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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 12. Februar 2012, 13:38


Rettet den Wettersmalltalk

von Fremdkoerper


Mit den meisten Menschen möchte man über unverfängliche Dinge reden. Dinge, bei denen man gemeinsam nicken kann, Dinge an denen man nichts zu ändern vermag. Wie wär's mit dem Wetter? Zu kalt, zu warm, zu trocken, zu feucht, zu windig und ganz selten auch mal einfach schön. Vielleicht gab es Zeiten, zu denen das tatsächlich möglich war, aber das müssen Zeiten eines allmächtigen Gottes gewesen sein. Denn selbst im Mittelalter traute man den Juden bereits alles zu, wobei „alles“ sowohl die bösen Absichten als auch die Möglichkeiten dazu meinte, weshalb sie für so manche Witterungsperiode mit negativen Auswirkungen verantwortlich gemacht wurden. Das heutige Bedürfnis, alles ins Politische zu setzen – wobei hierfür nicht die geringste Ahnung von Politik nötig ist, schließlich sind wir DemokratInnen und da man über Wahrheit schlecht abstimmen kann, müssen es eben Meinungen sein – macht selbst harmlosen Wettersmalltalk zum politischen Offenbarungseid und ist nur der auf modern getrimmte Aberglaube sich permanent als Opfer und Betrogene wähnender Massen.

Spätestens seitdem jedeR etwas mit globalem Klimawandel, der mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zumindest irgendwas mit den Menschen zu tun hat und ganz sicher Einfluss auf diese hat und haben wird, anfangen kann, ist auch das Wetter politisch geworden. Gleichzeitig muss jeder Versuch, diesen Prozess um der Rettung des Wettersmalltalks willen aufzuhalten, genauso politisch sein, da man dabei weder an Klimahysterie noch Verschwörungstheorien und sowieso dem ganzen Meinungswahn vorbei kommt.

In den letzten Tagen konnte man in den Kommentarspalten aller größeren Onlinemedien den Reflex der Meinung, die sich gegen jede Erfahrung wehrt, beobachten. Nach acht Wochen Dauersiff bei zweistelligen Plusgraden schickte sich dieser Winter doch noch zum Befreiungsschlag an, um seinen Namen zu retten, was angesichts einer keineswegs alltäglichen Kältewelle in fast ganz Europa durchaus Nachrichtenwert hatte. Die Situation schrie gerade zu nach den so genannten „Klimaskeptikern“, zu denen selbst der einigermaßen ideologiekritische Henryk M. Broder, der nicht mal zwischen Wetter und Klima unterscheiden kann [1], zählt, obwohl er normalerweise mit Menschen, die von der zionistisch-amerikanischen Weltherrschaft und genozidalen Chemtrails faseln, nichts am Hut hat. Und so füllten sich die Spalten mit „So viel zur Klimaerwärmung“ und der entsprechenden dreistelligen Anzahl gereckter Daumen. Na wenn schon Broder nicht den Unterschied zwischen lokalem Wetter und globalem Klima kennt, was soll man da erwarten? Etwa die Einsicht, dass Deutschland auch 2012 noch nicht die Welt ist?

Für gefestigtere Skeptiker ist die angebliche Klimaerwärmung (auf das Katastrophenanhängsel soll hier bewusst verzichtet werden) längst Teil einer umfangreichen Verschwörung zur Errichtung der „New World Order“, die schon immer so ziemlich alles sein konnte. Bestenfalls wäre dann die „Klimahysterie“, die man in der Breite der Gesellschaft dennoch vermisst, nur ein Mittel zum Zweck der Durchsetzung eines Green New Deals, was aber nur unter Ausblendung der realen wirtschaflichen Konkurrenzkämpfe und der damit verbundenen unterschiedlichen Interessen auf der ganzen Welt logisch erscheinen könnte. Und auch im weltbeherrschenden Verschwörungsmusterland USA fährt man gerne dicke, spritfressende Autos, so dass die Knechtung der Welt wohl nicht über die mögliche Lüge von der Klimaerwärmung erfolgen dürfte. Und um Hysterie, Opfermassen und blinden Aktionismus zu erzeugen, hat es bisher noch keiner Verschwörung bedurft, das schafften Verschwörungsgläubige von jeher selbst ausgezeichnet.

Es ist schwer zu sagen, ob die Tatsache, dass nur ein sehr kleiner Teil der sich mit dem globalen Klima beschäftigenden WissenschaftlerInnen nicht die These des menschlichen Einflusses auf die Erderwärmung teilt, die Theorie des menschengemachten Klimawandels bestätigt. Oft genug gleicht der Wissenschaftsbetrieb einem Racket, dass wie andere Gruppen auch, einmal erworbene Pfründe seinen Mitgliedern sichert und sich als Netzwerk, in dem Vitamin B mehr zählt als irgendwelche Leistungen, gegen Eindringlinge von außen verteidigt. Aber wie auch immer: In einer Welt, die nach wie vor auf individuelle Freizügigkeit scheißt und deren KlimaretterInnen einen Kampf um Fahrräder, wärmeneutrale Altbausanierung und Solarsubventionen oder im schlimmsten Fall für eine Blockhütte im Wald mit Kompostklo, führen, ist die Zukunft genauso verloren wie die Gegenwart, in der der einzelne Mensch nichts zählt und nur die Bewahrung von Völkern, Kulturen und Sprachen im Mittelpunkt steht, ganz so, als wären die ihnen unterworfenen Menschen organisch mit ihnen verbunden. Klar, dass ebenso beim Vorbild des menschlichen Artenschutzes, der Rettung der tierischen Artenvielfalt, auch die ökologische Bewegung ganz vorne mitspielt und wie den oben genannten Kollektivismen auch der Art einen Eigenwert einräumt, gegenüber der individuelles Leiden - und hier schließe ich leidensfähige Tiere, ohne jedoch den Kontext der Natur und ihres barbarisch-chaotischen Charakters zu leugnen, mit ein - keine Rolle mehr spielt und ein halbwegs friedliches Vor-sich-hin-Aussterben zum Massenmord wird.

Und vielleicht wird die nationalistische Fraktion der „Klimaskeptiker“ den Grünen und der mit ihnen verbundenen Bewegung eines Tages, wenn sich zeigt, dass der wutbürgerliche Aktivismus die Katastrophe verhinderte, noch dankbar sein. Dann haben sie nämlich verhindert, dass langfristig gesehen viele Millionen Menschen in Bewegung kommen und neue Flecken zum Leben auf der Erde suchen. Und genau bei dieser Möglichkeit wird es in der Realität traurig: Dort wo der grüne wie rechte Ethnopluralismus gezwungen sein wird, sein hässliches Gesicht zu zeigen, wird die Auslöschung des Gedankens an individuelle Entfaltung noch gewalttätiger geführt werden, als in der Gegenwart.

Das Wetter kann nichts dafür. Vielleicht wird das Klima sich drastisch verändern, manche heutigen blühenden Landstriche zu Wüsten werden und manche Wüsten von heute sich in fruchtbare Gegenden verwandeln, ob vom Menschen verursacht oder beschleunigt: Das wird nicht das erste Mal in der Geschichte der Welt und auch nicht das erste Mal in der Geschichte der Menschheit sein, wohl aber das erste Mal auf einem Planeten mit 7-12 Milliarden Menschen, die immer noch nicht in der Lage sind, eine vernunftbasierte Gesellschaft zum Wohl der individuellen Freiheit aller und mit der minimalsten Abhängigkeit gegenüber der Natur und den stummen Zwängen eines wie auch immer gearteten Kollektivs zu schaffen, und auf jede Zumutung der Gegenwart nur mit dem Ruf nach Regression reagieren. Und all das werde ich definitiv niemandem bei einem Gespräch übers Wetter an den Kopf werfen. Meine heimliche Hoffnung auf mehr Wärme in den nächsten Jahrzehnten werde ich auch bei momentan -15°C nicht aufgeben.


[1]  Broder im Spiegel:
"Überhaupt muss man sich fragen, wie es denn kommt, dass Wissenschaftler, die nicht einmal in der Lage sind, das Wetter für die kommende Woche vorherzusagen, offenbar sehr wohl imstande sind, das Klima in 30, 50 und 100 Jahren zu bestimmen.“


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (12.02.2012)
Brecht schrieb einmal sinngemäß. dass ein Gespräch über das Wetter gefährlich sei in den dunklen Zeiten, weil es so viele andere Themen ausspare. Dass es auch anders geht, hast Du in Deiner ausgezeichneten Kolumne gezeigt: Es ist ja gar nicht das Klima, nicht das Wetter, nicht der Mensch, nicht die Welt, - es ist der Mensch und das Klima und das Wetter und die Welt. Und der Tod, dieser vor allem.

Von Aussagen wie:

„Das heutige Bedürfnis, alles ins Politische zu setzen – wobei hierfür nicht die geringste Ahnung von Politik nötig ist, schließlich sind wir DemokratInnen und da man über Wahrheit schlecht abstimmen kann, müssen es eben Meinungen sein – macht selbst harmlosen Wettersmalltalk zum politischen Offenbarungseid und ist nur der auf modern getrimmte Aberglaube sich permanent als Opfer und Betrogene wähnender Massen.“ –

zu einem fast optimistischen Schluss zu finden gehört eine Kraft, die ich bewundernswert finde.
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (19.02.2012)
Manchmal habe ich den Eindruck, dass Deine Texte zu selten kommentiert werden, liegt daran, dass sie "zu lang"as ist keine Kritik an Dir, das ist wirklich schade.

Aber auch mir fehlt es nun schwer, hier zu kommentieren, weil einfach sehr viele wichtige Punkte angesprochen worden.

Ich pick mir mal einen raus, meiner Sonntagsmüdigkeit geschuldet,

"Das wird nicht das erste Mal in der Geschichte der Welt und auch nicht das erste Mal in der Geschichte der Menschheit sein, wohl aber das erste Mal auf einem Planeten mit 7-12 Milliarden Menschen, die immer noch nicht in der Lage sind, eine vernunftbasierte Gesellschaft zum Wohl der individuellen Freiheit aller und mit der minimalsten Abhängigkeit gegenüber der Natur und den stummen Zwängen eines wie auch immer gearteten Kollektivs zu schaffen, und auf jede Zumutung der Gegenwart nur mit dem Ruf nach Regression reagieren"

Tja, ich würd so gern zustimmen. Ich frag mich ja nur, ob die individuelle Freiheit ab und zu im Kollektiv nicht besser funktioniert, und sei es nur das kleinste, die Freundschaft zwischen zwei Menschen zum Beispiel. Es wird stumme Zwänge geben, um es negativ auszudrücken, aber den Preis für Hilfe und etwas mehr Glück ist man bereit zu zahlen?
Und: Das Wohl der individuellen Freiheit anderer allein erreichen? Rotten einige von uns denn nicht doch immer zu Haufen und kann das vielleicht doch ganz angenehm und fruchtbar sein, wenn wir auch einen Preis zahlen, den wir vielleicht immer zahlen müssen?
Und größer: Ist das Kollektiv also tatsächlich Regression?
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (19.02.2012)
Oh, entschuldige die vielen Merkwürdigkeiten in Satzbau und Grammatik: sind, das

fällt, nicht fehlt.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (19.02.2012)
danke für eure kommentare! ich bin selbst nicht ganz zufrieden mit der kolumne, weniger mit dem inhalt als mit einigen formalen und sprachlichen aspekten. ich war zeitlich etwas unter stress und da sind einige sachen, die etwas ausgefeilter gehören.

freundschaft wird niemals stellvertretend für das stehen, was ich die "stummen zwänge des kollektivs" nenne. vergleiche einfach freundschaft und familie, und du verstehst, was ich meine. ich bin kein gegner von jeder gemeinschaft, sondern von jeder form von zwangsgemeinschaft. das ist aber das, was kulturalisten und ethnopluralisten fördern und fordern und das ist auch das, was familie oft ausmacht. hast du meinen weihnachtsbeitrag auf rauhfaser gelesen?
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (19.02.2012)
Ja, und dem stimme ich in weiten Teilen zu.

"Die stummen Zwänge eines wie auch immer gearteten Kollektivs" klang für mich aber eben etwas missverständlich, weil sie für mich hätten dann auch Wahlgemeinschaften mit ihren Normen, die sich aus zwischenmenschlicher Interaktion so oder so ergeben, sein können.

Aber auch die Familiengemeinschaft ist nur dann sinnvoll zu zerschneiden, wenn sie tatsächlich auch als Zwangsgemeinschaft von den Mitgliedern gefühlt wird.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (19.02.2012)
es gibt natürlich auch grauzonen. für mich sollen gesellschaft und zivilisation (und damit verbundene normen) dazu da sein, die freie entfaltung aller so gut es geht ermöglichen. gibt man einer kultur einen eigenwert, erklärt man verwandtschaftsverhältnisse aus blutsgründen für bindend, wird die freie entfaltung notwendig behindert, in den weiten teilen der welt auch mit physischer gewalt bis hin zur vernichtung.
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (19.02.2012)
Joar!

(Übrigens ernst gemeint und dem nicht hinzuzufügen, nicht als "So jetzt müssen wir uns schön einig sein und abschließen.)
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