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Gedicht zum Thema Gefühle


von Mondsichel

Du bist wie der sehnlichste Traum,
den man verspürt in brennendem Verlangen.
Doch wenn man Dir zu nahe tritt,
dann verwandelt sich das Traumbild,
in Verzweiflung tiefster Leidenschaft.
Denn es wird sich niemals erfüllen,
das Hoffen ist vergebliches Sehnen.
Und es tut weh zu wissen,
dass Du nur der Nebelgeist eines Gefühles bist,
das Du ganz tief in Dir verschlossen hast,
damit niemand Dich mehr verletzen kann.
Mir bleibt nur Dein zaghaftes Lächeln,
am türkisblauen Himmel der Liebe.
Doch nur ein Traum, ein berauschender Duft,
im Flügelschlag des schneeweißen Hoffens.
Blickend, ersehnend, begreifend,
in Deinen Augen,
die mich gefangen halten hinter Glas.
So seh ich in Dir,
mich selbst...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Ein kurzer Blick in den Spiegel, lässt Dich zum Gefangenen Deiner Angst werden. Und die Liebe schläft für Ewigkeiten... Ein neuer Teil für die "Farben der Dunkelheit". Diesmal ein wenig schwieriger zu verstehen. Doch ich denke, wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird auch fühlen können was ich meine...


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