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InhaltsverzeichnisAuf Sehrohrtiefe 2

Auf Sehrohrtiefe 1

Kommentar zum Thema Gefühle


von LotharAtzert

Es geht nicht ums Fühlen, sondern ums Empfinden. Was man nämlich nicht in sich findet, das sucht man außerhalb von sich und da erst kommen die Fühler ins Spiel. Gefühle sind Ausdruck des Mangels an Empfindung.

Mitgefühl ist allerdings was anderes. Dieses geht nicht vom Empfindungslosen aus, sondern sogar nur von denen, die in sich praktisch das ganze Universum finden und aufgrund dessen sich mit allem Leben identifizieren.

Anmerkung von LotharAtzert:

26.02. 018



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Kommentare zu diesem Text


keinB
Kommentar von keinB (27.02.2018)
Was ist denn der Unterschied zwischen Fühlen und Empfinden?
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LotharAtzert meinte dazu am 27.02.2018:
Also: Empfindung ist das, was ich in mir, in meinem eigenen Inneren empfinde. Und Fühlen geschieht nach außen durch sinnliche Wahrnehmung.
Simples Beispiel: ich empfinde Hunger und strecke die Hand nach dem Brot aus. Ich fühle das Brot (mit der Hand), den Hunger empfinde ich.

Antwort geändert am 27.02.2018 um 00:24 Uhr
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keinB antwortete darauf am 27.02.2018:
Ah. Also quasi Bedürfniswahrnehmung gegen Haptik/Sinne?

Find ich von der Wortverwendung her schwierig, was ja auch meine Frage schon zeigt. Wüsste jetzt aber auch keine bessere Alternative. Hm.

Antwort geändert am 27.02.2018 um 00:33 Uhr
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 27.02.2018:
Mach's doch nicht so kompliziert. Haptik - da muß unsereins erst mal googeln ...
Nein, nicht bloß Bedürfniswahrnehmung. Man empfindet das, was im Unterbewußtsein aufsteigt und das kann eine ganze Menge sein. Verdrängt man es aber - wofür es immer Gründe gibt - dann fehlt einem das und man muß herumfühlen, ob man einen Ersatz von wo anders her bekommt.
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Bette (70) äußerte darauf am 27.02.2018:
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LotharAtzert ergänzte dazu am 27.02.2018:
Oh, da hast du recht. Babette. War wohl der späten Abend- bzw. frühen Morgenstunde geschuldet. Es heißt ja auch Hungergefühl und nicht Hungerempfindung. Danke für die Aufmerksamkeit und die Richtigstellung.
Gruß
L.
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Kommentar von ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) (27.02.2018)
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LotharAtzert meinte dazu am 27.02.2018:
Wenn ich Einsamkeit fühle, ist da ein Gefühl des Mangels.
Empfinde ich dagegen das Einssein des Lebens in allen Wesen, ist das ein unbeschreiblicher Reichtum.
Solange man fühlt, ist man abhängig vom entsprechenden Werk-Zeug - den Sinnen. Empfindung hat dagegen mit der Annahme des eigenen Schicksals zu tun.
Wir tun uns schwer mit diesen Dingen, weil wir sie gegen den Rest der Welt artikulieren, die das Fühlen über alles stellt und dabei immer empfindungsloser wird.

Ob man es gleichzeitig kann? Wahrscheinlich. Aber wenn ich in meinem Empfinden tiefe Befriedigung erfahre, stellt sich die Frage, ob ich dann noch zusätzlich etwas dazu fühlen will. Um jemanden eine Freude zu machen, ja - dann sind wir wieder beim Mitgefühl.
Danke für die Anregung

Jo, eiskalt, bibbernden Gruß
L.

Antwort geändert am 27.02.2018 um 10:36 Uhr
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (27.02.2018)
Und ich Idiot dachte, hier gehts um Whisky.
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LotharAtzert meinte dazu am 27.02.2018:
Hast recht. Das ehemalige Konzept ist verstorben, so daß ich nach einem neuen Titel suche, den aber noch nicht gefunden habe. Also wundere dich nicht, wenn das noch geschieht.
Danke für die Erinnerung.
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Kommentar von Ingrid. (38) (27.02.2018)
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LotharAtzert meinte dazu am 27.02.2018:
Danke Ingrid, auch für den Link, ja!
Ist ein schwieriges Thema. Nicht zuletzt wegen Typen wie Dieter Bohlen, dem's immer um "tausendprozent Gefüüüühl" geht in seinem wegweisenden Verblödungsformat DSDS.

Gruß
Lothar
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Kommentar von matwildast (37) (27.02.2018)
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LotharAtzert meinte dazu am 27.02.2018:
Ja, passt perfekt. Wobei ich mich outen muß. Ich hab das schon mal gelesen, ohne Aufmerksamkeit, wie es jetzt scheint.

Es fügt sich wäre vielleicht noch besser, weil das passen durch den bloß funktionalen Reisepass verunreinigt ist, doch das Fügen fügt sich immer zur eigenständigen Gestalt.

Über das Englische muß ich erst nachdenken. Vielleicht ist das andersrum wie bei Buddhismus/Hinduismus: Beim ersteren ist Mitgefühl männlich/yang und Weisheit weiblich/yin, bei den andern genau andersrum. Da ist es halt wichtig, daß man bei seinem System bleibt, bis es verstanden ist.

Spüren - da fällt mir eine halbe Bibliothek ein. Es hat immer etwas Geheimnisvolles. Spuren lesen ist umso schwieriger, je mehr Zeit vergeht. Zum Glück (oder auch zum Pech) gibt es eine Datenbank, die sogenannte Akashachronik, jenseits der Zeit. ... ich sollte aufhören.
Vielen Dank, hat mich sehr bereichert.
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matwildast (37) meinte dazu am 27.02.2018:
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LotharAtzert meinte dazu am 28.02.2018:
Oh, da machst du ein neues Faß auf. Ich hab ja immer den Tierkreis vor Augen und ordne spontan ein: Kennen-Kenntniss- kenntlich machen ist Zwillingsmerkur. Der gehört zum 1. Quadrant, der Erscheinung, während Empfindung/ Gefühl zum 2. Quadranten zählt, also Krebsmond, dem die Löwesonne folgt: Empfundenes wird ausdrückbar.
Diese Ordnung erlaubt dann auch das, was du weiter oben als sprachliche Analogie bezeichnet hast, bzw. vereinfacht es, da die Abfolge - ähnlich dem Jahreskreislauf - logisch ist.

Es ist immer was anderes, von und mit der "Muttersprache" zu sprechen. Die Übersetzungen (weil bloß merkurisch)berücksichtigen das wenig.
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matwildast (37) meinte dazu am 28.02.2018:
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LotharAtzert meinte dazu am 28.02.2018:
Hauptsache zur Mitte.
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Lala
Kommentar von Lala (27.02.2018)
sondern sogar nur von denen, die in sich praktisch das ganze Universum finden und aufgrund dessen sich mit allem Leben identifizieren.


Identifikation:
in einem anderen Menschen und dessen Handeln sich selbst wiedererkennen und daher für diesen Menschen Sympathie haben.


Also ich bin raus. Und jetzt erzähl Du bitte keinen Unsinn. Danke..

Kommentar geändert am 27.02.2018 um 15:04 Uhr
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LotharAtzert meinte dazu am 27.02.2018:
Soweit kommt's noch, daß Du mit hier unter dem Mantel der Fürsorglichkeit ein Redeverbot erteilst.

Wer sonst, als der, der jeden Schmerz und jede Freude in sich empfindet, sollte das in anderen als identisch wahrnehmen können?
Über jeden Mist denkst du nach, nur nicht über den Nachdenker.
Schleich dich!
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Lala meinte dazu am 27.02.2018:
Entspann Dich, Lothar. Ich lieb Dich doch auch.

Antwort geändert am 27.02.2018 um 17:30 Uhr
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) meinte dazu am 28.02.2018:
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LotharAtzert meinte dazu am 28.02.2018:
Ja, unbedingt Barbara. Nun hat er sich aber quasi entschuldigt und ich bin, trotz Steinbockvorbelastung (Sturheit) bereit, es auch anzunehmen. Hat vielleicht was mit Altersmilde zu tun
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Kommentar von harzgebirgler (27.02.2018)
man braucht in manchem biotop
ein ganz spezielles periskop
sonst geh'n einem so satrapen
noch womöglich durch die lappen.

abendgrüße
henning
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LotharAtzert meinte dazu am 28.02.2018:
Es sagt ein Hippo zu dem andern:
"laß' uns durch Biotope wandern,
zu Land, ich sag dir das fürbasse,
ist oft zu schwer die Körpermasse!"

Dankesgrüße ostwärts
L.
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GigaFuchs (39) meinte dazu am 03.03.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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LotharAtzert meinte dazu am 03.03.2018:
Suchst du Streit?;))
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GigaFuchs (39) meinte dazu am 03.03.2018:
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Dies ist ein Stück des mehrteiligen Textes Auf Sehrohrtiefe.
Veröffentlicht am 27.02.2018, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 27.02.2018). Textlänge: 68 Wörter; dieser Text wurde bereits 327 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 02.12.2019.
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