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Prosagedicht zum Thema Erkenntnis


von jennyfalk78

Du könntest mir erzählen,
das am Morgen
Sorgen für die Katz sind.
Ich würde es tatsächlich glauben.
Du könntest mir sagen,
Morgen, mein Schatz, geht die Welt unter.
Alles wird drunter und drüber gehen.
Ich,
schlaf mal aus und werde sehen,
was denn übrig bleibt.
Dann nehme ich die Schaufel,
kehre die Puzzleteile zusammen,
verwehre mich den Resten.
Die Besten, so sagt man doch,
gehen zuerst, oder war es zum Schluss?
Dennoch berichtest du mir von der Welt.
Ob es mir gefällt?
Spielt keine Rolle.
Du könntest mir berichten, dass die Erde sich selbst auffrisst.
Das,
in den Schichten in denen wir uns befinden,
mehr verschwinden als auftauchen!
Schmauchspuren.
Überall!
Du könntest mir erzählen, das am Morgen
alles besser wird.
Ich würde es dir glauben.
Sauge detailgetreu alles auf.
Ob ich das brauch?
Spielt keine Rolle!
So viele Bilder in meinem Kopf,
spiele alles fantasierend ab.
Wohl der Grund, das ich zusammenbrach.
Filme laufen auf und ab.
Dass der Tod die Hauptrolle spielt
siehst
Du
nicht!
Einfach gesagt,
ganz schlicht.
Bin es so satt! Bis zum Strich!
Mehr als mich ständig übergeben,
kann ich nicht.
Wischst es weg!
Zeigst mir die Nachrichten.
Von Morgen!

Anmerkung von jennyfalk78:

Immer wieder schön, wenn man sich beim Schreiben selbst entdeckt.


 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (13.05.2017)
Ja, Nachrichten haben wie Klatsch und Tratsch auch Ablenkungsfunktion.
diesen Kommentar melden
TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (14.05.2017)
Hoffen auf die Nachrichten von morgen?
Irgendwann wird man müde!
Nur die Spielverderber haben ihren Spaß.
Guter Text!
LG TT
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