinlösbares Versprechen. (04.12.11)
Wir haben ein Ergebnis. (Am Ende der Mathematik) (27.11.11)
Geräusch (20.11.11)
1982 (13.11.11)
Was in der Zeitung steht (06.11.11)
Von der Unmöglichkeit, im Kreis zu gehen. (30.10.11)
Nachts ist es hässlicher als draußen (23.10.11)
Die Evolution der Süchtigkeit (16.10.11)
Forever young (09.10.11)
Zentralverriegelung (02.10.11)
Die Wendeltreppe (25.09.11)
Eine Schlucht (18.09.11)
Über Pornografie (11.09.11)
Ich mach so Berlin (04.09.11)
Sonderangebote (28.08.11)
Facebook und so (21.08.11)
Obwohl...Nun ja. (14.08.11)
Wofür ich dankbar bin (07.08.11)
Trau. (31.07.11)
Ravi Wuppertal (24.07.11)
Für jemanden (17.07.11)
Die emanzipierte Beziehung (03.07.11)
Ganz anders (19.06.11)
Wieder märchenhaft (12.06.11)
Eine und die Kolumne (05.06.11)
Man sollte (22.05.11)
Sie schlachten den Tod aber ganz schön aus (15.05.11)
Hommage an Mutti (08.05.11)
Folklore (01.05.11)
Das Gesetz und die Propheten (24.04.11)
Die Guillotine für den Tag (03.04.11)
Warum ich ab Stuttgart 21 ausgestiegen bin (27.03.11)
Damsel in Distress (06.03.11)
Will mehr (20.02.11)
Wahre Liebe III (13.02.11)
Berliner Uschi-Ich (30.01.11)
Wahre Liebe II (23.01.11)
Thrown out of Drama School (Phantom/Ghost) (16.01.11)
Was ich im letzten Jahr dank Berg- und Hegemann gelernt habe (09.01.11)
Hommage an etwas (02.01.11)
Selbsthilfekolumne (12.12.10)
Pro Improvisation! (05.12.10)
Besetzt (28.11.10)
Mut zur Möblierten Melancholie! (21.11.10)
Übrigens (07.11.10)
Ist das noch Bohème oder schon die Unterschicht? (Britta:Wer wird Millionär?) (24.10.10)
...auf dem Dorfe (17.10.10)
Eine Soundso (10.10.10)
geo cashing und train catching – von der Weltwanderung des Geldes und der Suche nach einem pünktlichen Zug (03.10.10)
Schopenhauer und die Adipösen (26.09.10)
Vergewaltiger und Narzissen (05.09.10)
Währungen (29.08.10)
Ein Kampf (22.08.10)
Zweibeinige Pferde (15.08.10)
Napiersche Stäbchen (08.08.10)
Schachbrettphilosophen (01.08.10)
Über Monotropismus (25.07.10)
Vorurteile (11.07.10)
Sieg der Nettigkeit (04.07.10)
Wickelräume und Payback (27.06.10)
Heraldische Improvisation (20.06.10)
Ganz ehrlich - (13.06.10)
Du sollst nicht Gott spielen (06.06.10)
Mißstände, Mißverständnisse (30.05.10)
Von Serienjunkies und Revolverhelden (23.05.10)
Was macht schon ein schlechtes Gewissen? (16.05.10)
Danke (09.05.10)
Omerta (02.05.10)
Parvenüs (25.04.10)
Warum wir über Physik schreiben sollten (18.04.10)
Strabaphilomatik (11.04.10)
Jugend, ein Niemand (28.03.10)
Eine Operette (21.03.10)
Warum man einen weißen Hasen jagt, wenn man weiß, wie die Geschichte ausgeht. (14.03.10)
Ganz Frau (07.03.10)
Wahre Liebe (28.02.10)
kirschprinzip (21.02.10)
Wessen kann ich mir gewiss sein? (14.02.10)
Bauernopfer brennen nicht mehr, sie rauchen bloß noch (31.01.10)
Eine Warnung (24.01.10)
Ein Sozialromantiker (17.01.10)
Mein Wort des Unjahres (10.01.10)
Gescheiterte Existenzen (03.01.10)
Weihnachtsfrieden und Glühweinrausch (20.12.09)
Für Wortverdreher (13.12.09)
Ansichten einer Bratgemeinschaft (06.12.09)
Natürlich Mord (29.11.09)
Team keinThema.de
Team-Kolumnen
Aktive Kolumnen
Kolumnen-Archiv

Kolumne melden
© 2002-2018 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2018 keinVerlag.de