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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 26. September 2010, 11:23


Schopenhauer und die Adipösen

von wupperzeit


Eigentlich sollte man sich mit einem Gehalt von über 14 668 € Kleidung leisten können, die gewisse körperliche Missbildungen und Deformationen zumindest kaschiert, aber nicht alle Menschen sind eitel oder auch nur geschmackvoll in der Auswahl ihrer Bekleidung. Manchmal hilft auch die teuerste Garderobe überhaupt nichts. Es kommt zudem auf, wie heißt es noch gleich, ich vergesse das immer: die inneren Werte an.Auch bei einer gewissen Dame, an die ich gerade mehr oder weniger gezwungen bin zu denken. Ein anderer, ebenso gewisser Herr mit dem gleichen offiziellen Gehalt und den gleichen erst einmal ästhetischen Problemen wird jedenfalls morgen vielleicht auf zwei Stühlen sitzen und bei Anne Will erklären, warum die SPD gegen die geplante Erhöhung des Hartz IV-Regelsatzes um lediglich ca. zehn Euro im Bundesrat stimmen wird, bzw. Klage vor dem Bundeverfassungsgericht einreichen wird. Oder ist Jauch schon auf Sendung, weil: das Leben nimmt immer die schlimmst mögliche Wendung, so Dürrenmatt, so gesehen wird einer der beiden Adipösen morgen bei Jauch sitzen.

Um über die empörend geringe Erhöhung eines Regelsatzes zu meckern, den sie selbst festgelegt haben in der Zeit ihrer Regierungsverantwortung, - bei Einführung der vierten Stufe dieses so genannten Sozialgesetzes war die oben gemeinte, aber nicht genannte Dame Generalsekretärin der SPD. Der wegen einer seiner leidenschaftlichst gepflegten Hobbies mit Spitzname „Big Mac“ genannte Herr war im Jahre 2005, nach seiner Abwahl als Ministerpräsident Niedersachsens, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Aber natürlich werden sie wortreich und also inhalts- und substanzlos erklären können, warum sie als Oppositionspolitiker eigene Entscheidungen nicht mehr vertreten wollen, und warum es einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes bedurfte, um überhaupt eine Änderung der zumindest Berechnung dieser Almosen, die SPD und Die Grünen jahrelang als angemessen empfanden für über sechs Millionen Mitbürger, von den teuersten Transferleistungsbeziehern der Republik, den Politikern, zu erzwingen. Nach all dem, nennen wir es freundlich: Geschwätz morgen Abend werden die Repräsentanten dieser ehemaligen Volkspartei zurückkehren zu ihrem aktuellen Lieblingsthema, der Beschimpfung, Beleidigung und Diskriminierung unserer ausländischen Mitbürger.

„Jeder hält das Ende seines Gesichtskreises für das der Welt: dies ist im Intellektuellen so unvermeidlich, wie im physischen Sehn der Schein, daß am Horizont der Himmel die Erde berühre. Darauf aber beruht, unter Anderm, auch Dies, daß Jeder uns mit seinem Maaßstabe mißt, der meistens eine bloße Schneiderelle ist, und wir uns Solches gefallen lassen müssen; wie auch, daß Jeder seine Kleinheit uns andichtet, welche Fiktion ein für alle Mal zugestanden ist.“,

schrieb Schopenhauer einst, - wer selbst gerne vergisst, der vermutet auch von seinen Mitmenschen, dass sie unter den selben intellektuellen Behinderungen leiden, wer selbst gerne vergessen machen will, der erwartet auch von Anderen, dass sie die Bereitschaft zur hier politischen Demenz aufbringen wollen. Dass eine solche Hoffnung nicht ganz unbegründet ist, zeigen die derzeitigen Meinungsumfragen in ihrem Ergebnis, der „Urnenpöbel“, wie der großartige Georg Schramm den mündigen Bürger zu nennen pflegt, vergisst anscheinend tatsächlich gerne und schnell, anders ist die schrittweise Erholung der SPD in ihrer Tendenz und der für mich überhaupt nicht nachvollziehbare Erfolg der Grünen in aktuellen Messungen zu erklären.

Oder… Es bleibt einem als Wähler gar nichts Anderes übrig als sich nicht zu erinnern, so scheint es, mangels Alternative, oder der Politik gegenüber eine eher caritative Geisteshaltung anzunehmen, aus der heraus man sich zwar erinnert, aber verzeiht, aus dem gleichen Grund. Immer wieder, bis zum nächsten Mal. Oder bis man selbst von den scheinbar sich wandelnden Entscheidungen der „Politmarionetten“ (wieder: Georg Schramm) zu leiden hat dauerhaft, indem man also selbst per Dekret der Großverdiener zur Armut verurteilt wird. Beispielsweise. Viele sind leider so blöd, dass sie sich das Ausmaß einer Maßnahme erst begreifbar machen können, wenn sie selbst auch durchaus körperliche und gerade körperliche Erfahrungen damit machen dürfen. Siehe oben, Schopenhauer und so.

„Der Blinde“, - ein Frühwerk des oben zitierten Dürrenmatts, ein blinder Mann glaubt alles, was man ihm erzählt, weil er die Wahrheit nicht sehen kann will er sie nicht sehen, und am Ende des Dramas heißt es über ihn, frei zitiert: Wer glaubt, überwindet den Tod. Kann sein, aber wer möchte schon ewig leben um den Preis der Fähigkeit, sich erinnern zu können und zu wollen, keine Biografie zu haben und zu erleben, lediglich: eine bloße Existenz, - auch um den Preis, sich öfter und oft einmal aufregen zu müssen und mehr beim Beobachten des beispielhaftweise politischen Unwesens um einen herum…

Also freue ich mich heute Abend auf einen schönen Fernsehabend, moderiert vom wem auch immer. Vielleicht hat Dürrenmatt Unrecht mit der schlimmst möglichen Wendung oder man überwindet den Tod als Zuschauer am Schluss ohne blind zu sein oder zu werden. Ich wünsche Ihnen das eigentlich sehr, so insgesamt und überhaupt, und für heute:

Einen schönen Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (26.09.2010)
Schöne Kolumne mit scharfen Zähnen.


Zitat:
"warum sie als Oppositionspolitiker eigene Entscheidungen nicht mehr vertreten wollen"

Beruhigend ist, daß weder Oppositionspolitiker noch Regierende zu ihren Entscheidungen stehen. Es waren grundsätzlich die Anderen.
LG
Alma Marie
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loslosch
Kommentar von loslosch (26.09.2010)
Siegmar macht nicht so viel falsch, wenn er behauptet, die Grünen bekämen viele diffuse Fruststimmen. Mein Sohn hat mal als 19-jähriger Abiturient FDP gewählt, fahrlässig nicht realisierend, dass die damals Studiengebühren forderten - die er (ich?) dann auch zahlen "durfte". Die noch dumpferen Wähler, jedenfalls viele davon, verfahren nach dem Motto: Öfter mal was Neues .

Soeben wird bekannt, dass die Regelsätze um 5 € angehoben werden sollen. Die Sätze für Kinder, der Ausgangspunkt der Neuberechnung, müssten laut von der Leyen eigentlich sinken. Es gebe aber Vertrauensschutz mit der Absicht, bei künftigen Anpassungen nach oben die Sätze für Kinder geringer anzuheben. Erstaunliches Resultat, wo doch Alkohol und Nikotin jetzt nicht mehr (und zu Recht nicht mehr) zum "Grundbedarf" zählen, den Kinder nie hatten. Das wird DAS Thema sein. Lo
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (26.09.2010)
Vielen Dank, meine Damen und Herren.

Nun, tatsächlich ist eine so genannte Entscheidung in Berlin getroffen worden, das Ergebnis wird gerade bei Anne Will diskutiert. Ohne einen SPD-Vertreter. Tja. Tendenz: Die neuen Sätze wurden im Vergleich zu den Niedriglöhnen berechnet, der Niedriglohnmarkt, in dem mittlerweile zwanzig Prozent der Arbeitnehmer versklavt sind, und sein Anstieg und seine Entwicklung zum Niedriglohnstmarkt stehen natürlich in engem Zusammenhang in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit. So gesehen ist eine solche Koppelung konsequent.

Und da das Verfassungsgericht nur eine transparente Berechnung gefordert hatte, und niemand bereit zu sein scheint, für eine moralische und gerechte Berechnung zu klagen, wird dieser Gesetzesentwurf wohl durchgewunken werden. Eventuell noch mit einer kleinen Änderung, damit auch die SPD ihr verlogenes Gesicht behalten kann. Man hatte ja eine Blockade im Bundesrat angekündigt.

Die Bevölkerung ist übrigens mehrheitlich gegen eine Erhöhung der Sätze. Bis man selbst davon leben muss.
Studienbedingungen in Deutschland sind ein anderes, empörendes Thema, ich erinnere mich an Zeiten, als Bildung kostenlos war für jeden. Ja.

Noch einmal ganz herzlichen Dank

Andreas
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loslosch
Kommentar von loslosch (26.09.2010)
Niedriglohnmarkt via Zeitarbeit. Die Vermittler kassieren zB 9 € pro Stunde, der Vermittelte 6,50 € (brutto). Der Maßstab ist dann 6,50 €. Die Zeitarbeitsfirmen als Chimären. Na wenigsten schaffen sie Arbeitsplätze - bei sich selbst!! Lo
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (27.09.2010)
Habe nur wegen Schopenhauer im Titel die Kolumne gelesen - und bin enttäuscht: Der Text bedient die übliche Empörungskultur und bietet darüberhinaus nichts. Nunja, fast nichts: Schopenhauer ist vor ein paar Tag 150 Jahre tot geworden, wenn man das so sagen kann. Die Stadt Frankfurt macht ein schönes Programm:

www.schopenhauer-frankfurt.de
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (27.09.2010)
In der Marktwirtschaft gibt es immer jemanden, der am Ende verdient, eine Rendite, einen Profit erzielt, so ist natürlich auch die Sozialgesetzgebung ein Geschäft für viele. Beispielsweise für die Zeitarbeitsfirmen, deren Bedingungen, eben diese Geschäfte zu machen, von einer SPD/Grünen- Regierung konsequent verbessert wurden.
Profit zu erwirtschaften ist erst einmal nicht verwerflich in irgendeinem Sinne, nur haben wir uns auf das System einer Sozialen Marktwirtschaft geeinigt auch aus geschichtlicher Erfahrung, und geben die soziale Gewichtung scheinbar freiwillig auf.
Und, Sigi, so amüsant Deine Beiträge ansonsten sind in ihrer substanzlosen Gleichförmigkeit, die eine geistige Behäbigkeit einfordern, die sich mit allem zufrieden gibt, und alles mit Phrasen beleidigen, was sich auch einmal kritisch mit gewissen Zuständen auseinaderzusetzen versucht, so finde ich sie doch gelegentlich auch ärgerlich wegen ihrer Banalität.
Natürlich weiß ich, dass Schopenhauer...,

schlaf gut, Sigi,

Andreas
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loslosch
Kommentar von loslosch (28.09.2010)
Rot-Grün hat die Bedingungen dieser Branche verbessert? Jetzt unterlaufen die Zeitarbeitsfirmen Tarifverträge. Schröder und Fischer haben neue Jobs. Lo
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (29.09.2010)
Vor allem hat der damals zuständige Arbeitsminister, ein Herr namens Clement, einen neuen Job: Er sitzt im Aufsichtsrat eines der größten Zeitarbeitsunternehmens (DIS).
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loslosch
Kommentar von loslosch (29.09.2010)
Ein Hansdampf. Er hält Vorträge bei Genossenschaftsbanken (Volksbanken, Raiffeisenbanken). Eintriff frei. Karten im Vorverkauf. Die kleinen Bankvorstände sponsern ihn. Der Mann, immer noch SPD-Mitglied (?), ist im Ruhestand voll ausgelastet, kennt privat die Probleme nicht, über die er öffentlich schwadroniert. Lo
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loslosch
Kommentar von loslosch (29.09.2010)
Nachtrag: Nach einer Rüge in einem Parteiordnungsverfahren war WC ausgetreten. Wortspiel (von mir). :) Lo
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (30.09.2010)
Ein sehr passendes Wortspiel, vielen Dank. Gegen seinen ehemaligen  Chef ist WC allerdings eher beruflich abgestiegen. Über den hat übrigens Gabriel einmal gesagt: "Es gibt in der SPD ganz viele, die nun sicher sind, dass er auch über Wasser laufen kann. Ich bekenne freimütig: Ich gehöre dazu." Ist immer so eine Sache mit dem Laufen übers Wasser... Berti Vogts dazu: "„Wenn ich übers Wasser laufen würde, würden die Leute sagen: Guck mal, nicht mal schwimmen kann der Vogts."

Man ärgert sich so über dieses Pack, weil diese Partei eine große soziale und demokratische Geschichte hat, soziale und also demokratische Geschichte hatte, muss man wohl sagen,...-

ich danke Dir sehr für Deine Beiträge,

Andreas
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (27.02.2011)
Ja, Du hast natürlich Recht, es ist eine in der Tendenz cholerische Kolumne, aber gelegentlich vergeht mir der Langmut mit diesen Fressen, ich kann sie einfach nicht mehr sehen, und dann: muss das mal raus.
Ich danke Dir für Deinen Kommentar,

Andreas
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