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1. WeihnachtstagInhaltsverzeichnis

2. Weihnachtstag

Gedankengedicht zum Thema Liebe und Hoffnung


von Mondsichel

Aus dem Kessel der Sterne geboren, dringt Seelenlicht in diese Zeit. Noch blitzt es schwach im Kelche, einer neuen Unvollkommenheit. Doch bald schon wird das Wunder der Schöpfung, im Glanze der Veränderung erstrahlen. Nichts wird mehr sein wie es mal war, das Alte ist zu Staub zermahlen. Die Geflügelten gehen auf die Reise, das Licht ins Federkleid gewebt. Sie tragen es zum Ende des Universums, von wo aus der Kreislauf weitergeht. Ein Schwingenschlag und die Seelen fliegen, wie Diaspore auf frische Erde herab. Bringen Leben auf die steinernen Krusten, öffnen der letzten Hoffnung Grab. Und auch ich werde immer von Dir träumen, auf Dich warten, selbst am Ende der Welt. Wir werden uns finden, doch nie erkennen, erst wenn erneut das Gleichgewicht fällt. Dann entfachen wir wieder unsere Flügel, fangen das Licht mit unseren Händen ein. Und erwecken erneut die letzte Stunde, wo unsere Liebe die Gegensätze vereint. In Millionen Fragmente zerberstet das Lachen, das tief aus unseren Herzen drang. Das wahre Ich, es schlummert tief, bis erneut es erwacht im apokalyptischen Klang. Die Welten werden niemals untergehen, denn wir sinds die ihnen zur Seite stehen...

(c)by Arcana Moon

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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Advent, Advent, in Ewigkeit brennt....
Veröffentlicht am 26.12.2011, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 30.12.2011). Textlänge: 190 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.139 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 03.07.2020.
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