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Die Verbindung langer Schatten

Ballade zum Thema Trennung


von Prinky

Schon war der Mond ganz neu erschienen,
der Tag begab sich in die Nacht,
als sie das Feuer wärmer machte,
welches aus dem Kamine lacht`.
Und an der Wand, dies schöne Antlitz,
wie fast einem Gemälde gleich.
Wie lachten aus ihm Kinderaugen
aus einem längst vergang`nen Reich.

Nun sank sie wieder in die Träume,
in eine Zeit mit ihm und ihr,
in die Gefilde schönen Tages,
so fern des trübsinnigen Hier.
Dort  an den Wassern jenes Schlosses,
wo Licht sich bündelte zur Pracht,
wo er die Mutter oft gerufen,
natürlich auch zur späten Nacht.

Und als er sprang in jenes Wasser,
und sie nicht Schritt hielt mit dem Sohn.
Als er versank, ihr Ein und Alles,
und nichts mehr rief, bis heut`, obschon...
sie hatte oft ihn schreien hören,
nur war verwirrt ihr schwacher Geist.
Sie sank so oft auf ihre Liege,
hat die Vergangenheit bereist.

Nun starrte sie dem Bild entgegen,
und wieder wurde alles schwer.
Da stieg er aus dem alten Rahmen,
ganz langsam kroch er zu ihr her.
Und Wasser floss aus seinen Lippen,
als er in Mutters Obhut floh.
Die Diener sahen sie so glücklich,
alleine zwar, doch lächelnd froh.

Und als er sich in ihr verkrochen,
da starb sie weil ihr Herz so wollt`.
Aus dem Portrait, da schlugen Flammen,
was wohl darauf geschehen sollt`.
Und auf dem Friedhof hinterm Schlosse
fand eine Einheit sich zuletzt,
weil eine Trennung, die willkürlich,
die Ewigkeit zu sehr verletzt.

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Prinky
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Neue Geschichten die das Leben schreibt...?.
Veröffentlicht am 24.11.2008, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 07.12.2008). Textlänge: 241 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.301 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.07.2020.
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Antlitz Geist Pracht Obhut
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