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Lippenbekenntnis

Aphorismus zum Thema Schein und Sein


von LotharAtzert

Zunächst ist alles nur Lippenbekenntnis.  Meistens bleibt es auch dabei, was dann aber oft vergessen wird.

.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (22.06.2015)
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LotharAtzert meinte dazu am 22.06.2015:
Ja.
Ich dachte aber auch noch ein bißchen an:
"Was soll ich mit guten Freunden?
Ich bräuchte bessere Feinde!" vom Mitbewerber Blond.
Solche Statements dürfen nicht einfach aus den Augen verloren werden, sie bedürfen der Bestätigung im Alltag. Die Begründung hast Du ja gerade geliefert.
Danke.
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Graeculus (69) antwortete darauf am 22.06.2015:
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 22.06.2015:
Du bist ein phantastischer Feind, Graeculus - ich möchte Dich nicht zum ... na Du weißt schon ...
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (23.06.2015)
Ich bin so frei, auf meine Liste von Lippenbekenntnissen hinzuweisen:

http://www.keinverlag.de/texte.php?text=296844
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LotharAtzert äußerte darauf am 24.06.2015:
Klaro. Ein bißchen Eigenwerbung muß sein! Hab's gern gelesen.
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Kommentar von ETH (34) (24.06.2015)
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LotharAtzert ergänzte dazu am 24.06.2015:
Danke für die Blumen.
Ich versuche, dem entgegen zu wirken durch namentliche Nennung: James Blond hat vollmundig verkündet, daß ihm gute Feinde wichtiger sind, als gute Freunde. Das ist natürlich geklaut und jetzt will ich sehen, ob es ihm ernst ist - ich geb jedem eine Chance)
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ETH (34) meinte dazu am 24.06.2015:
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ETH (34) meinte dazu am 24.06.2015:
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LotharAtzert meinte dazu am 24.06.2015:
"wir" und "alle" vermeiden - das verstehe ich. Laß "uns" einfach ein wenig mit den Worten spielen.

Also ... mit dem Feind ist gemeint, daß er zur Wachsamkeit erzieht, während man bei Freunden leicht nachlässig wird, da keine Gefahr droht.
"Der beste Feind" steht einfach dafür, daß man keine Sekunde nachlässig sein darf. Insofern ist er der Lehrer schlechthin.
Feind bedeutet Gefahr; Gefahr bedeutet Erfahrung - sofern man sie macht und überlebt, man kann ja auch draufgehen auf der Irrfahrt durchs Leben.
Insofern ist für einen, der sich weiter entwickeln will, der Feind wichtiger, als der Freund.
Selbstverständlich ist das überspitzt gesagt. Ein guter Freund ist natürlich auch ein guter Gefährte in der Gefahr.

"keiner hat weder feinde noch freunde." ist dann sozusagen die Zusammenfassung vom ganzen Paket.
Sprache ist tricky, Sprache ist magisch.
Danke Dir und ich wünsch Dir was ...
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ETH (34) meinte dazu am 24.06.2015:
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