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SehnsuchtsblüteInhaltsverzeichnisGlühendes Herze

Rausch der Sinne

Gedicht zum Thema Erotik


von Mondsichel

Ich sah tief in Deine Augen,
deren Tiefe mich verschlang.
Deren Leuchten mich faszinierte,
so verfiel ich Deiner Seele.
Deine Stimme so sanft und sinnlich,
ich war verloren tief in Dir.
Nie wieder lasse ich Dich gehen,
nie wieder will ich ohne Dich sein.

So vieles hast du mir gegeben,
ohne mir körperlich nah zu sein.
So viel bedeutet Deine Seele mir,
ich will Dich – geliebtes Wesen.
Nur einmal Deine Haut verspüren,
Deine Sehnsucht, Dein Verlangen.
Ich will Dich mit Haut und Haaren,
sinnlicher Engel meiner Träume.

Ich kann es spüren – dieses Feuer,
das ganz tief in Deinem Innern brennt.
Deine Leidenschaft, sanft ruhend,
ich will sie wecken mit meiner Liebe.
Ich will entfachen Deine Lust,
will in Deinem Feuer verbrennen.
Der süße Schmerz durchzuckt mein Fleisch,
und das Verlangen ruft nach mehr.
Tränen der Liebe in meinen Augen,
sie fallen nur für Dich mein Herz.
So vereinen sich Sehnsucht und Verlangen,
denn Du hast Dich mir hingegeben.

Dein bebender Körper in meinen Armen,
Deine Sehnsucht in meiner Hand.
Und die Körper zittern im Einklang,
mit der Lust, deren Wellen uns tragen.
Das wilde Verlangen in mir schreit,
und wieder versinke ich in Deinen Augen.
Während Deine sinnlichen Lippen,
fordernd die Meinen entführen.

Und immer mehr entbrennt das Feuer,
immer mehr schreit die Leidenschaft.
So verführe ich Dich sanfte Venus,
Rose der Unschuld, Du bist mein.
Das Beben wird stärker, sehnsuchtsvoller,
ich spüre Dein Verlangen nach mehr.
Und ich entführe Dich in ferne Welten,
im sanften Taumel bebender Lust.
Deine Hand fährt durch mein Haar,
drückt mich an Deine Brust, Dein Herz.
So koste ich Dein süßes Fleisch,
und laß mich fallen, laß mich gehen.

Dein Seufzen wie der flüsternde Wind,
läßt mein Fleisch vor Lust erbeben.
Du bäumst Dich unter mir auf,
ich spüre wie etwas in Dir zerbricht.
Deiner Unschuld letzter Tropfen Blut,
schließe ich tief in meinem Herzen ein.
Ich gebe Dir alles was Du begehrst,
in Deiner wilden Leidenschaft.
Verloren im Taumel wilder Lust,
vergessen wir alles um uns herum.
Nur noch das Verlangen und die Liebe,
leben tief in unseren Gedanken.

So geben wir uns hin diesem Gefühl,
das tief in unseren Seelen schreit.
Das uns zueinander streben läßt,
das uns umklammert hält im Herz.
Fordernder wiegt sich Dein Köper,
im Rhythmus unserer Leidenschaft.
So streben die Körper gleichmäßig,
in wilder Lust entgegen.

Ich spüre Deinen Durst nach mehr,
so tauche ich in Deine Venus ein.
Um Dein Verlangen zu stillen,
das wilde Feuer erneut zu entfachen.
Dein Körper bewegt sich sanft und lasziv,
Deine Hände meinen Körper verführen.
Und erneut erbebt die Sinnlichkeit,
erneut verfalle ich Deinem Verlangen.
In mir wächst die Lust ins unermeßliche,
ich will Dich immer und immer mehr.
Es gibt kein zurück, kein Ende,
im Taumel wilder Leidenschaft.

Und immer wieder vereinen wir uns,
immer wilder, immer mehr.
Deine Venus ist mir erlegen,
Deine Lust bäumt sich unter mir auf.
Nacktes Fleisch im wilden Spiel der Sinne,
besinnungslos, nur den Gefühlen ergeben.
Zügellos im Rausch der Liebe,
trägt uns der süße Schmerz davon.
Ein letzter Aufschrei hallt durch die Nacht,
und wir schweben in einer fernen Welt.

***

Noch einmal blicke ich in Deine klaren Augen,
bevor dieser reale Traum zuende ist.
Glücklich sinke ich hernieder,
im letzten Atemzug meine Sehnsucht verweht.
Noch pulsiert mein kleines Herz,
noch pulsiert das Verlangen in mir.
Und ich spüre wie der Schmerz mich erreicht,
meinen Körper zum Beben bringt.
Und ich spüre wie mein Lebenslicht,
stumm und verzweifelt nach Atem ringt.

Deine Hände streicheln meine Haut,
Du schmiegst Dich sanft an mein Fleisch.
Noch immer spüre ich die Hitze,
die unsere Seelen verschmelzen ließ.
So dringt sanft Deine Stimme,
tief in mein kleines schwaches Herz.
Das sich da windet in der Qual,
weil die Liebe aus ihrem Grabe stieg.
Und ich spüre den kalten Wind,
der nun mein Selbst umhüllt.
Noch immer liege ich in Deinen Armen,
die mich umschlingen in sehnsuchtsvoller Hitze.

Tränen steigen in meine Augen,
denn ich weiß ich muß nun gehen.
Sie wird mich finden und vernichten,
die Liebe die ich einst verwehrte.
Die ich begrub mit heiligem Schwur,
der ich versprach mein Fleisch und Blut.
Ich versinke in Deinen klaren Augen,
zwei tiefe Meere, glitzernde Sterne.
So schlafe ich ein in Deinen Armen,
um niemals wieder zu erwachen.
Doch ich bin glücklich geliebt zu haben,
auch wenn der Schwur mein Herz zerbrach...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Das habe ich 2001 geschrieben. Ich selbst fühle mich diesem Gedicht irgendwie nicht mehr zugehörig, auch wenn es ein Teil von mir war und noch immer ist. Aber Illusionen sind eben zu schön... ;)


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