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Tradition, das Schwert im Herzen

Gedicht zum Thema Liebe, lieben


von Mondsichel


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Ich wünschte, ich könnte verleugnen,
was der Wind meinem Herzen erzählt.
Doch ich kann nicht weiter gehen,
mit Deinem Herz in meinen Händen.
Ich wünschte, ich könnte meine Augen,
verschließen vor dem blauen Himmel.
Wo Dein Lächeln so viele Male mir,
die schönsten Gefühle auf die Seele malte.
Oh ich wünschte, es wäre nicht so schwer,
einfach zu gehen und nicht zurück zu blicken.

Doch die Nebel der Erinnerung umschlingen,
jedes einzelne Bruchstück und lassen mich nicht los.
Bin ein Gefangener meiner tiefsten Sehnsüchte,
die ich in Blüten auf Deine Lippen küsse.
Oh mein Stern am nächtlichen Himmelszelt,
ich will nur Dich,
doch Du musst dem Ruf der Ehre folgen.
Und ich weine Meere aus stummen Tränen,
als das Abendrot uns trennte,
gegen unseren Willen.

Ich weine noch immer,
denn dieser Schmerz macht mich verrückt.
Ein letztes Mal blicke ich Dir in die Augen,
der Abschied durchzuckt mich tausendfach.
Ein Gewitter zieht auf und entlädt das Leid,
Blitze aus stummen Schreien gehen hernieder.
Ich wünschte wirklich, es gäbe einen Weg,
der für uns beide Platz genug bereit hält.
Wo die Blumen nicht verblühen,
die mein Herz in Leidenschaft geküsst.
So warte ich auf den neuen Morgen,
wo unsere Seelen schon versprochen sind.
Und keine Macht dieser Welt,
das Band unserer Liebe zerstören kann...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Inspiriert vom Film "Veer und Zaara"
Jetzt auch als Hörversion ^^


 
 

Kommentare zu diesem Text


Maya_Gähler
Kommentar von Maya_Gähler (05.11.2006)
abschiede, trennungen jeglicher art sind meistens mit melancholie behaftet......
ein schöner, wenn auch trauriger text, der berührt.....
liebe grüsse maya
diesen Kommentar melden
Mondsichel meinte dazu am 05.11.2006:
*lächel* Ganz lieben Dank an Dich und Deine Worte liebe Maya. Ja Trennungen jeglicher Art sind schmerzhaft. In diesem Fall ist es eine Liebe die nicht sein darf. Es gibt ja immer noch traditionsbewußte Länder, in denen die Kinder nach Rang und Stand verheiratet werden und wohl niemals das Glück und die Tiefe wahrer Liebe kennen lernen. Vor allem schmerzhaft ist es, wenn man die wahre Liebe eigentlich schon in jemand anderem gefunden hat...

Liebe Grüßle
Deine Arcy
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Kommentar von Balu (57) (10.11.2006)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Mondsichel antwortete darauf am 10.11.2006:
*lächel* Ganz lieben Dank an Dich. Ja diese Szenerie ist auch für mich mit eine der wichtigsten in diesem Gedicht. Es festigt unterbewusst noch einmal die Tiefe der Liebe...

Liebe Grüßle
Arcy
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (19.11.2018)
Achgott, Bollywood ...
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Tragische Liebe.
Veröffentlicht am 05.11.2006, 6 mal überarbeitet (letzte Änderung am 04.05.2007). Textlänge: 217 Wörter; dieser Text wurde bereits 3.300 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.02.2019..
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