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Phönix

Prosagedicht zum Thema Aufbruch


von Traumreisende


Die rote Feder hat mich gestreift,
erwachender Moment aus ohnmächtigem Schlaf,
Vogel Phönix gab mir seine Tränen
auf wunde, brennende Haut

durch deine Hand.

Und Stück für Stück
tauche ich auf,
aus den Tiefen peinigender Ängste,
aus fesselnden Nächten,
aus der Zerrissenheit,
in der ich mich selbst verlor,

an deiner Hand

Albträumen
male ich lachende Gesichter an,
schwarze Bilder
schmücke ich mit einem rotem Seidenschal,
und mich selbst dazu,

mit deiner Hand

Werfe den Eisenpanzer ab,
selbst geschaffene, falsche Not
Orientierungslosigkeit
wird sehend,
ich werde weich, sanft und geduldig,

in deiner Hand.

und gehe mit dir
die Stufen weiter hinauf

Hand in Hand



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Kommentare zu diesem Text


souldeep
Kommentar von souldeep (11.07.2005)
liebe silvi,
deine zeilen mit den speziellen bildern sind wie gestuft...die idee mit dem phönix gefällt mir sehr...die aufgemalten gesichter sind allerliebst und hoffnung pur...die orientierungslosigkeit wird sehend - wow! ein tolles bild im ganzen, echt! ganz liebe grüsse und eine wundersame woche im licht wünsche ich dir, kirsten.
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Traumreisende meinte dazu am 11.07.2005:
danke dir, für die begegnung auf so mancher stufe. dir auch eine schöne helle woche und mindestens ein lächeln von mir! silvi
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Kommentar von orsoy (44) (11.07.2005)
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Traumreisende
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Veröffentlicht am 11.07.2005, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 11.07.2005). Textlänge: 103 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.624 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.01.2021.
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