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Schauspiel
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Recht lang:  00 - Drei Pilotfilme und ein Goldfisch von Dart (5825 Worte)
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Selten gelesen:  In der Dämmerung von AchterZwerg (nur 139 Aufrufe)
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Gar nicht witzig

Anekdote zum Thema Leere


von eiskimo

Nebenan bei mir wohnt ein Typ, Mitte Vierzig, total Depri. Schleichender Gang, in sich gekehrt, wie zum Weiterleben gezwungen. Ich hab´s versucht mit Lächeln, mit einem freundlichen Guten Tag –nix,  immer nur Tristesse pur.
Letztens schaffte ich eine Spur von Dialog. Da war ihm auf der Treppe  die Einkaufstüte gerissen. Ich half ihm, die Sachen wieder einsammeln. Natürlich war er ob seines Missgeschicks doppelt angewidert vom Schicksal - „Alles Mist!“, hörte ich nur.
Ob es denn nicht auch mal etwas Positives in seinem Leben gäbe, erdreistete ich mich zu fragen.
„Positives?“, kam es fast höhnisch zurück. Dann eine längere verbitterte Pause.
„Positiv war zuletzt mein Corona-Test.“

 
 

Kommentare zu diesem Text


ViktorVanHynthersin
Kommentar von ViktorVanHynthersin (17.09.2020)
Selten war eine Überschrift treffender. Bei manchen Zeitgenossen kommt zum Pech auch noch Unglück hinzu.
Herzlichst
Viktor
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Kommentar von Ralf_Renkking (17.09.2020)
Der Mann sollte einen Hatestest hinterherschieben, das kann noch heiter werden.
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AZU20
Kommentar von AZU20 (17.09.2020)
Das ist wirklich nicht witzig. Quarantäne war wohl nicht. LG
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (17.09.2020)
Empfehlung:

vor zwei Wochen --> gestern

Begründung:

"vor zwei Wochen" wäre wirklich positiv, denn dann hätte er es ja schon überstanden und wäre nichtmal mehr infektiös. "gestern" aber hieße, daß sowohl für ihn als auch für den, der sich gerade mit ihm unterhält, eine bedrohliche Situation bestünde (ohne daß das ausgesprochen werden müßte, d.h. der Leser versteht es).
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eiskimo meinte dazu am 17.09.2020:
Ich stimme Dir zu: Diese Zeitangabe löst genau Deine Rückverfolgung aus, die sozusagen Entwarnung bedeutete.
Ich habe das "freier" formuliert, so dass man da nicht mehr dran hängen bleibt.
cu
Eiskimo
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