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Gedankengedicht zum Thema Liebe und Vertrauen


von Mondsichel

Gläsern schimmern die Eiskristalle, umhüllt vom golden Mondenlicht. Kuscheln sanft sich in mein Haar und streicheln mir das Angesicht. Endlich bin ich angekommen, in dieser finsteren Nacht. Verharrend lausche ich der Stille, wo mancher Gedanke sich entfacht. Vor mir der Hain der naiven Träume, noch ist er umhüllt von Dunkelheit. Doch bald schon wird er hell erstrahlen, das Ende ist nah, die Türen weit. Und dann werden Millionen Flammen tanzen, die irdisch sich nie erkannten. Der Schein zerbricht, wo Lug und Täuschung brannten. Ein Lächeln rinnt zu meinem Herzen, lässt den letzten Zweifel vergehen. Hier im Hain der Offenbarung, werden wir uns wiedersehen. Bald schon bald, in dieser stillen Nacht, werden wir uns zum Himmel schwingen. Um die Sterne zu begleiten, die mit dem Puls des Lebens klingen. Und im Flammenmeer der Energie, sind wir nimmer allein... Denn wir werden viele sein...

(c)by Arcana Moon

 
 

Kommentare zu diesem Text


Lala
Kommentar von Lala (12.12.2011)
Da muss ich an Scotts letzte Stunden denken. Eingehüllt in Mänteln, sitzend im Dauerfrost der Antarktis, über ihm ein Mond, der so golden leuchtet wie die verpasste Goldmedaillie für den Sieg als Erster am Pol gewesen zu sein - und neben ihm gefrorene Zehen und erkaltete Gefährten.
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ichbinelvis1951 (64) meinte dazu am 14.12.2011:
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