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Wachkoma

Aphorismus zum Thema Lebenszeiten


von Ralf_Renkking

Mancher Mensch
ist der beste Beweis
dafür, das Leben
trotz geöffneter Augen
in tiefster
Bewusstlosigkeit
führen zu können.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

Halbsonett.


 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (20.10.2019)
Hallo Ralf, vielleicht ist die tiefste Bewusstlosigkeit auch ein Schutz.
Servus
Ekki
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Ralf_Renkking meinte dazu am 20.10.2019:
Hi Ekki,

ich glaube da eher an anerzogene Dummheit oder ungünstige Lebensumstände, die es einigen Menschen einfach nicht erlaubt, tiefer in die Materie ihres Geistes vorzudringen, aber ganz auszuschließen ist Dein Eindruck natürlich auch nicht, natürlich ist es stets einfacher, sich dumm zu stellen, als intelligent erscheinen zu wollen, allerdings bezieht sich obiger Aphorismus auf eine konkrete Äußerung, die meiner Meinung nach einfach nur von Gedankenlosigkeit zeugt.

Ciao, Frank

P.S.: Danke auch für Deine Empfehlung.
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (20.10.2019)
Dem ist nichts hinzuzufügen
Liebe Grüße
Kerstin
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Ralf_Renkking antwortete darauf am 20.10.2019:
, und danke.

Ciao, Frank
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Kommentar von una (56) (20.10.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Ralf_Renkking schrieb daraufhin am 20.10.2019:
dann müsste es heißen: [...] dass das Leben [...] geführt werden kann, und ganz ehrlich? Keine Ahnung, aber ich wollte einfach dieses hässliche "dass das" umgehen.

Ciao, Frank
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princess äußerte darauf am 20.10.2019:
Es ginge auch
dass Leben
trotz geöffneter Augen
in tiefster
Bewusstlosigkeit
geführt werden kann
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Ralf_Renkking ergänzte dazu am 20.10.2019:
Wenn meins gar nicht geht, dann ändere ich das selbstredend, obwohl ich auf dieses "kann" gar nicht kann.

Ciao, Frank
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una (56) meinte dazu am 20.10.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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princess meinte dazu am 20.10.2019:
Ich finde, dass deine Version durchaus funktioniert, Frank.
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una (56) meinte dazu am 20.10.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 20.10.2019:
Danke Euch beiden, und dir Una, auch für die Empfehlung, aber wenn meine Variante praktikabel ist, dann lasse ich sie so stehen, weil ich festgestellt habe, dass der Satzbau die Aufmerksamkeit ebenso fokussiert wie der bestimmte Artikel vor "Leben".

Ciao, Frank

Antwort geändert am 21.10.2019 um 08:29 Uhr
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princess
Kommentar von princess (20.10.2019)
Ja, was denn nun: Aphorismus oder Halbsonett? <-- Du siehst: Hier kommentiert jemand mit geöffneten Augen und jenseits tiefster Bewusstlosigkeit.

LG Ira
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Ralf_Renkking meinte dazu am 20.10.2019:
Klar, aber Du hast zwei, benutze sie bitte beide.

Ciao, Frank
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princess meinte dazu am 20.10.2019:
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (20.10.2019)
Stimmpt!
mache Ereignisse (beispielsweise ein Krieg der Sockenpuppen) erfordern allerdings das sog. aktive Wachkoma,

ahnt
der8.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 20.10.2019:
Ja, das meinte Ekki wohl mit Schutzfaktor, und ich gestehe Dir das neiderfüllt zu.

Ciao, Frank
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Kommentar von Regina (20.10.2019)
Wo das Wesen noch nicht erwacht ist, wird es geführt. Wo es erwachen soll, passiert Schicksal an dem es lernen kann. Die Evolution kann aufsteigen, kann absteigen. Deine Beobachtung ist richtig. Sonntagsgruß Gina
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Ralf_Renkking meinte dazu am 20.10.2019:
Danke Gina,

auch für Deine Empfehlung, und natürlich liegen Ekki und der 8. Zwerg ebenfalls vom Grundsatz her richtig, ich meine allerdings, dass da ein Verhältnis von 90/10 zu unseren Gunsten vorliegt.

Ciao, Frank

Antwort geändert am 20.10.2019 um 14:01 Uhr
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (20.10.2019)
Ein Glück, daß es nicht zum Doppel-M gekommen ist - Dieter R. wäre in den Einfach-M gesprungen und vielleicht damit gegen die Wand gefahren - die Wachwand,

Es grüßt ein amüsierter Wanderer
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Ralf_Renkking meinte dazu am 20.10.2019:
Danke, Wandersmann, denn dadurch ist auch mein Sonntag etwas regenfreier geworden.

Ciao, Frank
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managarm
Kommentar von managarm (09.11.2019)
Nach dem Lesen beschäftigte ich kurz mit dem Thema "Wachkoma" und wandte mich dann der Mengenleere zu. Nachdem ich mich von Cantor bis Ackermann durchlas, kamen mir Zweifel, ob "Mancher" den Gegebenheiten entspricht.
LG Frank
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Ralf_Renkking meinte dazu am 09.11.2019:
Danke, dass Du mich darauf aufmerksam gemacht hast, Frank. Ich suche dann mal den nächsten Arzt auf, und frage, ob er mir diesbezüglich helfen kann.
Ciao
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Ralf_Renkking meinte dazu am 27.05.2021:
Hi Frank,

manche meiner Texte habe ich selbst gar nicht mehr so richtig auf der Pfanne, danke für die Erinnerung. 😉

Ciao
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managarm meinte dazu am 26.06.2021:
So etwas "Daueraktuelles" darf man nicht von der Pfanne rutschen lassen. VG Frank
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Terminator
Kommentar von Terminator (27.05.2021)
Ei´n´tlich ein zeilenum´brochener Aphorismus.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 27.05.2021:
Danke für Kommentar und Empfehlung. Na ja, eigentlich kenne ich Zeilenumbrüche nur nach Titel, Einrückungen und Absätzen in prosaischer oder dramatischer Dichtung, in diesem Fall handelt es sich aber um Verse, bzw. Enjambements oder weiche Zeilensprünge, vom Inhalt her also ganz klar ein Aphorismus, von der Form her jedoch ein Gedicht.

Ciao, Frank

P. S.: Das Ergebnis eines harten oder weichen Zeilensprungs ist somit immer ein Vers.

Antwort geändert am 27.05.2021 um 06:16 Uhr
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