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Ein Flachdach schützt das Haus vor (Sch)rägen

Gedicht zum Thema Harmonie


von GastIltis

Du packst die Frau sehr hart am Wimmern.
Lässt langsam sie dann zu sich kommen.
Beginnt ihr Augenlicht zu flimmern,
sagst du, (sie äugt noch leicht benommen):

„Ein großer Dichter, dieser Schiller!“
Sie hofft ganz still bei sich, was will er,
noch mal die gleiche Prozedur?
Dann rennt (vielleicht) sie auf den Flur

und denkt sekundenlang an Kleist.
Was alles und auch nichts beweist.

Anmerkung von GastIltis:

Empfohlen von: plotzn, Moja, Annabell, AZU20, Sin, TassoTuwas.
Lieblingstext von: Sin.
Das Auge des Gesetzes wacht!


 
 

Kommentare zu diesem Text


Annabell
Kommentar von Annabell (01.03.2021)
Lieber Gastiltis,

... Ein Flachdach schütz(t) das Haus vor ...
Bitte ein "t" anfügen.
Text gern gelesen.
Eine schöne Woche wünscht Dir
Annabell
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GastIltis meinte dazu am 01.03.2021:
Liebe Annabell, schön von dir!
Als zusätzliches Danke bekommst du noch einen Vierzeiler von Gottfried Keller:

Es blitz(t )ein Tropfen Morgentau
im Strahl des Sonnenlichts;
ein Tag kann eine Perle sein
und ein Jahrhundert nichts.

Liebe Grüße sendet und auch eine gute Woche wünscht Gas(t)Il(t)is.
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Moja
Kommentar von Moja (01.03.2021)
Ganz schön hinterlistig!

Schrägen Gruß,
Moja
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GastIltis antwortete darauf am 01.03.2021:
Findest du, liebe Monika?
Ich finde das Leben noch hinterlistiger. (Ach so, du meinst das Leben). Dann ja.
Ich überläge zurück, grüßend. Gil.
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Kommentar von Sin (56) (01.03.2021)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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GastIltis schrieb daraufhin am 01.03.2021:
Ja, alter Junge,

es ist schon so, dass wir uns in unserem Streben nach Vollkommenheit (nenne es auch Glück) manchmal an Beispielen orientieren, die verhängnisvoll zu sein scheinen.
Zu Kleist, dem nach eigenen Worten „auf Erden nicht zu helfen war“, muss ich sagen, dass mich sein „Michael Kohlhaas“ immer ungemein fasziniert hat, weil diese Eindringlichkeit des Charakters eigentlich jedem, dem Unrecht zugefügt wird, beflügeln sollte. Nun kennen wir ja das Ende und ich habe mir mal die Mühe gemacht, die Ahnenreihe von jenem leicht stümperhaft zu verfolgen, der ihm freies Geleit versprochen und zuletzt nicht gewährt hat: er endete als letzter Kaiser im Exil. Eine Karikatur seiner selbst. Aber wir leben in der Gegenwart. Und es bleibt, wie es immer war.

Danke und sei herzlich gegrüßt von Gil.
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (01.03.2021)
Hallo Gasti,
ich weiß, die Personalnot bei den sozialen Hilfsdiensten ist gewaltig, aber wie hast du eigentlich die Prüfung zum Sanitäter bestanden?
Herzliche GrüßeTT
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GastIltis äußerte darauf am 01.03.2021:
Hallo Tasso, zum Glück hast du deine Frage doppelt gestellt. Das war Absicht. Weil du davon ausgegangen bist, dass ich sie erkenne, nämlich die Absicht. Und genauso ist es gekommen. Hier Teil eins: Um die Aufnahmeprüfung zu bestehen, habe ich das gemacht, was ich immer am besten konnte, ich habe mich dumm gestellt. Offenbar haben die Prüfer daraus ersehen, dass noch Luft nach oben zu erwarten ist. Und komisch, sie hatten recht. Sie haben mich angenommen.

Antwort geändert am 01.03.2021 um 20:03 Uhr
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (01.03.2021)
Hallo Gasti,
ich weiß, die Personalnot bei den sozialen Hilfsdiensten ist gewaltig, aber wie hast du eigentlich die Prüfung zum Sanitäter bestanden?
Herzliche GrüßeTT
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GastIltis ergänzte dazu am 01.03.2021:
So, jetzt Teil zwei: Ich bin, das gebe ich ungern zu, überdurchschnittlich begabt. Eigentlich verbietet es ja die angeborene Bescheidenheit, soetwas öffentlich kundzutun. Aber gut! Das muss entweder erblich sein oder die Mangelernährung nach dem Krieg hat zu einer außergewöhnlichen Entwicklung der Gehirnzellen geführt, zu anderen Faktoren wie Freundlichkeit oder natürlichem Charme kann ich mich nicht äußern, weil sie subjektiv sind. Selbst die Nationale Volksarmee wollte eigentlich bei der ersten Musterung nicht auf mich verzichten und hat mich zum Erstaunen eines meiner Freunde, der später Marathonläufer wurde, als "athletisch" eingeordnet. Dass ich außergewöhnlich gut sehen konnte (und noch kann), hatte ich ja schon einmal erwähnt. Das hilft auch enorm. Wer dem anderen ins Gehirn zu sehen in der Lage ist, muss keine Angst vor Fangfragen haben. Außerdem ist natürlich wesentlich, dass man in der Lage sein muss, Dinge vorauszuahnen, selbst wenn sie gar nicht eintreten. So verschafft man sich eine individuelle Sicherheit, die frappierend ist. Insofern, ich finde es gut, dass du fragst, weil es sogar bis in persönliche Belange hinein führt. Sogar ein übersteigertes Selbstbewusstsein muss man unter dem Motto verkraften, dass man es sich ja nicht ausgesucht hat, so zu werden. Die Natur schreibt ihre Gesetze. Ob mit oder ohne uns. Wer dabei ist, muss es hinnehmen. Du würdest doch nicht solche Fragen stellen, wenn du schlechter wärst.
Ich danke dir für deine Offenheit und grüße dich herzlich zurück. Gil.
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