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Gedicht zum Thema Innenwelt


von Mondsichel

Ich sah das Feuer in Deinen Augen,
die Haare vom Wind verweht.
Dort im Schein der kalten Lampen,
wo die Zeit unendlich steht.
Deine Lippen lächelten mir entgegen,
lasziv Dein Anblick der mir entbrannt.
Und ich begriff in meinem Herzen,
das ich den Namen Deiner Selbst erkannt.

Es war der Augenblick der mich verführte,
der mich zu Deiner Nähe streben ließ.
Dieses Lächeln so verführerisch rot,
wurde mir doch eins gewiss.
Wie eine Katze Deine Bewegungen,
die nur sanft den Boden berührten.
Als würdest Du vor meinen Augen schweben,
während die Winde Dich in die Ferne führten.

Noch einmal blicktest Du Dich um zu mir,
und ich spürte wie Dein Blick mich traf.
Ich trat Dir gegenüber im Licht der Lampen,
und blickte in Deine Augen voller Leidenschaft.
Dein rotes Haar im wilden Winde wehte,
und Dein Lächeln ließ mich nicht mehr los.
Ich spürte Deinen Körper, Deine Wärme,
Dein Duft machte mich so willenlos.
So wurden wir wieder eine Person,
wie schon vor ewig alter Zeit.
Einst getrennt und nun wieder vereint,
verschwand ich in der Dunkelheit...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

So da habsch mal wieder in meiner Uralt-Kiste gekramt und wat jefunden, wat ick noch nie irgendwo gepostet habe. Der Sinn mag sich jenen erschließen, die zwischen den Zeilen lesen können...


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