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Argwohn

Gedicht zum Thema Fantasie(n)


von GastIltis

Neulich war ich mit Frau Stolze,
wirklich eine stolze Frau,
irgendwo im Unterholze.
Ich werd nicht mehr aus ihr schlau.

Ob sie sich diskret verstellt hat,
vorher, nachher, zwischendurch,
weil sie denkt, in ihrer Welt hat
keiner Angst vor Frosch und Lurch?

Soll ich mit dem Argwohn leben,
anderntags in Ried und Schilf,
samt Verzweiflung, Hast und Beben
und dem Flehen, bitte hilf!

Anmerkung von GastIltis:

Empfohlen von: plotzn, BeBa, niemand, LottaManguetti, Moja, Sätzer, TrekanBelluvitsh, Al-Badri_Sigrun, AchterZwerg, EkkehartMittelberg, Stelzie.
Bin stolz auf euch!


 
 

Kommentare zu diesem Text


BeBa
Kommentar von BeBa (06.11.2019)
Wieder ein Grunde mehr, um Frau Stolze einen Boden zu machen.
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GastIltis meinte dazu am 06.11.2019:
Lieber BeBa, einigermaßen fragwürdig. Den Boden zu ebnen oder einen Bogen zu machen? Ich will dir mal letzteres zugute halten, aus alter Verbundenheit! Danke und viele Grüße von Gil.
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BeBa antwortete darauf am 06.11.2019:
Ich danke dir. Was alte Verbundenheit doch ausmacht. Streich doch gleich noch das e vom Grunde.
Doch um die Verbundenheit nicht zu sehr zu strapazieren, schreibe ich künftig wieder auf einer Tastatur und nicht auf diesem teuflischen Telefon. Das macht doch, was es will und weiß alles besser. Ist doch wahr...

LG
Beba
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Kommentar von Cora (29) (06.11.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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AchterZwerg schrieb daraufhin am 06.11.2019:
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GastIltis äußerte darauf am 06.11.2019:
Liebe Cora, die Wahrheit liegt wohl, wie immer, irgendwo dazwischen. Liebe Grüße von Gil.
Hallo Achtel, du hältst dich ja fein raus!
Kaum bin ich fertig, schiebst du ein *chen nach. Danke sehr.
LG von Gil.

Antwort geändert am 06.11.2019 um 17:21 Uhr
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (06.11.2019)
Keine Bange!
Des Nachts sind auch die stolzen Frauen grau, GIl.

Ich muss mich arg wundern, mir wem du dich so rumtreibst, vor allem, wo du es doch so schön hast vorm heimischen Kanonenofen!

Guck:

Bei nem kühlen Schlucke Bier
sitzt Herr GIltis gern daheim.
Und es ist sein Hauptplaisier,
pinselt er mit Schaum nen Reim.

...



Lotta, die gern zu Hilfe eilt!
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GastIltis ergänzte dazu am 06.11.2019:
Ach Lotta,
da sieht man, wie schlecht du mich kennst! Die erste Zeile lasse ich dir durchgehen, obwohl im ganzen Gedicht von einer Nacht nicht die Rede ist. Im Gegenteil: „anderntags“ ist gewissermaßen ein zeitlicher Beleg. Zum zweiten Satz darf man natürlich das Thema nicht aus dem Auge verlieren. Und dann: ich trinke gar kein Bier, also müsstest du den Vierzeiler umschreiben, zumindest symbolisch. Ja, Hilfe kann stets willkommen sein. Wer laut genug fleht, wird auch erhört werden.
Danke und viele liebe Grüße von Gil.
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LottaManguetti meinte dazu am 06.11.2019:
Das "anderntags" hatte ich wohl bemerkt, Gil. Mein erster Satz sollte dich eher trösten.
😂
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (06.11.2019)
Frau Stolze ist durch und durch eine Naturburschin!
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GastIltis meinte dazu am 06.11.2019:
Hallo Trekan, schön, dass du wieder präsent bist. Die Zukunft von KV ist gerettet. Und: Du scheinst dich mit gewissen Dingen auszukennen. Ein knappes, prägnantes Urteil. Das reicht! OK. Danke und herzliche Grüße von Gil.
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Al-Badri_Sigrun
Kommentar von Al-Badri_Sigrun (06.11.2019)
Du bist ja ein Draufgänger, lieber Gil

Herzliche Grüße
Sigrun
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GastIltis meinte dazu am 06.11.2019:
Liebe Sigrun,
du weißt, dass man Schmeicheleien nicht so Ernst nehmen darf. Sonst wird man überheblich. Immerhin wird man entweder in Erinnerungen schwelgen oder seinen Fantasien freien Lauf lassen dürfen. Man muss nur aufpassen, nichts dureinanderzubringen. Aber da habe ich ja liebevolle Hinweisgeber wie dich.
Danke und sei herzlich gegrüßt von Gil.
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (06.11.2019)
Ich bin absolut gegen die stolze Frau Stolze.
Erst lockt sie unseren Gil ins Unterholz, drückt ihn in die Brombeeren, fällt dort über ihn her und überlässt seine hinfälligen Reste den Fröschen und Lurchen.
Mich wundert es übrigens schon ein wenig, dass ich hier die einzige bin, die sich darüber empört! Aber Gililein, weiß sicherlich, auf wen er sich verlassen kann. *hüstel

Der8.
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GastIltis meinte dazu am 06.11.2019:
Hallo Achtel,
da bist du nun doch noch! Gut, deine Empörung. Wenn du morgen vor dem Schilf auftauchst, ist die Gefahr vorüber. Hier gilt nicht das berühmte Minus mal Minus ist Plus. Mathe hat nichts mit Schätzen zu tun. Ein Glück. Übrigens: Hoffentlich hast nicht meine Antwort auf Tassos letzten Kommentar zum Thema Rechenschieber gelesen. Das wäre jetzt Glatteis pur. Dank für deine Fürsorge und sowieso.
Herzlich Gil.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (06.11.2019)
Hallo Gil, ich wäre lieber mit Frau Stolze im Unterholze als mit Oberförstern, aber in Ried und Schilf? So bodenlos könnte meine Liebe gar nicht sein. Dann lieber mit Anette durchs schaurige Moor gehen.
Ekki, Bewunderer deiner Fantasie
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GastIltis meinte dazu am 06.11.2019:
Danke Ekki,
wer wie ich z.B. den Weststrand zwischen Prerow und Ahrenshoop auf dem Darß kennt, weiß, dass es dort zwischen Schilf und Strandhafer wunderbare Mulden gab und sicher noch gibt, die für allerlei muntere Begebenheiten, vom Gedichteaufsagen bis hin zum Vorsingen von (Liebes-)liedern genug zu tun gab und gibt (jahreszeitlich angepasst), das geeignet wäre, den Tag zur Nacht und umgekehrt zu machen.
Viele Grüße vom Strand weg ins große Umland von Gil.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 06.11.2019:
Hallo Gil, von dir als einem Kenner dieser Landschaft lerne ich gerne.
Beste Grüße
Ekki
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Artname meinte dazu am 06.11.2019:
Hallo Gil, etwa ooch noch eena vom Block K...,? Denn wundert mir jar nüscht mehr...

lg
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GastIltis meinte dazu am 07.11.2019:
Hallo Art, dir entgeht aber auch gar nichts. Genau zwischen Holunderbusch und Stacheldrahtzaun. Meist direkt vor der Düne oder oben drauf. Aktiver Volleyballer bei denen, die ab sechzehn Uhr antraten. Dünenhaus- und Helgolandaktivist der Sechziger und frühen Siebziger. Und Fan von Bäcker Mühle (Anstehen ab 6 Uhr mit Aufträgen für 20/30 Mann). Fast immer im Besitz von Zeltscheinen. Und mit bekanntem Prerow-Namen. Werde gelegentlich damit auch heute noch angesprochen. Kenne wahrscheinlich deine Eltern? Herzlich grüßt dich Gil.
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Artname meinte dazu am 07.11.2019:
Sehr, sehr angenehm! Dann kennen wir uns wahrscheinlich. Freue mir ausserordentlich,
Um meine Gitarre sammelte sich jung, alt, schön und noch schöner. Braun und blau. Nachtaktiv lief ich am Tag meist im Bademantel rum. Wie unser prominenter Mime Stefan L. Ich hör mal auf mit Namen, sonst schreib ich wohl doch noch meinen splitternackten Wenderoman. Herzliche Grüsse

Antwort geändert am 07.11.2019 um 11:22 Uhr
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GastIltis meinte dazu am 07.11.2019:
Ja, Art, Stefan, ist leider nicht mehr unter uns. Das letzte Mal habe ich ihn gesehen und gesprochen, als ich vor zehn oder mehr Jahren mit dem baumlangen Oranienburger Hartmund und Chris aus Berlin mit Hartmunds Segeljacht eine Tour rund Rügen machen durfte und wir die erste Nacht im Nothafen anlegten, bevor wir über den Zeltplatz gingen, um irgendwo etwas zu essen. Er, also Stefan, hatte ja nach der Wende noch lange ausgehalten auf dem dann so etwas „anderen“ Regenbogencamp. LG von Gil.
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plotzn
Kommentar von plotzn (07.11.2019)
Dein Argwohn ist berechtigt.

Gil, geh nicht mit dieser Stolze!
Nicht ins Schilf und nicht ins Ried,
denn mir kommt es vor, als wollt'se
dir an eins - und zwar ans Glück...

Aber der Achte wird schon aufpassen, dass nichts passiert

Liebe Grüße,
Stefan
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GastIltis meinte dazu am 07.11.2019:
Hallo Stefan,
jetzt bin ich doch baff! Dass ich solche gutgemeinten Ratschläge bekomme, hätte ich nie im Leben erwartet. Ich muss tatsächlich mal ernsthaft in meiner Vergangenheit herumwühlen, denn die Fantasie hat stets etwas mit der Aufarbeitung von Erinnerungen zu tun. Scheint mir!
Danke und sei ganz herzlich gegrüßt von Gil.
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