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Kurzprosa zum Thema Abschied


von tulpenrot

„Ich rufe an“, sagtest du, “wenn ich zurück bin“.
Ich winkte dir nach und dachte:
Selbstverständlich nach ein, zwei Tagen.
Schließlich bist du nur geschäftlich unterwegs.
Und ich hoffte 450 Bahnkilometer weit
und wartete fünf kalte Besprechungszimmer ab.
Seit Dienstag.
Langsam wurde es Samstag.
Da merkte ich, dass ich deine Geschäftsreisen nie leiden würde.

Und wieder sagtest du:
„Ich rufe dich morgen früh an.“
Und du winktest mir am Donnerstag noch zu, während sie dich zum Krankenwagen führten.
Und ich dachte:
Sie legen dich hin, betten dich weich und kühl.
Doch plötzlich hattest du es eiliger als sie.
Unterwegs liefst du dem Leben davon.
Da merkte ich am Montag, dass die Zeit gekommen war, Wiesenblumen zu pflücken und auf deinen Stein zu legen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Jonathan
Kommentar von Jonathan (25.08.2015)
.
Mußt du denn immmmmmmer
so traurige G3edichte schreiben???
Das ist ja zum Heulen.....
schluchz
Jonas
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tulpenrot meinte dazu am 01.10.2015:
Es ist ja auch zum Heulen so ein Abschied. Danke dafür, dass du mitheulst. Wenigstens einer auf dieser trostlosen Welt.
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