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Romane müssen nicht lang sein

Gedanke zum Thema Schreiben


von eiskimo

So habe ich bei meinem jüngsten Roman den Anfang weggelassen.
Anfänge halten nur auf.
Im Hauptteil ist sofort klar: Die Helden haben sich nichts zu sagen.
Diese Erkenntnis konnte ich wunderbar kurz halten.
Umso effektvoller wirkt davor das frühe und abrupte Ende.
Ich habe es völlig offen gelassen.
Der emanzipierte Leser braucht schließlich Raum fürs eigene Narrativ -
dem wollte ich Rechnung zollen, mir Respekt und voller Demut !
Und das ist kein Blabla.

 
 

Kommentare zu diesem Text


BeBa
Kommentar von BeBa (31.01.2021)
Du bist auf einem guten Weg, eiskimo.

LG
BeBa
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Kommentar von Regina (31.01.2021)
Das könnte noch ein bisschen reduziert und kryptisch zusammengefasst werden. Dann wirds modern. Gruß Regina
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eiskimo meinte dazu am 31.01.2021:
Grins! Genau diese Vokabel hatte ich auf dem Schirm...
LG
Eiskimo
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TassoTuwas antwortete darauf am 31.01.2021:
Auch wenn dem Werk ein künstliche Faulheit nicht abzusprechen ist, muss es ja nicht gleich modern!
:rofl
LG TT
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eiskimo schrieb daraufhin am 31.01.2021:
Künstlerische Faulheit? Ich habe ein 600-Seiten-Epos mit größten Verlust- und Verstümmelungsängsten heruntergekürzt auf dieses handliche Format - viele Tage und noch mehr Tränen hat mich das gekostet.... Okay, man sieht es dem Komprimat nicht an.
ciao
Eiskimo
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (31.01.2021)
Hallo eiskimo, ich bin sicher, dass der literarische Markt bald von Romanen überschwemmt wird und dass jeder, der als Dichter etwas auf sich hält, einen Roman geschrieben hat.
LG
Ekki
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eiskimo äußerte darauf am 31.01.2021:
So ein Lockdown zwingt einen ja förmlich, sich etwas Längeres als Aufgabe zu setzen. Mein Entwurf war auch enorm. Ich habe ihn dann - wie Du siehst - auf ein paar Basics gekürzt. Rückwärts kreativ, sozusagen
LG
Eiskimo
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AZU20
Kommentar von AZU20 (31.01.2021)
Du hast Recht. Vor mir liegt gerade einer mit fast 1000 Seiten. LG
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eiskimo ergänzte dazu am 31.01.2021:
Hilary Mantel?
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Kommentar von niemand (02.02.2021)
Der emanzipierte Leser braucht schließlich Raum fürs eigene Narrativ


Irgendwie muss ich hierbei an die moderne [supermoderne]
Lyrik denken dass es aber auch im Roman möglich ist,
alles dermaßen einzudampfen, dass nur noch der fast Leere Boden zu sehen ist, das gefällt mir und lässt mich schmunzeln.
LG niemand
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eiskimo meinte dazu am 02.02.2021:
Leere Böden, das gibt es ja auch in der modernen Malerei oder der abstrakten Kunst - der Künstler ist nur noch Inspirator oder Stichwortgeber, 99% der "Installation" muss in Dir stattfinden. Das kann hin und wieder ganz nett sein, aber ein bisschen Substanz ist auch nicht schlecht.
inspirierte Grüße
Eiskimo
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