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Umgeschrieben

Gedicht zum Thema Hoffnung/Hoffnungslosigkeit


von Prinky

Und als du mir geschrieben hast,
wir würden uns nie finden,
da glaubte ich dem Worte nicht,
du wolltest dich nicht binden,
nicht mit mir in dieser Zeit,
und auch nicht irgendwann.
Ich wußte aber von dem Tag,
der für mich früh begann.
Und heute stirbt die Hoffnung nicht,
wir werden uns verlieben.
Das Schicksal hat uns, das steht fest,
zur Einheit umgeschrieben.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von chichi† (80) (27.01.2011)
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Prinky meinte dazu am 27.01.2011:
Deine Großmutter schenkt mir Hoffnung. Danke!
Micha
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AZU20
Kommentar von AZU20 (27.01.2011)
Hoffen sollte man immer. LG
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Prinky antwortete darauf am 27.01.2011:
weil sie zuletzt stirbt...?
Micha
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marion_manou (54) schrieb daraufhin am 28.01.2011:
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Kommentar von Manu (56) (27.01.2011)
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Prinky äußerte darauf am 27.01.2011:
Tja, und die Zeit vergeht, die Hoffnung verrinnt. Die Nacht versinkt,
macht einem neuen Tag Platz, der wieder Hoffnung schenkt.
Dann wollen wir mal das Glas erheben...auf die immerwiederkehrende
Hoffnung.
Micha
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Manu (56) ergänzte dazu am 27.01.2011:
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (27.01.2011)
Hallo Micha,
dass man sich verliebt und daraufhin glücklich ist, klingt gut, aber so einfach ist es in der Regel gar nicht...
Ein lesenswertes Gedicht.
Liebe Grüße, Dirk
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Prinky meinte dazu am 27.01.2011:
Sicher hast du recht, aber träumen ist nunmal eine menschliche Eigenschaft. Der Wunschtraum ist natürlich zumeist illusorisch, dennoch hat man ihn gerne, oder?
Liebe Grüße Micha
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Maya_Gähler
Kommentar von Maya_Gähler (27.01.2011)
so lange die hoffnung wieder kommt,
so lange ist nichts verloren,
doch wenn sie stirbt, stirbt auch ein teil dessen, der sie sterben ließ

gut umgesetzt dein umgeschrieben, wie immer gerne bei dir reingeschaut...
LG
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Prinky meinte dazu am 27.01.2011:
Und mir bleibt wie immer nur ein kleines DANKESCHÖN, was ich dennoch groß geschrieben habe.
Micha
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Kommentar von steyk (57) (28.01.2011)
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Prinky meinte dazu am 28.01.2011:
Träume haben ihre Berechtigung in einer Welt kalter Umgebungen
und trüber Wirklichkeiten. Sie sind Labsal und Befriedigung zugleich. Leider sind manche Träume schnell vergessen.
Gruß Micha
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Kleines Buch großer Gefühle.
Veröffentlicht am 27.01.2011, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 27.01.2011). Textlänge: 63 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.417 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 10.11.2019.
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