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Den Beelzebub mit dem Beelzebub austrrr ... reibn

Gleichnis zum Thema Bewusstsein


von LotharAtzert

Über folgende Frage stolperte ich diese Woche: "Warum kann das Bewußtsein nicht aufhören?"

Eine verstehbare Antwort ist zu einfach für den stückelnden Geist.

Das ist, als würde man seine Brille solange suchen müssen, bis man an einem Spiegel vorbei kommt. Das kann verdammt lang dauern.

Anmerkung von LotharAtzert:

… aber auch spontan über uns kommen.



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Kommentare zu diesem Text


Teichhüpfer
Kommentar von Teichhüpfer (22.10.2019)
Da gibt es auch noch Negativ vom Positiv ...kommen die zusammen, explodieren die.
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LotharAtzert meinte dazu am 22.10.2019:
Ein dreifaches Hoch dem Heu Reka.
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Gigafchs antwortete darauf am 22.10.2019:
Warum kann es nicht anfangen
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 22.10.2019:
Tragen Sie sich bitte auf der Warteliste ein. Momentan sind wir unterbesetzt.
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Teichhüpfer äußerte darauf am 22.10.2019:
Das ist ein Unterbewußtsein, hip hip hurra.
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Ralf_Renkking ergänzte dazu am 22.10.2019:
Das ist allemal besser, als unterbelichtet zu sein, Lothar, aber wenn Du so wenige bist, warum rüstest du nicht einfach auf?
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LotharAtzert meinte dazu am 22.10.2019:
Ich glaub, selbst der Erdogan würde meine Ritterrüstung zurückweisen
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Cora
Kommentar von Cora (22.10.2019)
"Warum kann das Bewußtsein nicht aufhören?"

@L_A
Diese Frage habe ich gestellt, an Jack, im Zusammenhang mit seinem Text zum Thema Bewusstsein und Tod.


du machst daraus etwas zum Thema Eitelkeit.
Zum selben Thema stolperte ich über deine Worte:

Mir fällt jetzt eher auf, daß du wohl an eine bestimmte Person denkst, die sich gern sozial gibt, aber ansonsten viel Stasigebaren an den Tag legt. Ich hatte ja auch so meine Probleme mit ihr. Aber im Nachhinein muß ich sagen, daß ich durch sie einiges lernte.
Ich lernte, meinen Mund nicht aus Angst zu halten, sondern um abzuwarten und zu beobachten, auch nicht aus Feigheit, sondern um zu sehen, wie sie ihren eigenen Untergang minutiös vorbereitet. (- also lernte ich Geduld) Ich lernte aber auch, Mitgefühl zu haben, denn sie ist ein Mensch wie du und ich und will letztendlich auch glücklich sein. Das aber wird nicht passieren und ist also eine traurige Geschichte. Was ist dagegen ihre Pöbelei ("Totschlagargumente") - nicht mehr als ein Fliegenschiß auf unsre Eitelkeit.

welche Ralf_Renking auf mich anspricht:
Ich hoffe, dass Du nicht Cora gemeint hast, denn die habe ich in diesem Aphorismus auf keinen Fall angesprochen
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Ralf_Renkking meinte dazu am 22.10.2019:
@Cora
Erkläre mir doch bitte mal, was Lothars obiger Text mit Eitelkeit zu schaffen haben soll.
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LotharAtzert meinte dazu am 22.10.2019:
Ja und was willst du jetzt, was ich darauf antworten soll?
Hier geht es jetzt eindeutig um das Bewußtsein und jeder Hinweis (Spiegelung) darauf kann hilfreich sein, nur nicht der auf meine Eitelkeit, die gar nie abgestritten wurde.

Das galt Cora, hat sich überschnitten.

Antwort geändert am 22.10.2019 um 15:29 Uhr
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Cora meinte dazu am 22.10.2019:
@L_A

Du hast hier etwas von mir übernommen. Du hast außerdem heute etwas über ein weibl. Forenmitglied geschrieben, von dem vermutet wird, das könnte auf mich abzielen.
Auf wen beziehen sich deine Worte über "eine bestimmte Person"?
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Ralf_Renkking meinte dazu am 22.10.2019:
@Cora
Vergiss dennoch bitte nicht, meine Frage zu beantworten, denn es könnte sein, dass es sich bei Deiner Annahme um ein Missverständnis handelt.

@Lothar
Hat Dein "Beelzebub"-Text irgendetwas mit Eitelkeit zu tun?
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LotharAtzert meinte dazu am 22.10.2019:
Von dir übernommen ist gut. Eine Frage gehört einem nicht persönlich. Genauso ist es mit dem Bewußtsein:
mein Bewußtsein und dein Bewußtsein - Bewußtsein ist Bewußtsein, es gehört sich selbst als Selbstbewußtsein.

Die bestimmte Person bist du, das wissen wir doch beide! Aber nochmal: was hat das mit dem Text zu tun?
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LotharAtzert meinte dazu am 22.10.2019:
Eitelkeit? Im Alter nimt die immer mehr ab. Man wird nicht schöner
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Cora meinte dazu am 22.10.2019:
Die Frage schenke ich dir! Kannst du behalten!

Das du mir "viel Stasigebaren" nachsagst, ist eine andere Sache,
Bösartiger geht es kaum!

Antwort geändert am 22.10.2019 um 16:16 Uhr
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Ralf_Renkking meinte dazu am 22.10.2019:
Ich tippe mal, dass Du darauf entweder gar keine Antwort erhältst, oder einem Ausweichmanöver zum Opfer fällst, Lothar.

Also noch mal, Cora, erkläre mir doch, was Lothars Beelzebub-Text mit Eitelkeit zu schaffen hat?

Antwort geändert am 22.10.2019 um 16:25 Uhr
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Cora meinte dazu am 22.10.2019:
Was mir hier nachgesagt wird, ist kein Spaß mehr! Da haben sich die richtigen zusammengetan.

Man nennt das mobbing!
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Ralf_Renkking meinte dazu am 22.10.2019:
Ich habe Dir hier lediglich eine Frage gestellt, Cora, was hat das mit Mobbing zu tun?
Wärst Du jetzt mal so freundlich, mir die Frage, was Lothars Beelzebub-Text mit Eitelkeit zu schaffen hat, zu beantworten?

Antwort geändert am 22.10.2019 um 16:34 Uhr
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LotharAtzert meinte dazu am 22.10.2019:
Ach Cora, ich reiß mir alles auf, um deine Füße trocken ans Ufer zu bringen. Das kannst du gerne der Kommandantur melden!
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Cora meinte dazu am 22.10.2019:
Tu nicht so scheinheilig!
Jeder außer dir weiß, dass ich keine Beleidigungen melde.
Mach einfach weiter mit deiner Stasikeule!
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Cora meinte dazu am 22.10.2019:
@Rollkopp

Tu nicht so scheinheilig, du bist es doch, der meinen Namen mit Lothars üblem Stasigesülz in Verbindung bringt!
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LotharAtzert meinte dazu am 22.10.2019:
@ Cora

Dann sage mir einfach, was ich tun kann, in meiner Hilflosigkeit dir gegenüber. Auf die Stasikeule ist doch geschissen, auf Menschen, wie Swetlana und Michael Koehn aber nicht!
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Ralf_Renkking meinte dazu am 22.10.2019:
@Cora

Versuchst Du eigentlich mal, zu verstehen, was Du liest? Ich hoffte sogar, dass Lothar Dich nicht meinte, und jetzt kann ich Dir auch sagen warum, denn Du bist wirklich viel zu unbedarft, um Dich überhaupt darauf zu verstehen, einen Text zu lesen.

Und noch einmal:

Was hat Lothars "Beelzebub"-Text mit Eitelkeit zu schaffen?
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Cora meinte dazu am 22.10.2019:
@L_A

"Dann sage mir einfach, was ich tun kann, in meiner Hilflosigkeit dir gegenüber."

Welche Hilflosigkeit??? Habe ich dich in irgendeiner Weise persönlich attakiert?
NEIN!

Umgekehrt, du fängst mir nichts dir nichts an, mich auf übelste Weise zu diffamieren!



zum Thema Glück, welches du mir offensichtlich nicht gönnst, als Astrologe ist dir viell. aufgefallen, dass es Namen gibt, welche zu nennen kein Glück bringt.

Antwort geändert am 23.10.2019 um 07:34 Uhr
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LotharAtzert meinte dazu am 23.10.2019:
Ich darf allerhöflichst die Frage modifizieren: was hat das mit dem Nichtaufhören von Bewußtseins resp. dem Beelzebubtext zu tun?
Das andere: ich bete für dein Seelenheil - siehst du darin etwa ein Nichtgönnen?
Cora, alle Fragen prallen an dir ab. Was ist da los?
OM MANI PEME HUNG

Antwort geändert am 23.10.2019 um 09:25 Uhr
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Ralf_Renkking meinte dazu am 23.10.2019:
@Lothar
Ich habe eher das Gefühl, dass Cora an allen Fragen abprallt.

@Cora
Eine Frage hätte ich da aber dennoch:

Was hat Lothars "Beelzebub"-Text mit Eitelkeit zu tun?
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Cora meinte dazu am 23.10.2019:
@L_A

Alles hat mit allem zu tun. Deinen Text strickst du aus meiner Frage, dazu sage ich, was mir dazu einfällt.


@Rollkopp

Wer wie du nicht müde wird mir hinterherzurufen, dass er mich nicht ernst nimmt, muss keine Antworten von mir erwarten.
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LotharAtzert meinte dazu am 24.10.2019:
Darf ich mich jetzt auf "Alles hat mit allem zu tun" beziehen, ohne daß du mir vorwirfst, ich hätte es aus deinem Satz gestrickt, Cora?
Wie bitte soll ein themenbezogenes Gespräch in Gang kommen, wenn jemand Eigentumsrechte bezüglich der Wortwahl schon an den Beginn stellt und am Ende nochmal drauf besteht?
Ich werde wohl, das Thema Bewußtsein neu aufrollen müssen, denn Sachbezogenes kam nicht zur Sprache. Deshalb hier wenigstens nochmal den darauf sich beziehenden Kommentar von weiter unten:
"Im Osten ist das ein bekanntes Anschauungsbild, den Geist mit dem Geist suchen (Bewußtsein mit dem Bewußtsein): Wenn man die Brille auf der Nase trägt, es aber vergessen hat und sie überall sucht. Kommt man an einem Spiegel vorbei, sieht man sie natürlich sofort und wundert sich über sich selbst..
Die andere Möglichkeit ist, es kommt jemand vorbei und sagt: "Aber du hast sie doch auf der Nase."
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Cora meinte dazu am 24.10.2019:
@L_A

Weder habe ich einen Eigentumsanspruch auf meine urspügl. Frage erhoben, noch machte ich dir einen Vorwurf, sie zu übernehmen. Ich habe lediglich die Tatsache deiner Übernahme erwähnt, als Erklärung für mein erscheinen mitsamt Abhandlung deiner bösartigen Ausfälligkeiten mir gegenüber.
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LotharAtzert meinte dazu am 24.10.2019:
Was man dir zugute halten kann, ist das Dranbleiben und nicht einfach verschwinden. Dennoch bleibt es schwierig mit dir. Ich bin nicht "bösartig", sondern eventuell vergreife ich mich im Ton. Das sollte uns doch nicht davon abhalten, die Dinge zu klären. Ich sagte ja bereits, daß das mit der Stasikeule blödes Geschwätz ist und du brauchst auch nicht mehr zu betonen, daß dies ein Versuch ist, das Ganze runterzuspielen. Laß uns doch all dieses depperte Zeugs ausräumen (ich entschuldige mich auch, falls du drauf bestehen solltest)) - und dann laß uns um des Bewußtseins willen zurück kommen aufs eigentliche Thema.
(Ist nur ein Vorschlag - ohne alle Hintergedanken.)
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Cora meinte dazu am 24.10.2019:
Mit dem Thema des Bewusstseins habe ich kein Problem, die Brille-Spiegel-Geschichte ist ok.
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LotharAtzert meinte dazu am 24.10.2019:
Ok. Danke. War eine schwere Geburt.
Jetzt gönn ich mit erst mal den Tee ohne Dieter.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 24.10.2019:
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Hannah
Kommentar von Hannah (22.10.2019)
Selbst nach dem Leben hört das Bewusstsein nicht auf, doch dann ist es nicht mehr das eines Ich. Vieleicht erkennst Du es erst im Leben, wenn das Ich stirbt?

Gruß von Babette
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LotharAtzert meinte dazu am 22.10.2019:
"Ich war noch niemals in New York" bekennt Udo Jürgens und ich muß gestehen, ich war noch nie tot, mein Schatz

Gruß vom Planet der Lemuren
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Hannah meinte dazu am 22.10.2019:
Vielleicht ist das Ich die menschliche Form, welcher erst sterben
muß bevor man völlig klar sieht?

Gruß an Ebenfalls
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LotharAtzert meinte dazu am 23.10.2019:
Im Osten ist das ein bekanntes Anschauungsbild, den Geist mit dem Geist suchen: Wenn man die Brille auf der Nase trägt, es aber vergessen hat und sie überall sucht. Kommt man an einem Spiegel vorbei, sieht man sie natürlich sofort und wundert sich über sich selbst..
Die andere Möglichkeit ist, es kommt jemand vorbei und sagt: "Aber du hast sie doch auf der Nase."
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Veröffentlicht am 22.10.2019, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 22.10.2019). Textlänge: 44 Wörter; dieser Text wurde bereits 104 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.12.2019.
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